

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Hebräische Sprache, Akkadische Sprache, Maltesische Sprache, Ivrit, Altsüdarabische Sprachen, Althebräische Grammatik, Ammonitische Sprache, Emphatischer Konsonant, Phönizisch-punische Sprache, Eblaitische Sprache, Rabbu...Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Hebräische Sprache, Akkadische Sprache, Maltesische Sprache, Ivrit, Altsüdarabische Sprachen, Althebräische Grammatik, Ammonitische Sprache, Emphatischer Konsonant, Phönizisch-punische Sprache, Eblaitische Sprache, Rabbula-Evangeliar, Nordwestsemitische Sprachen, Ugaritische Sprache, Kanaanäische Sprachen, Tigre, Semitismus, Mehri, Status constructus, Moabitische Sprache, Soqotri, Neusüdarabische Sprachen, Ostsemitische Sprachen. Auszug: Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und Weitere Informationen im WikiProjekt. Die Hauptautoren wurden noch nicht informiert. Bitte benachrichtige sie! Modernes Hebräisch (hebräisch ;deutsch Ivrit, auch Iwrith oder Ivrit(h)) ist die in Israel meist gesprochene Sprache und neben Arabisch die Amtssprache des Staates. Sie ist die geplante Weiterentwicklung des Alt- und Mittelhebräischen durch Sprachausbau und der bisher einzige gelungene Versuch, eine als Muttersprache ausgestorbene Sprache wiederzubeleben und zu einer universal gebrauchten, modernen Standardsprache zu machen.Im hebräischen Sprachgebrauch bezeichnet Ivrit sowohl Althebräisch als auch das moderne Hebräisch, ohne Unterscheidung zwischen den Sprachstufen. Im Deutschen steht Ivrit stets für modernes Hebräisch. Ivrit gehört zu den semitischen Sprachen, die wiederum zur Familie der afroasiatischen Sprachen gehören. Sie ist neben Arabisch Amtssprache Israels. Ivrit gehört in die Untergruppe der Nordwestsemitischen Sprachen (zusammen mit Aramäisch) und dort wieder in die Untergruppe der Kanaanäischen Sprachen, deren einziger nicht ausgestorbener Vertreter es ist. Hebräisch war seit der Spätantike als gesprochene Sprache ausgestorben, hielt sich aber in der Diaspora als liturgische Sprache. Durch die Einflüsse der umgebenden gesprochenen Sprachen änderte sich vor allem die Aussprache des Hebräischen, so dass drei Hauptrichtungen entstanden: Aschkenasisch (Mittel- und Osteuropa), Sephardisch (West- und Südeuropa) und Jemenitisch (Vorderasien). Zur Vorgeschichte siehe Hebräische Sprache. Ende des 19. Jahrhunderts begannen Versuche, das fast nur noch in der Liturgie verwendete Hebräische als Alltagsidiom wiederzubeleben und den Wortschatz zu erweitern, um so eine Sprache für den noch zu gründenden jüdischen Staat zu schaffen. Sowohl Wortschatz als auch Grammatik wurden des Öfteren an die Muster europäischer Sprachen angeglichen. Trotz allem sind die Unterschiede zwischen Althebräisch und mo
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 146. Nicht dargestellt. Kapitel: Hebräische Sprache, Akkadische Sprache, Assyrische Sprache, Maltesische Sprache, Babylonische Sprache, Ivrit, Altsüdarabische Sprachen, Althebräische Grammatik, Ammonitische Sprache, Emphatischer Konsonant, Phönizisch-punische Sprache, Nordwestsemitische Sprachen, Ugaritische Sprache, Rabbula-Evangeliar, Tigre, Kanaanäische Sprachen, Semitismus, Mehri, Status constructus, Moabitische Sprache, Äthiosemitische Sprachen, Eblaitische Sprache, Neusüdarabische Sprachen, Soqotri, Ostsemitische Sprachen. Auszug: Die semitischen Sprachen sind ein Zweig der afroasiatischen Sprachfamilie. Sie werden heute von ca. 260 Millionen Menschen im Nahen Osten, in Nordafrika und am Horn von Afrika gesprochen. Wichtige semitische Sprachen sind Arabisch, Hebräisch, die neuaramäischen Sprachen, eine Reihe von in Äthiopien und Eritrea gesprochenen Sprachen wie Amharisch und Tigrinya sowie zahlreiche ausgestorbene Sprachen des Alten Orients wie Akkadisch. Die Bezeichnung "semitisch" wurde 1781 von dem Göttinger Philologen August Ludwig von Schlözer geschaffen. Sie lehnt sich an die biblische Person Sem an, der als Stammvater der Aramäer, Assyrer, Elamiter, Chaldäer und Lyder gilt. Ähnlichkeiten zwischen Hebräisch, Aramäisch und Arabisch fielen jüdischen Grammatikern bereits im Mittelalter auf. Als in der Renaissance auch in Europa die Beschäftigung mit orientalischen Sprachen einsetzte, verfassten christliche Hebraisten erste Ansätze zu einer vergleichenden Grammatik des Semitischen, wobei sie jedoch die unzutreffende Schlussfolgerung zogen, dass Aramäisch und Arabisch entartete Mischsprachen seien, die aus dem Hebräischen, der vermeintlichen Sprache des Paradieses, entstanden sind. Erst im 18. Jahrhundert begann sich eine neuere Betrachtungsweise durchzusetzen, als man erkennen musste, dass das Arabische besonders archaische Züge aufweist. In der Folge wurden weitere Sprachen entdeckt, die als semitisch identifiziert werden konnten: das Ge'ez, die modernen äthiosemitischen Sprachen, das Akkadische, das Altsüdarabische, epigraphische Zeugnisse antiker Sprachen in Syrien und Palästina und schließlich auch die modernen arabischen, aramäischen und neusüdarabischen Dialekte sowie erst 1928 das Ugaritische. Besonders die Entdeckung und Erschließung des Akkadischen hatte für die Semitistik nachhaltige Folgen, da es trotz seines hohen Alters von den damaligen Ansichten über das Protosemitische stark abweicht. Im 19. Jahrhundert wurden auch die Beziehungen zu anderen Sprachfamilien in Afrika und dam