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Nachrichtendienstliche Person (Rote Kapelle)

  • Kartonierter Einband
  • 30 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Rudolf Herrnstadt, Ilse Stöbe, Michail Warfolomejewitsch Makarow, Rudolf von Scheliha, Rut... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Rudolf Herrnstadt, Ilse Stöbe, Michail Warfolomejewitsch Makarow, Rudolf von Scheliha, Ruth Werner, Hans Teubner, Willi Rom, Paul Böttcher, Leopold Trepper, Konstantin Lukitsch Jefremow, Sándor Radó, Alexander Foote, Willy Lehmann, Heinrich Fomferra, Anatoli Markowitsch Gurewitsch, Gerhard Kegel, Leonid Abramowitsch Anulow, Albert Hößler, Anton Winterink, Johann Wenzel, Klara Schabbel, Franz Obermanns, Heinrich Koenen, Kurt Schulze, Rachel Dübendorfer, Len Beurton, Elsa Noffke, Rudolf Hamburger, Henry Robinson, Erna Eifler. Auszug: Rudolf Herrnstadt ( 18. März 1903 in Gleiwitz; 28. August 1966 in Halle (Saale)) war ein deutscher Journalist und kommunistischer Politiker. Sein Vater war Rechtsanwalt jüdischer Herkunft. Herrnstadt begann 1922 ein Jurastudium in Heidelberg, fühlte sich aber als Schriftsteller und war Lektor im Drei-Masken-Verlag, einem der führenden deutschen Theaterverlage. 1925 begann er beim Berliner Tageblatt als Setzer. 1929 wurde er Mitglied der KPD und ab 1929 Journalist beim Berliner Tageblatt. Er zählte zu den von Theodor Wolff geförderten Journalisten und wurde später Auslandskorrespondent in Warschau und Moskau. Herrnstadt blieb als Korrespondent für Prager Zeitungen bis zum August 1939 in Warschau, wo er gleichzeitig für den sowjetischen Militär-Nachrichtendienst GRU zusammen mit Gerhard Kegel und Ilse Stöbe tätig war. Nach dem Überfall der Wehrmacht auf Polen emigrierte er in die Sowjetunion. Während des Zweiten Weltkrieges war er in leitender Position in der Politischen Führung der Roten Armee tätig. Mit der Verhaftung der Roten Kapelle war er für die Gestapo und die anderen Geheimdienste enttarnt. Ab 1944 wurde er den anderen deutschen Emigranten im Hotel Lux in Moskau zugestellt und er betätigte sich im Nationalkomitee Freies Deutschland. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Herrnstadt in der DDR Chefredakteur der Berliner Zeitung von 1945 bis 1949 und Mitbegründer des Berliner Verlags und des Neuen Deutschlands. Außerdem war er von 1950 bis 1953 Mitglied des ZK der SED und Kandidat des Politbüros. Als Chefredakteur ließ er das Neue Deutschland stets der von Moskau vorgegebenen Linie folgen. Selbst als diese Linie im Zusammenhang mit einer angeblichen Ärzteverschwörung in der Sowjetunion antisemitische Züge annahm, wich er nicht ab: Am 14. Januar 1953 veröffentlichte das Neue Deutschland beißende Angriffe gegen angeblich demoralisierte bürgerliche jüdische Nationalisten da Herrnstadt jüdischer Abkunft war, musste er befürchten, damit könnte demnächst auch er sel

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Rudolf Herrnstadt, Ilse Stöbe, Michail Warfolomejewitsch Makarow, Rudolf von Scheliha, Ruth Werner, Hans Teubner, Willi Rom, Paul Böttcher, Leopold Trepper, Konstantin Lukitsch Jefremow, Sándor Radó, Alexander Foote, Willy Lehmann, Heinrich Fomferra, Anatoli Markowitsch Gurewitsch, Gerhard Kegel, Leonid Abramowitsch Anulow, Albert Hößler, Anton Winterink, Johann Wenzel, Klara Schabbel, Franz Obermanns, Heinrich Koenen, Kurt Schulze, Rachel Dübendorfer, Len Beurton, Elsa Noffke, Rudolf Hamburger, Henry Robinson, Erna Eifler. Auszug: Rudolf Herrnstadt (* 18. März 1903 in Gleiwitz; + 28. August 1966 in Halle (Saale)) war ein deutscher Journalist und kommunistischer Politiker. Sein Vater war Rechtsanwalt jüdischer Herkunft. Herrnstadt begann 1922 ein Jurastudium in Heidelberg, fühlte sich aber als Schriftsteller und war Lektor im Drei-Masken-Verlag, einem der führenden deutschen Theaterverlage. 1925 begann er beim Berliner Tageblatt als Setzer. 1929 wurde er Mitglied der KPD und ab 1929 Journalist beim Berliner Tageblatt. Er zählte zu den von Theodor Wolff geförderten Journalisten und wurde später Auslandskorrespondent in Warschau und Moskau. Herrnstadt blieb als Korrespondent für Prager Zeitungen bis zum August 1939 in Warschau, wo er gleichzeitig für den sowjetischen Militär-Nachrichtendienst GRU zusammen mit Gerhard Kegel und Ilse Stöbe tätig war. Nach dem Überfall der Wehrmacht auf Polen emigrierte er in die Sowjetunion. Während des Zweiten Weltkrieges war er in leitender Position in der Politischen Führung der Roten Armee tätig. Mit der Verhaftung der Roten Kapelle war er für die Gestapo und die anderen Geheimdienste enttarnt. Ab 1944 wurde er den anderen deutschen Emigranten im Hotel Lux in Moskau zugestellt und er betätigte sich im Nationalkomitee Freies Deutschland. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Herrnstadt in der DDR Chefredakteur der Berliner Zeitung von 1945 bis 1949 und Mitbegründer des Berliner Verlags und des Neuen Deutschlands. Außerdem war er von 1950 bis 1953 Mitglied des ZK der SED und Kandidat des Politbüros. Als Chefredakteur ließ er das Neue Deutschland stets der von Moskau vorgegebenen Linie folgen. Selbst als diese Linie im Zusammenhang mit einer angeblichen Ärzteverschwörung in der Sowjetunion antisemitische Züge annahm, wich er nicht ab: Am 14. Januar 1953 veröffentlichte das Neue Deutschland beißende Angriffe gegen angeblich "demoralisierte bürgerliche jüdische Nationalisten" - da Herrnstadt jüdischer Abkunft war, musste er befürchten, damit könnte demnächst auch er sel

Produktinformationen

Titel: Nachrichtendienstliche Person (Rote Kapelle)
Untertitel: Rudolf Herrnstadt, Ilse Stöbe, Michail Warfolomejewitsch Makarow, Rudolf von Scheliha, Ruth Werner, Hans Teubner, Willi Rom, Paul Böttcher, Leopold Trepper, Konstantin Lukitsch Jefremow, Sándor Radó, Alexander Foote, Willy Lehmann
Editor:
EAN: 9781233230129
ISBN: 978-1-233-23012-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 30
Gewicht: 85g
Größe: H253mm x B187mm x T28mm
Jahr: 2012