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Heilsame Frequenzen

  • Kartonierter Einband
  • 256 Seiten
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Leseprobe
Der führende Theoretiker der Planetenschwingungen und der erfahrene Praktiker der Stimmgabeltherapie finden sich zu einem einzigar... Weiterlesen
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Beschreibung

Der führende Theoretiker der Planetenschwingungen und der erfahrene Praktiker der Stimmgabeltherapie finden sich zu einem einzigartigen Projekt zusammen! Ohne die wegweisenden Forschungen des Schweizer Mathematikers und Musikwissenschaftlers Hans Cousto hätte das Wissen um die Harmonie der Sphären, das auf den griechischen Philosophen Pythagoras (570 - 500 v. Chr.) und den Astronomen Johannes Kepler (1571 - 1630) zurückgeht, niemals die heutige Bedeutung erlangt: Seine Berechnungen der Planetenfrequenzen kommen heute weltweit bei der Herstellung von Klangschalen, Gongs oder auch Stimmgabeln zur Anwendung. Gemeinsam mit dem Astrologen und Schwingungstherapeuten Thomas Künne ist ein Buch entstanden, welches einerseits - auch für den Laien verständlich - die Planetenfrequenzen wissenschaftlich herleitet und andererseits deren heilsame Wirkung bei der Aktivierung unseres "inneren Heilers" und unserer Selbstheilungskräfte beschreibt. Das uralte Wissen um die Sphärenharmonie und die kosmische Oktave manifestiert sich in unendlich vielen Ausprägungen unseres täglichen Lebens. So führt das Einschwingen eines jeden Menschen in die Harmonie des Kosmos zum Einklang mit dem großen Ganzen. Erkennen wir uns selbst als Bestandteil der gesamten Schöpfung und verstehen wir, wie alles mit allem zusammenhängt. Und nutzen wir diese Erkenntnisse, um Wohlbefinden und Gesundheit aus dem Universum zu empfangen.

Vorwort
VORWORT von Dr. Ruediger Dahlke Thomas Künne, inzwischen vertrauter Weggefährte, habe ich 2002 auf einer Nordland-Kreuzfahrt kennen- und schätzengelernt. Er war Manager mit künstlerischen Ambitionen, die weitgehend brachlagen wie bei so vielen. Ihm aber wurde das in den knapp zwei Wochen der Reise so klar, dass er die Konsequenz zog und wirklich kompromisslos Schwingung zu seinem Weg machte. Seine Abschlussarbeit für meine Ausbildung schlug ich ihm als Buch vor, und statt einer Beurteilung schrieb ich das Vorwort für sein erstes und gleich erfolgreiches Buch. Seitdem ist dies unser Running Gag nach dem Vorwort ist vor dem Vorwort. Eine lange Kette erfolgreicher Bücher ausgehend von den Schwingungen der Lebensprinzipien bis zu den heilenden Schwingungen von Stimmgabeln im Sinne seiner Phonophorese zeichnet ihn und seinen Weg aus. Insofern finde ich es geradezu konsequent, wenn er nun zusammen mit Hans Cousto, einem der Großen in der Welt der Schwingung, ein Buch macht, und freue mich, dazu ein Vorwort beisteuern zu dürfen. Schwingung als Weg hat Thomas einmal treffend formuliert, und das ist tatsächlich besser als Krankheit als Weg. Letzteres ist doch ein recht beschwerlicher und oft auch schmerzhafter Weg zu Selbsterkenntnis und Erwachen. Schwingung ist die viel bessere Wahl. Und alles ist natürlich Schwingung. Das sagen uns schon die frühesten Weisheitslehrer der Menschheit, etwa der Vorsokratiker Heraklit mit seinem pantarei alles fließt und auch Rudolf Steiner mit seinem alles Leben ist Rhythmus. Richard Alpert, der Harvard Professor, der später zu Ram Dass wurde, titelte einmal alles Leben ist Tanz. Aber längst ist auch die Naturwissenschaft mit an Bord und beweist, dass alles Schwingung ist, von den Elektronenschwärmen, die um ihren Atomkern schwingen, über das Schwingen der Moleküle, das Chemiker als