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Selbstkonzept und Schulwechsel

  • Kartonierter Einband
  • 232 Seiten
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Die Beschäftigung mit dem "Selbstkonzept" ist ein zentraler Schwerpunkt der Schulübertrittsforschung. Daher interessiert... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Beschäftigung mit dem "Selbstkonzept" ist ein zentraler Schwerpunkt der Schulübertrittsforschung. Daher interessiert die Frage, wie sich die schulische Erfahrung - speziell der Schulübertritt - darauf auswirkt, wie Kinder und Jugendliche sich selbst sowie ihre Fähigkeiten im sozialen und schulischen Bereich beurteilen. Handelt es sich beim Schulübertritt um ein "kritisches Lebensereignis"? Wie wird er von den SchülerInnen erlebt - als Bedrohung oder Herausforderung? Welche positiven und/oder negativen Veränderungen gehen mit diesem Ereignis einher? Diese Fragen werden im theoretischen Teil des Buches diskutiert. Darauf aufbauend werden im empirischen Teil Ergebnisse einer Längsschnittstudie präsentiert. Hauptanliegen dieser Studie war es, festzustellen, ob sich mit dem Übertritt von der Grundschule in die weiterführende Schule eine Veränderung im Selbstkonzept der SchülerInnen nachweisen lässt bzw. ob dieses Ereignis eher als Herausforderung oder Bedrohung wahrgenommen wird. Den theoretischen Rahmen für diese Arbeit bildeten die Modellvorstellungen von Susan Harter. Das Buch richtet sich an Psychologen, Pädagogen, Fachkräfte im psychosozialen Bereich und interessierte Laien.

Autorentext

Hildegard Schrabacher,Magistra: Studium der Psychologie an der Universität Wien; Klinische und Gesundheitspsychologin.



Klappentext

Die Beschäftigung mit dem "Selbstkonzept" ist ein zentraler Schwerpunkt der Schulübertrittsforschung. Daher interessiert die Frage, wie sich die schulische Erfahrung - speziell der Schulübertritt - darauf auswirkt, wie Kinder und Jugendliche sich selbst sowie ihre Fähigkeiten im sozialen und schulischen Bereich beurteilen. Handelt es sich beim Schulübertritt um ein "kritisches Lebensereignis"? Wie wird er von den SchülerInnen erlebt - als Bedrohung oder Herausforderung? Welche positiven und/oder negativen Veränderungen gehen mit diesem Ereignis einher? Diese Fragen werden im theoretischen Teil des Buches diskutiert. Darauf aufbauend werden im empirischen Teil Ergebnisse einer Längsschnittstudie präsentiert. Hauptanliegen dieser Studie war es, festzustellen, ob sich mit dem Übertritt von der Grundschule in die weiterführende Schule eine Veränderung im Selbstkonzept der SchülerInnen nachweisen lässt bzw. ob dieses Ereignis eher als Herausforderung oder Bedrohung wahrgenommen wird. Den theoretischen Rahmen für diese Arbeit bildeten die Modellvorstellungen von Susan Harter. Das Buch richtet sich an Psychologen, Pädagogen, Fachkräfte im psychosozialen Bereich und interessierte Laien.

Produktinformationen

Titel: Selbstkonzept und Schulwechsel
Untertitel: Eine empirische Studie zur Entwicklung des Selbstkonzepts von SchülerInnen beim Übertritt von der Grundschule in die weiterführenden Schule
Autor:
EAN: 9783639220124
ISBN: 978-3-639-22012-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 232
Gewicht: 365g
Größe: H220mm x B150mm x T15mm
Veröffentlichung: 01.11.2009
Jahr: 2009

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