

Beschreibung
Der 7. Fall für Lieutenant Eve Dallas! »Die Eve-Dallas-Romane von J.D. Robb sind ein unwiderstehliches Vergnügen.« Harlan Coben Niemand ist gern allein und schon gar nicht während der Ferien. Dann ist Hochsaison für die New Yorker Partnerschaftsvermittlungen. ...Der 7. Fall für Lieutenant Eve Dallas!
»Die Eve-Dallas-Romane von J.D. Robb sind ein unwiderstehliches Vergnügen.« Harlan Coben Niemand ist gern allein und schon gar nicht während der Ferien. Dann ist Hochsaison für die New Yorker Partnerschaftsvermittlungen. Diesmal aber wird die Freude getrübt: ein Serienmörder schlägt zu, der alle seine Opfer über eine Agentur sucht. Lieutnant Eve Dallas taucht bei ihren Ermittlungen tief ein in eine Welt, in der angeblich jeder nach der wahren Liebe sucht und doch oft genug nur ein kleines schmutziges Geheimnis verbirgt. Eine Welt, in der irgendjemand schon die Grenze zwischen grenzenloser Liebe und abgrundtiefen Hass überschritten hat.
• Future-Crime-Spannung: Packende Mordfälle in einem futuristischen New York.
• Starke Ermittlerin: Eve Dallas überzeugt mit Cleverness, Mut und Tiefe.
• Mitreißende Romance-Elemente: Thriller-Action trifft auf eine einzigartige Liebesstory.
"Eine einzigartige Schilderung härtester Polizeiarbeit und leidenschaftlichster Liebe - gewürzt mit wunderbarem Humor! Eine Meisterleistung!"
Autorentext
J. D. Robb ist das Pseudonym der international höchst erfolgreichen Autorin Nora Roberts. Nora Roberts wurde 1950 in Maryland geboren und veröffentlichte 1981 ihren ersten Roman. Inzwischen zählt sie zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt: Ihre Bücher haben eine weltweite Gesamtauflage von 500 Millionen Exemplaren überschritten. Auch in Deutschland erobern ihre Bücher und Hörbücher regelmäßig die Bestsellerlisten. Nora Roberts hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrem Ehemann in Maryland.
Klappentext
Der 7. Fall für Lieutenant Eve Dallas!
'Die Eve-Dallas-Romane von J.D. Robb sind ein unwiderstehliches Vergnügen.' Harlan CobenNiemand ist gern allein - und schon gar nicht während der Ferien. Dann ist Hochsaison für die New Yorker Partnerschaftsvermittlungen. Diesmal aber wird die Freude getrübt: ein Serienmörder schlägt zu, der alle seine Opfer über eine Agentur sucht. Lieutnant Eve Dallas taucht bei ihren Ermittlungen tief ein in eine Welt, in der angeblich jeder nach der wahren Liebe sucht - und doch oft genug nur ein kleines schmutziges Geheimnis verbirgt. Eine Welt, in der irgendjemand schon die Grenze zwischen grenzenloser Liebe und abgrundtiefen Hass überschritten hat.
Future-Crime-Spannung: Packende Mordfälle in einem futuristischen New York.
Starke Ermittlerin: Eve Dallas überzeugt mit Cleverness, Mut und Tiefe.
Mitreißende Romance-Elemente: Thriller-Action trifft auf eine einzigartige Liebesstory.
Zusammenfassung
Der 7. Fall für Lieutenant Eve Dallas!
»Die Eve-Dallas-Romane von J.D. Robb sind ein unwiderstehliches Vergnügen.« Harlan Coben Niemand ist gern allein und schon gar nicht während der Ferien. Dann ist Hochsaison für die New Yorker Partnerschaftsvermittlungen. Diesmal aber wird die Freude getrübt: ein Serienmörder schlägt zu, der alle seine Opfer über eine Agentur sucht. Lieutnant Eve Dallas taucht bei ihren Ermittlungen tief ein in eine Welt, in der angeblich jeder nach der wahren Liebe sucht und doch oft genug nur ein kleines schmutziges Geheimnis verbirgt. Eine Welt, in der irgendjemand schon die Grenze zwischen grenzenloser Liebe und abgrundtiefen Hass überschritten hat.
• Future-Crime-Spannung: Packende Mordfälle in einem futuristischen New York.
• Starke Ermittlerin: Eve Dallas überzeugt mit Cleverness, Mut und Tiefe.
• Mitreißende Romance-Elemente: Thriller-Action trifft auf eine einzigartige Liebesstory.
Leseprobe
Sie trte vom Tod.
Das schmutzig-rote Licht des Neonschildes pulsierte wie ein zornbebendes Herz hinter dem verschmierten Fenster. Sein Blinken lieden blutbefleckten Boden wechselweise hell und dunkel schimmern und zeigte in steter Regelmgkeit die Konturen des schmuddeligen kleinen Zimmers, ehe es wieder in totaler Finsternis versank.