Brown'sche Molekularbewegung bezeichnen, bis zu den Planetenschwingungen, die schon der Weisheitslehrer der Antike Pythagoras, der deutsche Dichterfürst Goethe, aber auch Isaac Newton als Sphären-Harmonie besangen. Der Schweizer Mathematiker, Musikwissenschaftler und Astrologe Hans Cousto verfolgte in den 1970er-Jahren den Gedanken des Astronomen Johannes Kepler weiter, der die Sphärenharmonie wissenschaftlich fassen wollte und die Relationen der Bahngeschwindigkeiten der Planeten musikalischen Intervallen zuordnete. Die für Kepler noch nicht lösbare Frage nach dem Grundton löste Cousto, indem er die astronomisch bekannten Rotationsperiodenzeiten oder Umlaufperiodenzeiten der Erde um die Sonne in den menschlichen Hörbereich transformierte. Auf dieser Grundlage, dargestellt in seinem Grundlagenwerk "Die Kosmische Oktave", entstanden die Planetentöne, die mein Freund, der Musikwissenschaftler Joachim Ernst Berendt, "Urtöne" nannte. Heute leben wir im unendlichen Schwingungsfeld der Quantenphysik, aus dem alle alten Sicherheiten verschwunden sind, wie die Stabilität des Raumes und die Verlässlichkeit der Zeit. Ereignisse wirken weiterhin aus der Vergangenheit nach, aber auch schon aus der Zukunft auf uns zurück. Schwingende Felder werden zu den neuen Mustern und die einzig bleibende Sicherheit ist, dass es keine gibt, weil alles ständig veränderlich in Schwingung ist. Insofern ist Schwingung die letzte uns noch bleibende Sicherheit. Und jetzt ist offensichtlich die Zeit des Mitschwingens und Teilens endlich gekommen, auch wenn wir die Grundlagen der Schwingungslehre dank großer Geister wie Hans Cousto und begeisterter Praktiker wie Thomas Künne schon länger haben. Inzwischen lieben wir es, Mit"teil"ungen auf Facebook zu teilen und freuen uns, wenn andere auf gleicher Wellenlänge mit uns schwingen und unsere Gedanken teilen. Was für eine Freude, kürzlich zu erleben, dass ich in weniger als drei Jahren schon über 100.000 Freunde auf Facebook gewonnen habe, auch wenn diese natürlich von ganz anderer Art als die alten Freunde sind. Und wir freuen uns und haben auch noch etwas davon, unsere schönsten heimeligsten Plätze zu teilen. AirB&B lebt gut und begeistert davon, dass immer mehr Menschen ihre Wohnungen und Häuser teilen und beide Seiten davon profitieren. Wie angenehm, auf Vortragstouren in Genua und Turin, Bologna und Prag in Privatwohnungen statt sterilen Hotels zu leben, und unser Haus in Bali in guten Händen von Fremden zu wissen, die auch schon zu richtig guten Freunden wurden, mit denen man sich trifft und Urlaube verbringt. Über hat das alte Taxi-Business in kürzester Zeit überholt. Und wir haben angefangen, Autos zu teilen, bis vor Kurzem noch eine Art heilige Kühe. Und jetzt werden sie zu Allgemeingut und fördern Verbundenheit statt Spießerneurosen. Der Sharing-Economy wird die Zukunft gehören, wer denselben Weg hat, benutzt dasselbe Auto, wer geistig gleich schwingt denselben Blog. Wir verbanden uns bisher nur ausnahmsweise vor allem über Musik und schwangen tanzend im selben Rhythmus oder bestenfalls noch miteinander gehend und schlafend. Jetzt aber erkennen wir zunehmend die Schwarm-Intelligenz und wenden sie immer mehr an. Und wir werden weitermachen, dieselben Petitionen zu signieren und damit ausdrücken, dass wir zu Millionen auch mit den Frauen in islamischen Ländern mitschwingen oder mit einem Minderjährigen in Saudi-Arabien, den unsere in der Steinzeit hängen gebliebenen Freunde dort steinigen oder kreuzigen wollen. Das gehört sich unter Freunden, miteinander zu schwingen und aufeinander aufzupassen. Diese Solidarität des Mitschwingens hat die Welt für die Potentaten