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Kommunismus autobiographisch

  • Kartonierter Einband
  • 268 Seiten
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Nach 1989 haben wir es in Osteuropa mit einem regelrechten autobiographischen Boom zu tun, der bis heute andauert. Autorinnen und ... Weiterlesen
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Derzeit vergriffen, Neuauflage/Nachdruck - Voraussichtlicher Termin: Oktober 2021
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Beschreibung

Nach 1989 haben wir es in Osteuropa mit einem regelrechten autobiographischen Boom zu tun, der bis heute andauert. Autorinnen und Autoren öffneten die Schubladen, überarbeiteten längst geschriebene Manuskripte, rekonstruierten, erinnerten und experimentierten mit autobiographischem Material. Die entstandene Gegen-, Mikro- und Privatgeschichte zeigt, dass Geschichte nicht nur aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt werden kann, sondern dass sie je nach Erzählweise und ästhetischen Verfahren auch anders erscheint. Das Buch versammelt literarische, philosophische und literaturwissenschaftliche Texte zum autobiographischen Schreiben nach 1989. Mit Texten von: ingis Ajtmatov, Nikita Alekseev, Przemysaw Czapliski, Micha Gowiski, Tatjana Hofmann, Inga Iwasiów, Stefan Kisielewski, Igor Klech, Tadeusz Konwicki, Magdalena Marszaek, Stanisaw Nowicki, Tatjana Petzer, German Ritz, Sylvia Sasse, Ulrich Schmid, Igor P. Smirnov, Franziska Thun-Hohenstein, Dubravka Ugrei und Georg Witte.

Autorentext
Hofmann, Tatjana Dr. phil. Tatjana Hofmann hat Europäische Ethnologie, Slavistik und Germanistik in Berlin studiert und wurde mit einer Arbeit zu urbanen, lokalen und nationalen Raumsemantiken in postsowjetischer ukrainisch- und russischsprachiger Literatur an der Universität Zürich 2012 promoviert. Von 2013 bis 2017 ist sie Redaktionsmitglied der komparatistischen Zeitschrift der UZH »Variations« gewesen. Seit 2013 arbeitet sie am Slavischen Seminar im SNF-Projekt »Reisetexte von Sergej M. Tret'jakov bzw. Avantgardistische Topograf(i)en der frühen Sowjetunion«. Ihre Habilitationsschrift »Der mediale Blick als Sozialkritik? Die Reiseskizze zu Beginn und nach dem Ende der Sowjetära« untersucht das Verhältnis von Journalismus, Literatur und Reisepraktiken bei der (De-)Konstruktion der Sowjetunion. Krier, Anne Anne Krier ist Slavistin und promovierte an der Universität Zürich mit einer Arbeit zur Verbannung in der russischen Literatur vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Sasse, Sylvia Sylvia Sasse ist Professorin für Slavistische Literaturwissenschaft an der Universität Zürich, Mitbegründerin des Zentrums für Künste und Kulturtheorie (ZKK) an der Universität Zürich und Mitherausgeberin von Geschichte der Gegenwart (www.geschichtedergegenwart.ch).

Produktinformationen

Titel: Kommunismus autobiographisch
Untertitel: Kaleidogramme 189
Editor:
EAN: 9783865994714
ISBN: 978-3-86599-471-4
Format: Kartonierter Einband
Hersteller: Kulturverlag Kadmos Berlin
Herausgeber: Kulturverlag Kadmos
Genre: Geisteswissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 268
Gewicht: 420g
Größe: H230mm x B150mm
Jahr: 2021
Land: PL

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