Das magere kleine Mhen mit dem wirren braunen Haar und den gron Augen in der Farbe des Whiskey, den er, wenn er ihn sich leisten konnte, allzu gerne trank, kauerte in einer Ecke. Schmerz und Schock hatten die Augen glasig werden lassen, und sie hatte eine totengleiche wserngraue Haut. Hypnotisiert von dem blinkenden Licht, starrte sie auf die We, auf den Boden und immer wieder auf ihn.
Ihn, der in seinem eigenen Blut auf dem verkratzten Boden lag.
Aus ihrer Kehle drang ein leises Wimmern.
Und in der Hand hielt sie das bis zum Griff mit Blut getrte Messer.
Er war tot. Sie wusste, er war tot. Der faulige Gestank der Eingeweide dieses Mannes vergiftete die Luft. Sie war ein Kind, ein kleines Kind, doch das Tier in ihrem Innern erkannte den Geruch, und er rief gleicherman Angst wie stumme Freude in ihr wach.
Sie sprte das Stechen ihres von ihm gebrochenen Arms und das Brennen zwischen ihren Beinen, das die Folge seiner letzten Vergewaltigung des eigenen Kindes war. Nicht alles Blut stammte von ihm.
Doch er war tot. Es war vorbei. Endlich war sie befreit.
Da drehte er langsam, wie eine Marionette, seinen Kopf, und das Grauen verdrte ihren Schmerz.
Er glotzte sie an, wend sie sich mit einem leisen Aufschrei tiefer in die Ecke drckte, um aus seiner Reichweite zu gelangen, und verzog den toten Mund zu einem widerlichen Grinsen.
Du wirst mir nie entkommen, kleines Mhen. Ich bin ein Teil von dir. Fr immer. Tief in deinem Inneren. Und das fr alle Zeiten. So, und jetzt muss Daddy dich bestrafen.
Er stemmte sich mit den Hen und den Knien vom Boden ab. Blut troff in dicken Tropfen von seinem Gesicht, seinen Hals entlang, glitt obszn ber seine Arme auf die Erde. Als er auf die F kam und anfing, durch das Blut auf seine Tochter zuzuwaten, schrie sie in nacktem Entsetzen auf.
Und wurde davon wach.
Sie verbarg das Gesicht zwischen den Hen, hielt sich, um den Schrei zu unterdrcken, der brennend aus ihrer Kehle drte, fest den Mund zu und zuckte bei jedem Atemzug qualvoll zusammen.
Die Angst verfolgte sie, blies ihr eisig in den Nacken, doch sie kfte dagegen an. Sie war nicht mehr das hilflose Kind von damals. Sie war eine erwachsene Frau, eine Polizistin, die wusste, wie man schtzte und verteidigte. Auch wenn sie selbst das Opfer war.
Sie war nicht allein in irgendeinem grlichen, mickrigen Zimmer, sondern in ihrem eigenen Haus. Roarkes Haus. Roarke.
Indem sie sich auf diesen Namen konzentrierte, schaffte sie es, sich allmich zu beruhigen.
Da er unterwegs war, hatte sie den Liegesessel in ihrem Arbeitszimmer als Schlafste gewt. In ihrer beider Bett konnte sie nur schlafen, wenn er bei ihr war. Die Tre kamen so gut wie nie, wenn er neben ihr schlief. Wenn sie jedoch allein war, peinigten sie sie mit frchterlicher Konstanz.
Sie hasste diese Abhigkeit fast genauso wie sie diesen Menschen liebte.
Sie richtete sich auf und zog den erst gut genten grauen Kater, der sie aus halb geffneten, zweifarbigen Augen anblinzelte, Trost suchend an ihre Brust. Galahad war zwar ihre Alptre gewhnt, doch behagte es ihm gar nicht, wenn sie ihn deshalb um vier Uhr morgens weckte.
Tut mir Leid, murmelte sie und schmiegte ihr Gesicht in sein seidig weiches Fell. Es ist wirklich dich. Er ist tot und kommt garantiert nicht zurck. Tote kehren nicht zurck. Seufzend starrte sie ins Dunkel. Das sollte mir allmich klar sein.
Sie lebte mit dem Tod, arbeitete mit ihm, watete Tag fr Tag und Nacht fr Nacht hindurch. Sie befanden sich in den letzten Wochen des Jahres 2058, und Schusswaffen waren schon lange verboten. Die Medizin hatte aurdem Methoden entwickelt, um das Leben weit ber die Hundert-Jahres-Grenze zu verlern.
Trotzdem brachten die Menschen einander hartnig weiter um.
Und es war ihr Job, fr die Toten einzutreten.
Statt einen erneuten Alptraum zu riskieren, schaltete sie das Licht ein und kletterte entschieden aus dem Sessel. Sie stand sicher auf den Beinen, ihr Puls schlug fast wieder normal, und das…