schon schwieriger gemacht und wird ihnen hoffentlich in überschaubarer Zeit den friedlichen Garaus machen. Ich glaube und hoffe, selbst wenn der mächtigste Rüstungs- und Militärkomplex unserer immer besten Freunde in USA tatsächlich auch einen eigenen Krieg mit den immer bösen Russen um die Ukraine führen will, wird das in dieser zunehmend miteinander schwingenden Welt nicht mehr möglich sein. Selbst die Politmarionetten der treuesten Vasallen werden das an ihren anders schwingenden Mehrheiten vorbei nicht mehr geregelt bekommen. In der schwingenden Welt ist es schon fast so weit, wie wir seinerzeit als Hippies träumten: Stell dir vor, es ist Krieg, und niemand geht hin. Die Welt war natürlich immer Schwingung wie große Geister wie Hans Cousto es auch immer ahnten oder intuitiv wussten. Er formulierte es ja auch, lange bevor Mehrheiten es begreifen und nachvollziehen konnten. Ihm gebührt das Verdienst, es auch für eine wissenschaftshörige Welt wissenschaftlich gefasst zu haben, und seit wir das nun alle wissenschaftlich wissen, werden wir immer mehr eins mit dem schwingenden Feld. Heute brauchen wir überall den Vermittlungsschritt über die Wissenschaft. Das Gaia-Bewusstsein von der Erde als lebendigem Wesen verdanken wir der Raumfahrt. Wir mussten erst Bilder der Erde als dieser weißblauen Schönheit haben, um sie als geliebte und erhaltenswerte Heimat zu begreifen. Nur so konnte James Lovelock die Gaia-Hypothese formulieren. In Bezug auf das Mitschwingen, das wir heute erleben dürfen, ist dieses Feld Vordenkern und -fühlern wie dem Meister der Schwingungs-Theorie Hans Cousto und dem Meister der Schwingungs-Praxis Thomas Künne zu danken. Und was für ein Wunder, wenn wir in Gedanken die Augen vor nur zehn oder gar 20 Jahren schließen und heute wieder öffnen: Wer hätte das damals gedacht? Dass wir unsere liebsten Autos und sogar Wohnungen und Häuser teilen, in Solidarität über Ländergrenzen und Kontinente hinweg schwingen und dadurch uns und die Welt verändern, schneller noch als diese es begreift. Und das macht trotz aller Querschläge des weitgehend immer noch unbegriffenen Schattenprinzips auch Freude. Herzlichen Dank also beiden Autoren, dass wir heute anders schwingen und ticken, dass wir anders und mehr teilen. Dr. Ruediger Dahlke, im Juni 2016

Autorentext
Hans Cousto (geb. 1948) ist freischaffender Natur- und Kulturforscher sowie Musik-wissenschaftler. Nach dem er sich an der ETH in Zürich mit dem Wesen der Mathematik und Geometrie vertraut gemacht hatte, erkundete er in Indien, Afghanistan, Pakistan und Persien die Strukturen der Sakralbauten und der Musik in diesen Ländern. In der Folge entdeckte er 1978 die universelle Bedeutung des Oktavgesetzes. Er wurde vor allem bekannt durch die Berechnung der harmonikalen Kammertöne, die er von astronomischen Gegebenheiten abgeleitet und in seinem Grundlagenwerk Die Kosmische Oktave (Synthesis Verlag 1982) dargelegt hat. Derzeit lebt Cousto in Berlin und arbeitet interdisziplinär in den Bereichen Harmonik sowie Musik- und Schwingungstheorie. Thomas Künne (geb. 1958) ist Berater in psychosomatischer Medizin, beratender Astrologe und Astrosoph sowie Mitglied und Referent im Dachverband Geistiges Heilen e. V. (DGH). Nach abgeschlossenem Studium der Germanistik und Bildenden Kunst, intensiven Ausbildungen in Archetypischer Medizin bei Dr. Ruediger Dahlke und dem Studium der Astrologie und Astrosophie veröffentlichte der Autor zahlreiche Bücher und Essays über komplexe Vorgänge der Innen- und Außenwelt. Thomas Künne führt eine eigene Beratungspraxis mit Seminarräumen in Limburg an der Lahn, wo er u. a. die Kunst der Phonophorese lehrt.

