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Alldeutsche in den USA

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Die migrations- und ideengeschichtliche Studie belegt den Transfer völkischen Gedankenguts in die USA durch Mitglieder des "A... Weiterlesen
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Beschreibung

Die migrations- und ideengeschichtliche Studie belegt den Transfer völkischen Gedankenguts in die USA durch Mitglieder des "Alldeutschen Verbandes". Damit schließt sie an jüngere transnationale Untersuchungen an, die globale Austauschprozesse zwischen rassistischen Gesinnungen und das Verhältnis von Ethnizität und Nationalismus in den Blick nehmen.


Die Ortsgruppe New York des "Alldeutschen Verbandes" war ein Sammelbecken deutschamerikanischer Immigranten mit mehrheitlich völkischer Weltanschauung in den Jahren vor und während des Ersten Weltkrieges. Sie fällt durch eine rege Agitation und ausgeprägte Vernetzung mit Akteuren des ideologischen Milieus über die USA hinaus auf. Durch die Verknüpfung von sozial- und ideologiegeschichtlichen Methoden leistet die Untersuchung sowohl zur Migrationsforschung als auch zur Ideengeschichte einen informativen Beitrag. Nicht zuletzt veranschaulicht die Studie den Transfer völkischen Gedankenguts in die USA und schließt an jüngere transnationale Untersuchungen an, die globale Austauschprozesse zwischen rassistischen Gesinnungen und das Verhältnis von Ethnizität und Nationalismus in den Blick nehmen.


Autorentext

Markus Bierkoch studierte Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Freien Universität Berlin. Aktuell forscht er dort zur Geschichte deutschamerikanischer Organisationen und ihren Einfluss auf die Assimilation deutscher Immigranten vor dem Hintergrund dominanter nationalistischer Diskurse im 20. Jahrhundert.



Klappentext

Die Ortsgruppe New York des «Alldeutschen Verbandes» war ein Sammelbecken deutschamerikanischer Immigranten mit mehrheitlich völkischer Weltanschauung in den Jahren vor und während des Ersten Weltkrieges. Sie fällt durch eine rege Agitation und ausgeprägte Vernetzung mit Akteuren des ideologischen Milieus über die USA hinaus auf. Durch die Verknüpfung von sozial- und ideologiegeschichtlichen Methoden leistet die Untersuchung sowohl zur Migrationsforschung als auch zur Ideengeschichte einen informativen Beitrag. Nicht zuletzt veranschaulicht die Studie den Transfer völkischen Gedankenguts in die USA und schließt an jüngere transnationale Untersuchungen an, die globale Austauschprozesse zwischen rassistischen Gesinnungen und das Verhältnis von Ethnizität und Nationalismus in den Blick nehmen.



Inhalt

Transfer von völkischer Weltanschauung in die USA - Deutsche Emigranten in der Zeit des wilhelminischen Kaiserreiches - Einfluss völkischer Weltanschauung auf US-Rassismus - Debatten über Nationalismus beiderseits des Atlantiks -Deutschamerikaner in New York City - Agitation gegen Einwanderung - Deutschamerikaner und die Friedensbewegung - Antisemitische Propaganda Henry Fords - Deutschamerikaner und Irischamerikaner - Enemy Aliens im Ersten Weltkrieg in den USA - Long-Distance Nationalism

Produktinformationen

Titel: Alldeutsche in den USA
Untertitel: Die New Yorker Ortsgruppe im frühen 20. Jahrhundert
Autor:
EAN: 9783631770610
ISBN: 978-3-631-77061-0
Format: Fester Einband
Herausgeber: Peter Lang
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 296
Gewicht: 498g
Größe: H216mm x B153mm x T21mm
Jahr: 2019
Auflage: Neuausg.

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