

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Gatling-Repetiergeschütz, Maschinengewehr 42, M60, Minigun, Rollenverschlusswaffen von Heckler & Koch, Chauchat, MG 34, Bren, PK, Browning Automatic Rifle, Lewis Gun, HK MG4, Johnson M1941, Maschinengewehr Schwarzlos...Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Gatling-Repetiergeschütz, Maschinengewehr 42, M60, Minigun, Rollenverschlusswaffen von Heckler & Koch, Chauchat, MG 34, Bren, PK, Browning Automatic Rifle, Lewis Gun, HK MG4, Johnson M1941, Maschinengewehr Schwarzlose, MG3, Lmg 25, HK 21, Madsen, MG 51, 14,5-mm-Maschinengewehr PKP, Lightweight Small Arms Technologies, 14,5-mm-Maschinengewehr KPWT, Leichtes Maschinengewehr Typ 99, FN MAG, St. Étienne M1907, AA-52, Infanterie-Maschinengewehr DP, Leichtes Maschinengewehr Typ 11, MAC-24/29, ZB vz.26, RPK, RPD, M249 SAW, Typ 67, Maschinengewehr 45, MG 131, MG 30, IMI Negev, Stoner 63, M51 Machine Gun, Wladimirow KPW, MG 74, JakB-12,7, MG 17, SchKAS, Vickers K, Vz.52, PW-1, M240, NSW, Parabellum MG 14, MG 15, Vz.59, KAC Chain SAW, MG 81, HK LMG36, HK 121, Valmet KK 62, HK 13, DA, Daewoo K3, Nordenfelt-Mitrailleuse, HK 11, HK 23, Bergmann-Maschinengewehre, GSchG-7,62. Auszug: Die Gatling Gun war das erste erfolgreiche schnell feuernde Repetiergeschütz. Sie ist ein Vorläufer des Maschinengewehrs und Begründer der Gatling-Waffenklasse. Das Nachladen wird mit Muskelkraft, mittels der Rotation des um eine Drehachse angeordneten Laufbündels bewerkstelligt. Entwickelt wurde sie im Jahre 1861 vom US-amerikanischen Erfinder Richard Jordan Gatling. Trotz der hohen Schusskadenz von bis zu 200 Schuss/Min bei den ersten Modellen bis zu 1500 Schuss/Min bei späteren, hatte die Gatling Gun mit der Wärmeentwicklung wenig Probleme, weil sich die sechs Läufe weniger erwärmten als der einzelne Lauf der gleichzeitig entwickelten Union Repeating Gun. Die Waffe wurde von 1866 bis 1911 von den Vereinigten Staaten eingesetzt. Auch andere Staaten, unter anderem das Vereinigte Königreich, Türkei, Japan, China, Ägypten, Österreich-Ungarn und das Russische Reich nutzten sie. In der Regel war die Gatling Gun eine Waffe für die Landstreitkräfte, doch die United States Navy und die Royal Navy nutzten sie auch auf Kriegsschiffen. In einigen Fällen war die Waffe auch Ausstattung der Polizei der Vereinigten Staaten. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Gatling Gun vom Maxim-Maschinengewehr verdrängt. Nach dem Zweiten Weltkrieg, über 50 Jahre später, wurde das Prinzip wiederentdeckt, weil damit sehr hohe Schussfrequenzen erreicht werden können. Die Technik hat sich aber stark weiterentwickelt und bei modernen Gatling-Waffen wird das Laufbündel nicht mehr durch den Schützen, sondern durch Antriebsmotoren (oft elektrisch) oder durch die Abgase der Waffe in Rotation versetzt. Gatling-Gun, Model 1862 Type IDie erste, auf dem Patent von Richard Jordan Gatling (Patent No. 36.836 vom 4. Nov. 1862, IMPROVEMENT IN REVOLVING BATTERY-GUNS) basierende Machine Gun Model 1862 war ein Hinterlader, bei dem der Ladeprozess und die Schussauslösung mittels einer Handkurbel herbeigeführt wurde. Die Waffe verschoss keine Patronenmunition, sondern in lose stählerne Kammern geladene Papierpatron