Leseprobe
((Auszug aus dem Kapitel "Schwingung als Weg - Die praktische Anwendung der Kosmischen Oktave")) Vom Hören und Sehen der Planetenschwingungen Wenn wir die Umlaufbahnen von Planeten in Sekunden umrechnen, davon den Kehrwert bilden und diesen in der Folge oktavieren (= verdoppeln), so erhalten wir wie mehrfach geschildert alsbald eine für uns Menschen hörbare Frequenz in Hertz. Das ist das Mysterium der Kosmischen Oktave. Nachfolgende Übersicht zeigt sämtliche Planeten mit deren Frequenzen (inklusive Entsprechungen in der chromatischen Tonleiter). Diese Planeten entsprechen zugleich den Archetypen, wie wir im Praxisteil noch sehen werden. Für den Mond haben wir in nachfolgender Tabelle die drei in unserem Verständnis bedeutendsten Schwingungen aufgeführt. (..) Wer jemals mit diesen Planetenfrequenzen in Resonanz gehen durfte (mittels Stimmgabeln, Klangschalen, Monochords, Klang- und Schwingungsliegen, Gongs etc.), der möchte diese schöne Erfahrung, die so tief auf unsere (innere) Wahrnehmung wirkt, nicht mehr missen, denn er fühlt in seinem gesamten Körperland die beschwingte Weite des Universums. Im Anwendungsteil dieses Buches (ab Seite 151) finden Sie hierfür entsprechende Balancings, deren erklärtes Ziel immer die Aktivierung Ihrer Selbstheilungskräfte ist, hin zu mehr Wohlbefinden und Balance für ein gesundes Leben. Wie wir im Kapitel Unsere Wahrnehmung: Vom Hören und Sehen beschrieben haben, ermöglichen Hören und Sehen nur das Erleben eines klar umrissenen Teilgebietes der Wirklichkeit. Oktavieren (verdoppeln) wir die Frequenz immer weiter, gelangen wir hingegen in den stimmigen Terahertzbereich und können sie mit unseren Augen erfassen. Im Bereich der Synästhesie kennen wir dieses Phänomen ohnehin, die Mehrheit der Menschen wird jedoch einen Ton nicht sehen. Wissenschaftlich betrachtet, liegt dies daran, dass sich Schallwellen (Ton) und elektromagnetische Wellen (Farblicht) unterschiedlich verhalten: Schallwellen schwingen longitudinal (waagerecht), Farblicht dagegen traversal, also senkrecht zur Ausbreitungsrichtung. Auge und Ohr haben sich neben der frequenzspezifischen Ausbreitung zudem auf das Ausbreitungsverhalten (senkrecht/waagerecht) von Wellen spezialisiert. Für den revolutionären Ansatz der Kosmischen Oktave ist die Frage nach der Ausbreitungsrichtung der Schwingung sekundär. Wir wissen heute eine ganze Menge über den Einfluss von Frequenzen auf Lebewesen und auf deren Wohlbefinden und Psyche. So hat sich unter anderem die Stimmgabeltherapie (Phonophorese) als sanfte Schwester der Akupunktur als Heilmethode etabliert, um Blockaden und Alltagsbeschwerden zu lindern und zu lösen. Die Schwingung wirkt hier sozusagen als Souffleur oder Starthilfekabel, um den Inneren Heiler und die Selbstheilungskräfte des Menschen zu aktivieren. Alle Planetentöne lassen sich in den sichtbaren Bereich oktavieren. Wir erhalten dabei klare und prägnant leuchtende Farben, keine trüben Mischfarben. Sowohl über die Planetenfrequenzen als auch über die Planetenfarben können wir dadurch zutiefst mit der gesamten Schöpfung in Kontakt und Resonanz treten. Und hierin liegt auch der logische therapeutische Ansatz: Planetenfrequenzen: Unzählige Laien, Klangarbeiter, Therapeuten oder Heilberufler verwenden weltweit die von Hans Cousto errechneten Frequenzen zum Wohle aller Beteiligten. Planetarische Farbfrequenzen: Hier liegt ein Schatz verborgen, der gelüftet werden will. Im beginnenden Wassermann-Zeitalter ist die Zeit nun reif dafür. (...)

