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Vier Brüder für Osu

  • Kartonierter Einband
  • 120 Seiten
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Das erste eigene Arbeitsfeld der 1815 gegründeten Basler Missionsgesellschaft lag in Südrussland. Ihr erster Inspektor, Chr. G. Bl... Weiterlesen
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Beschreibung

Das erste eigene Arbeitsfeld der 1815 gegründeten Basler Missionsgesellschaft lag in Südrussland. Ihr erster Inspektor, Chr. G. Blumhardt, hätte lieber in Afrika gearbeitet. Erst 1825 war die Missionsleitung dazu bereit. Ein Versuch in Liberia, der amerikanischen Kolonie für ehemalige Sklaven, schlug fehl. Ein zweiter wurde auf der dänischen Kolonie an der Guinea-Küste in Angriff genommen. Vier Missionare reisten 1828 aus und begannen 1829 von Ussu (heute: Osu) aus ihre Arbeit unter der einheimischen Bevölkerung. Drei von ihnen starben schon nach wenigen Monaten, bevor sie überhaupt ins Innere oder nach Osten vordringen konnten. Als der vierte 1831 durch ein Brustleiden dahingerafft wurde, schien auch dieser Versuch gescheitert zu sein. Dann allerdings waren schon drei weitere Brüder unterwegs, die 1832 unter ebenso schwierigen Bedingungen wieder ganz neu anfangen mussten. Anhand von Tagebüchern, Briefen und andern handgeschriebenen Manuskripten aus dem 19. Jahrhundert zeichnet der Verfasser die Entwicklung dieses Unternehmens bis 1831 nach, schildert die Probleme mit den dänischen Behörden, die Konflikte der Brüder untereinander und die Fragen, denen sie sich zu stellen hatten.

Autorentext

Hanns Walter Huppenbauer (geb. 1930), Dr. theol. (1958), Gemeindepfarrer in der Schweiz, theologischer Lehrer in Ghana und zwölf Jahre Zentralsekretär der Kooperation Evangelischer Kirchen und Mmissionen,seit 1998 tätig im Archiv des Basler Missionshauses, Autor verschiedener Studien zur Geschichte der Basler Mission im 19. Jahrhundert.



Klappentext

Das erste eigene Arbeitsfeld der 1815 gegründeten Basler Missionsgesellschaft lag in Südrussland. Ihr erster Inspektor, Chr. G. Blumhardt, hätte lieber in Afrika gearbeitet. Erst 1825 war die Missionsleitung dazu bereit. Ein Versuch in Liberia, der amerikanischen Kolonie für ehemalige Sklaven, schlug fehl. Ein zweiter wurde auf der dänischen Kolonie an der Guinea-Küste in Angriff genommen. Vier Missionare reisten 1828 aus und begannen 1829 von Ussu (heute: Osu) aus ihre Arbeit unter der einheimischen Bevölkerung. Drei von ihnen starben schon nach wenigen Monaten, bevor sie überhaupt ins Innere oder nach Osten vordringen konnten. Als der vierte 1831 durch ein Brustleiden dahingerafft wurde, schien auch dieser Versuch gescheitert zu sein. Dann allerdings waren schon drei weitere Brüder unterwegs, die 1832 unter ebenso schwierigen Bedingungen wieder ganz neu anfangen mussten. Anhand von Tagebüchern, Briefen und andern handgeschriebenen Manuskripten aus dem 19. Jahrhundert zeichnet der Verfasser die Entwicklung dieses Unternehmens bis 1831 nach, schildert die Probleme mit den dänischen Behörden, die Konflikte der Brüder untereinander und die Fragen, denen sie sich zu stellen hatten.

Produktinformationen

Titel: Vier Brüder für Osu
Untertitel: Die Anfänge des Afrika-Unternehmens der Evang. Missionsgesellschaft zu Basel: Ghana
Autor:
EAN: 9783841602664
ISBN: 978-3-8416-0266-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Fromm Verlag
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 120
Gewicht: 192g
Größe: H226mm x B152mm x T12mm
Jahr: 2012
Auflage: Aufl.