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Sokrates

  • Kartonierter Einband
  • 34 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Mäeutik, Apologie, Kriton, Phaidon, Ich weiß, dass ich nichts weiß, Sokratische Methode, P... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Mäeutik, Apologie, Kriton, Phaidon, Ich weiß, dass ich nichts weiß, Sokratische Methode, Phaidros, Xanthippe, Sokratisches Gespräch, Doppelherme des Sokrates und Seneca, Sophroniskos, Eid des Sokrates, Myrto, Hippias minor, Schierlingsbecher, Menexenos, Hippias maior, Lamprokles. Auszug: Sokrates ( Sokrátes 469 v. Chr. in Alopeke, Athen; 399 v. Chr.) war ein für das abendländische Denken grundlegender griechischer Philosoph, der in Athen zur Zeit der Attischen Demokratie lebte und wirkte. Seine herausragende Bedeutung zeigt sich u. a. darin, dass alle griechischen Denker vor ihm als Vorsokratiker bezeichnet werden. Sokrates entwickelte die philosophische Methode eines strukturierten Dialogs, die er Mäeutik ( Hebammenkunst ) nannte. Diese Kunst der Gesprächsführung und ihre philosophischen Inhalte sind nur indirekt überliefert worden, da Sokrates selbst nichts Schriftliches hinterlassen hat. Mehrere seiner Schüler, der berühmteste unter ihnen Platon, haben sokratische Dialoge verfasst und unterschiedliche Züge seiner Lehre betont. Die unbeugsame Haltung des Sokrates in dem gegen ihn wegen angeblich verderblichen Einflusses auf die Jugend und wegen Missachtung der griechischen Götter geführten Prozess hat zu seinem Nachruhm wesentlich beigetragen. Das Todesurteil nahm er als gültiges Fehlurteil gelassen hin; bis zur Hinrichtung durch den Schierlingsbecher beschäftigten ihn und die zu Besuch im Gefängnis weilenden Freunde und Schüler philosophische Fragen. Nahezu alle bedeutenden philosophischen Schulen der Antike haben sich auf Sokrates berufen. Michel de Montaigne nannte ihn im 16. Jahrhundert den Meister aller Meister und noch Karl Jaspers schrieb: Sokrates vor Augen zu haben, ist eine der unerlässlichen Voraussetzungen unseres Philosophierens. AnaxagorasSokrates habe die Philosophie als Erster vom Himmel auf die Erde herunter gerufen, unter den Menschen angesiedelt und zum Prüfinstrument der Lebensweisen, Sitten und Wertvorstellungen gemacht, bemerkte Cicero, der römische Politiker und vorzügliche Kenner der griechischen Philosophie. In Sokrates sah er die Abkehr von der ionischen Naturphilosophie personifiziert, die bis 430 v. Chr. durch Anaxagoras in Athen prominent vertreten war. Sokrates wurde zum Kritiker des Anaxagoras, obwohl er vo

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Mäeutik, Apologie, Kriton, Phaidon, Ich weiß, dass ich nichts weiß, Sokratische Methode, Phaidros, Xanthippe, Sokratisches Gespräch, Doppelherme des Sokrates und Seneca, Sophroniskos, Eid des Sokrates, Myrto, Hippias minor, Schierlingsbecher, Menexenos, Hippias maior, Lamprokles. Auszug: Sokrates ( Sokrátes * 469 v. Chr. in Alopeke, Athen; + 399 v. Chr.) war ein für das abendländische Denken grundlegender griechischer Philosoph, der in Athen zur Zeit der Attischen Demokratie lebte und wirkte. Seine herausragende Bedeutung zeigt sich u. a. darin, dass alle griechischen Denker vor ihm als "Vorsokratiker" bezeichnet werden. Sokrates entwickelte die philosophische Methode eines strukturierten Dialogs, die er Mäeutik ("Hebammenkunst") nannte. Diese Kunst der Gesprächsführung und ihre philosophischen Inhalte sind nur indirekt überliefert worden, da Sokrates selbst nichts Schriftliches hinterlassen hat. Mehrere seiner Schüler, der berühmteste unter ihnen Platon, haben sokratische Dialoge verfasst und unterschiedliche Züge seiner Lehre betont. Die unbeugsame Haltung des Sokrates in dem gegen ihn wegen angeblich verderblichen Einflusses auf die Jugend und wegen Missachtung der griechischen Götter geführten Prozess hat zu seinem Nachruhm wesentlich beigetragen. Das Todesurteil nahm er als gültiges Fehlurteil gelassen hin; bis zur Hinrichtung durch den Schierlingsbecher beschäftigten ihn und die zu Besuch im Gefängnis weilenden Freunde und Schüler philosophische Fragen. Nahezu alle bedeutenden philosophischen Schulen der Antike haben sich auf Sokrates berufen. Michel de Montaigne nannte ihn im 16. Jahrhundert den "Meister aller Meister" und noch Karl Jaspers schrieb: "Sokrates vor Augen zu haben, ist eine der unerlässlichen Voraussetzungen unseres Philosophierens." AnaxagorasSokrates habe die Philosophie als Erster vom Himmel auf die Erde herunter gerufen, unter den Menschen angesiedelt und zum Prüfinstrument der Lebensweisen, Sitten und Wertvorstellungen gemacht, bemerkte Cicero, der römische Politiker und vorzügliche Kenner der griechischen Philosophie. In Sokrates sah er die Abkehr von der ionischen Naturphilosophie personifiziert, die bis 430 v. Chr. durch Anaxagoras in Athen prominent vertreten war. Sokrates wurde zum Kritiker des Anaxagoras, obwohl er vo

Produktinformationen

Titel: Sokrates
Untertitel: Mäeutik, Apologie, Kriton, Phaidon, Ich weiß, dass ich nichts weiß, Sokratische Methode, Phaidros, Xanthippe, Sokratisches Gespräch, Doppelherme des Sokrates und Seneca, Sophroniskos, Eid des Sokrates, Myrto, Hippias minor
Editor:
EAN: 9781233229857
ISBN: 978-1-233-22985-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 34
Gewicht: 88g
Größe: H246mm x B190mm x T10mm
Jahr: 2011