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Panzerkreuzer

  • Kartonierter Einband
  • 68 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 125. Nicht dargestellt. Kapitel: HMS Black Prince, SMS Scharnhorst, SMS Gneisenau, Georgios Averoff, HMS Defence, Gürtelpanzerkreuzer, SMS Prinz Adalbert, SMS Blücher, HMS Good Hope, Pallada, HMS Natal, SMS Friedrich Carl, HMS Monmouth, Rurik, SMS Kaiserin und Königin Maria Theresia, SMS Roon, SMS Yorck, Warrior-Klasse, SMS Fürst Bismarck, SMS St. Georg, SMS Kaiser Karl VI., SMS Prinz Heinrich, HMS Suffolk, HMS Warrior, Cressy-Klasse, Prinz-Adalbert-Klasse, Rossija, Gromoboi, Blake-Klasse, Dupuy de Lôme. Auszug: Die HMS Black Prince war ein britischer Panzerkreuzer und gehörte zu der aus sechs Einheiten bestehenden Duke of Edinburgh-Klasse. Benannt war das Schiff nach Edward Plantagenet (1330-1376), der als der Schwarze Prinz bekannt wurde. Als zweites Schiff dieses Typs wurde der Panzerkreuzer am 3. Juni 1903 auf der Werft der Thames Ironworks and Shipbuilding and Engineering Co. Ltd. in Blackwall (Londoner Eastend) auf Kiel gelegt und lief am 8. November 1904 von Stapel. Die Indienstnahme erfolgte am 17. März 1906. Die Baukosten beliefen sich auf 1.193.414 Pfund Sterling. Die Black Prince und ihre Schwesterschiffe stellten eine Weiterentwicklung der vorangegangenen Devonshire- und der Monmouth-Klasse dar. Diese Typen wurden von der britischen Admiralität als nicht mehr ausreichend bewaffnet und geschützt angesehen, um noch gemeinsam sinnvoll mit der Schlachtflotte operieren zu können. Dies war zugleich ein Zugeständnis an die nach 1900 aufkommende Diskussion über das all big gun one caliber battleship. Infolgedessen erhielten die Schiffe der Duke of Edinburgh-Klasse eine teilweise um bis zu 50 Prozent stärkere Panzerung (etwa an den Turmfrontseiten, wo die Panzerung auf 191 mm anwuchs) sowie Hauptgeschütze vom Kaliber 23,4 cm (die Panzerkreuzer der Devonshire- und der Monmouth-Klasse hatten nur Geschütze vom Kaliber 15,2 cm oder 19,1 cm). Zudem wurde die Höchstgeschwindigkeit leicht gesteigert und lag nun bei etwa 23 kn. Diese Verbesserungen ließen allerdings auch die maximale Wasserverdrängung der neuen Panzerkreuzer auf deutlich über 14.000 ts ansteigen. Unter der Regie von Sir Philip Watts (1846-1926), der von 1901 bis 1912 Leiter der Konstruktionsabteilung der Royal Navy war und unter dessen Regie ab 1905 auch das revolutionäre Schlachtschiff HMS Dreadnought entstand, wurden auch die Schiffe der Duke of Edinburgh-Klasse konstruiert und gebaut. Die Pläne für diese Panzerkreuzer waren teils vor den ersten Studien zum neuen all big gun one caliber battleship Dreadnought

Produktinformationen

Titel: Panzerkreuzer
Untertitel: Cressy-Klasse, Vizcaya, Gromoboi, USS Brooklyn, Rossija, HMS Black Prince, HMS Monmouth, SMS Scharnhorst, Bajan, SMS Fürst Bismarck, O'Higgins, HMS Minotaur, SMS Gneisenau, HMS Hampshire, HMS Defence, Amiral Charner, HMS Kent
Editor:
EAN: 9781159239916
ISBN: 978-1-159-23991-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 68
Gewicht: 195g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011