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 300. Nicht dargestellt. Kapitel: Maschinengewehr 42, Gatling-Repetiergeschütz, Union Repeating Gun, Browning M2, Browning M1919, Minigun, M60, Rollenverschlusswaffen von Heckler & Koch, Chauchat, Browning M1917, MG34, MG 08, PK, Browning Automatic Rifle, HK MG4, Vickers-Maschinengewehr, Bren, Johnson M1941, DSchK, Maschinengewehr Schwarzlose, Lmg 25, MG 51, Lewis Gun, Madsen, MG 11, Hotchkiss M1909, Hotchkiss M1914, HK 21, Lightweight Small Arms Technologies, FN MAG, M73, AA-52, Leichtes Maschinengewehr Typ 99, RPK, RPD, Maxim-Maschinengewehr, Infanterie-Maschinengewehr DP, Leichtes Maschinengewehr Typ 11, St. Étienne M1907, PM 1910, MAC-24/29, M249 SAW, ZB vz.26, Typ 67, Maschinengewehr 45, Gorjunow SG-43, Besa-Maschinengewehr, IMI Negev, Degtjarjow DS-39, MG 30, MG 131, Stoner 63, M51 Machine Gun, MG 74, JakB-12,7, Wladimirow KPW, Vz.52, SchKAS, NSW, Vickers K, XM214, PW-1, Beresin UB, ZB vz.37, M240, KAC Chain SAW, MG 17, Parabellum MG 14, Vz.59, MG 81, HK LMG36, MG 15, Valmet KK 62, DA, HK 13, Reibel-Maschinengewehr, Daewoo K3, HK 11, Nordenfelt-Mitrailleuse, Bergmann-Maschinengewehre, GSchG-7,62, HK 23. Auszug: Das Maschinengewehr MG 42 wurde im Jahre 1942 bei der deutschen Wehrmacht eingeführt, nachdem das Heereswaffenamt die Unzulänglichkeiten des MG 34 erkannt hatte, die im Wesentlichen in den hohen Produktionskosten und der zu aufwendigen, zeitraubenden Produktion bestanden. Die genaue Bezeichnung lautet eigentlich Universal-Maschinengewehr Modell 42. Entgegen vieler Meinungen ist es jedoch keine Verbesserung/Weiterentwicklung des MG 34, sondern eine für die Massenfertigung besonders geeignete Neuentwicklung. Allerdings wurden die Bedienungselemente der Waffe so konstruiert, dass diese im Gefecht problemlos von Mannschaften der Vorgängerwaffe eingesetzt werden konnte. Die irrige Meinung, dass es sich beim MG 42 um eine Weiterentwicklung des MG 34 handele, resultiert aus der Verwechslung mit dem MG 34/41 - einer nicht zur Serienfertigung gelangten, verbesserten und vereinfachten Version des bisherigen Standard-Maschinengewehrs. Die Konstruktion des MG 42 stammt von Werner Gruner, der als Techniker bei der Metall- und Lackwarenfabrik Johannes Großfuß bei Döbeln in Sachsen arbeitete. Gruner war kein Waffenfachmann, sondern ein Spezialist für Serienfertigung, besonders in der Blechumformung. Deshalb kann angenommen werden, dass er von Waffenspezialisten, zumindest was das Verschlusssystem betrifft, Unterstützung bekam. Wer den Rollenverschluss des MG 42 konstruierte, und ob diese Konstruktion von anderen Verriegelungsarten abgeleitet wurde, ist unbekannt. Das MG wurde im Wesentlichen aus Stanz- und Umformteilen hergestellt, und nur die wichtigsten Teile wurden aufwendig aus massivem Stahl gefräst. So konnte die Waffe schnell, preiswert und in großen Mengen produziert werden. Die etwas primitiv und unsauber aussehende Verschweißung der Teile ließ die Alliierten, die erste Exemplare in Nordafrika erbeuteten, anfangs glauben, dass Deutschland massive Probleme bei der Herstellung von Infanteriewaffen habe. Das MG 42 stellte jedoch einen Meilenstein in der Waffenproduktion dar