Inhalt
INHALT Vorwort von Dr. Ruediger Dahlke Ein-Schwingung: All-Eins-Sein versus Alleinsein GRUNDLAGENTEIL Einblicke in die Grundlagen der Schöpfung - Zeitmessung Am Anfang war der Schatten - Zeit, Frequenz und die Oktave - Transposition kosmischer Rhythmen - Längenmaße, Winkel und Zeit im alten Ägypten - Das heilige Mandala der Tempelbauer - Die ägyptischen Längenmaße und die Töne der Erdbahnelemente Farb- und Klangbilder aus dem Mikrokosmos - Farb- und Klangstruktur der Wasserstoffspektren - Faszinosum Wasserstoffspektren - Harmonikale Struktur der Wasserstoffspektren - Wasserstoff-Stimmschlüssel Die Geburt des bewussten kosmischen Menschen - Astrologie ist das Wetter weiter draußen - Das Atmen des Mondes: Einfluss und Bedeutung des Mondknotens - Mondbetrachtungen: Feiertage und der Mond - Kosmisches Bewusstsein contra Religionswahn - Das einzig Beständige ist der Wandel - Der kosmische Mensch, das unbekannte Wesen - Mikrokosmos Mensch = Makrokosmos Universum - Der Mensch als energetisches kosmisches Wesen - Unsere Wahrnehmung: Vom Hören und Sehen - Archetypische Medizin: Krankheit als Aufschrei einer beleidigten Seele Schwingung als Weg Die praktische Anwendung der Kosmischen Oktave - Harmonie als Vereinigung der Gegensätze - Die sichtbare Welt und die Welt dahinter - Der subjektiv-irdische Farbkreis - Sind wir in einer Scheinwelt gefangen? - Vom Hören und Sehen der Planetenschwingungen - Der objektiv-archetypisch-kosmische Farbkreis PRAXISTEIL Die Archetypen der Planeten und ihre Analogie beim Menschen - Schwingung und Gesundheit praktische Anwendung - Bedienungsanleitung für diesen Praxisteil Sonne Merkur Venus Mond Mars Jupiter Saturn Uranus Neptun Pluto Aus-Schwingung Danksagung Literaturverzeichnis Impressum und Bildnachweis Stichwortregister

Produktinformationen

Titel: Heilsame Frequenzen
Untertitel: Wie kosmische Schwingungen unser Wohlbefinden fördern
Autor:
EAN: 9783863742461
ISBN: 978-3-86374-246-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Mankau
Genre: Schönheit & Kosmetik
Anzahl Seiten: 256
Gewicht: 558g
Größe: H220mm x B156mm x T18mm
Veröffentlichung: 21.06.2016
Jahr: 2016
Auflage: 1. Auflage
Land: DE