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Im Arm der Erde

  • Kartonierter Einband
  • 152 Seiten
In seinem neuen Gedichtband "Im Arm der Erde" erkennt Michael Groißmeier das Sterben als Einswerden mit der Natur: "Im Arm der Erd... Weiterlesen
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Beschreibung

In seinem neuen Gedichtband "Im Arm der Erde" erkennt Michael Groißmeier das Sterben als Einswerden mit der Natur: "Im Arm der Erde schlaf ich ein und träum, es sei mein Fleisch schon Gras." Wie bereits in seinen vorherigen Bänden scheut Groißmeier nicht die großen Themen. Er lässt sein Leben Revue passieren, erinnert sich an sein Schaukelpferd, mit dem er die Welt erkundet, spürt die Hungersnot während des Krieges, die er mit Säge kleie im Brot zu stillen versucht und genießt nochmals die Küsse seines Schwarms, bis er dem Tod begegnet. Groißmeier verzichtet dabei auf Unsterblichkeit, da er sonst "mutterseelnallein" wäre und bevorzugt die Ewigkeit - wie alle anderen. Er vertont sein Testament, in dem er seine Musikinstrumente vermacht. Auch Charon, dem Fährmann aus der griechischen Mythologie, und somit der Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod begegnet er in seiner Lyrik. Groißmeier fürchtet sich jedoch nicht vor dem Tod und widmet sich stattdessen viel lieber seinen Gedichten, in denen er Halt und das Leben findet.

Autorentext
Michael Groißmeier, geboren 1935 in München, ist Lyriker und Erzähler. Zu seinen Veröffentlichungen zählen Lyrik, deutsches Haiku, Nachdichtung japanischer Haiku, autobiographischer Roman, Erzählungen, Kurzprosa. Sein literarisches Werk wurde ausgezeichnet u.a. mit der Bürgermedaille der Großen Kreisstadt Dachau (1984), der Ehrengabe der Stiftung zur Förderung des Schrifttums (1986) und dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1998); außerdem war er Ehrengast der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom (1988/89). Michael Groißmeier ist Mitglied der süddeutschen Literatenvereinigung "Die Turmschreiber". Er lebt in Dachau bei München.

Klappentext

In seinem neuen Gedichtband »Im Arm der Erde« erkennt Michael Groißmeier das Sterben als Einswerden mit der Natur: »Im Arm der Erde schlaf ich ein und träum, es sei mein Fleisch schon Gras.« Wie bereits in seinen vorherigen Bänden scheut Groißmeier nicht die großen Themen. Er lässt sein Leben Revue passieren, erinnert sich an sein Schaukelpferd, mit dem er die Welt erkundet, spürt die Hungersnot während des Krieges, die er mit Säge­kleie im Brot zu stillen versucht und genießt nochmals die Küsse seines Schwarms, bis er dem Tod begegnet. Groißmeier verzichtet dabei auf Unsterblichkeit, da er sonst »mutterseelnallein« wäre und bevorzugt die Ewigkeit - wie alle anderen. Er vertont sein Testament, in dem er seine Musikinstrumente vermacht. Auch Charon, dem Fährmann aus der griechischen Mythologie, und somit der Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod begegnet er in seiner Lyrik. Groißmeier fürchtet sich jedoch nicht vor dem Tod und widmet sich stattdessen viel lieber seinen Gedichten, in denen er Halt und das Leben findet.

Produktinformationen

Titel: Im Arm der Erde
Untertitel: Gedichte
Autor:
EAN: 9783869069166
ISBN: 978-3-86906-916-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Allitera Verlag
Genre: Lyrik & Dramatik
Anzahl Seiten: 152
Gewicht: 219g
Größe: H216mm x B134mm x T15mm
Jahr: 2016
Auflage: 1. Aufl.