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Handwaffe Der Wehrmacht

  • Kartonierter Einband
  • 35 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Maschinenpistole 40, Maschinengewehr 42, Sturmgewehr 44, Walther PPK, Pistole 08, MG 34, M... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Maschinenpistole 40, Maschinengewehr 42, Sturmgewehr 44, Walther PPK, Pistole 08, MG 34, Mauser Modell 98, Raketenpanzerbüchse 54, Panzerbüchse 38/39, MG 08, Gewehr 43, Panzerfaust, Fallschirmjägergewehr 42, Mauser C96, Maschinenpistole 34, Gewehr 41, Walther P38, Volkssturmgewehr, G33/40, Eihandgranate 39, Maschinengewehr 45, MG 131, Sauer 38H, MG 30, Stielhandgranate 24, MG 17, MP 3008, Astra 600, Liste der Handwaffen der Wehrmacht, MG 15, MG 81, Faustpatrone, Stielhandgranate 43, Stielhandgranate 39, Fliegerfaust, Gustloff-Pistole. Auszug: Das MG 42 (eigentlich: Universal-Maschinengewehr Modell 42) ist ein Maschinengewehr, das von der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde. Die Waffe wurde im Jahre 1942 eingeführt, nachdem das Heereswaffenamt die Unzulänglichkeiten des MG 34 erkannt hatte, die im Wesentlichen aus einer zu aufwendigen und damit kostenintensiven Produktion resultierten. Die für eine Massenfertigung im Blechprägeverfahren ausgelegte Neuentwicklung MG 42 wurde so konstruiert, dass sie problemlos von den mit der Vorgängerwaffe vertrauten Mannschaften eingesetzt werden konnte. Die Annahme, dass es sich beim MG 42 nur um eine Weiterentwicklung des MG 34 handelte, resultiert aus der Verwechslung mit dem MG 34/41 einer nicht zur Serienfertigung gelangten, verbesserten und vereinfachten Version des MG 34. Die Konstruktion des MG 42 stammt von Werner Gruner, der als Techniker bei der Metall- und Lackwarenfabrik Johannes Großfuß bei Döbeln in Sachsen arbeitete. Gruner war kein Waffenfachmann, sondern ein Spezialist für Serienfertigung, besonders in der Blechumformung. Deshalb kann angenommen werden, dass er von Waffenspezialisten, zumindest was das Verschlusssystem betrifft, Unterstützung bekam. Wer den Rollenverschluss des MG 42 konstruierte und ob diese Konstruktion von anderen Verriegelungsarten abgeleitet wurde, ist unbekannt. Das MG wurde im Wesentlichen aus Stanz- und Umformteilen hergestellt, und nur die wichtigsten Teile wurden aufwendig aus massivem Stahl gefräst. So konnte die Waffe schnell, preiswert und in großen Mengen produziert werden. Die etwas primitiv und unsauber aussehende Verschweißung der Teile ließ die Alliierten, die erste Exemplare in Nordafrika erbeuteten, anfangs glauben, dass Deutschland massive Probleme bei der Herstellung von Infanteriewaffen habe. Das MG 42 stellte jedoch einen Meilenstein in der Waffenproduktion dar und war die erste zum Großteil in Blechprägetechnik hergestellte Feuerwaffe. Während der Preis des MG 34 noch bei 310 RM lag (ents

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 123. Nicht dargestellt. Kapitel: Maschinenpistole 40, Maschinengewehr 42, Sturmgewehr 44, Walther PPK, Pistole 08, Mauser Modell 98, MG34, Raketenpanzerbüchse 54, MG 08, Gewehr 43, Panzerfaust, Fallschirmjägergewehr 42, Maschinenpistole 34, Gewehr 41, Walther P38, G33/40, Panzerbüchse 38/39, Maschinengewehr 45, Sauer 38H, MG 30, MG 131, MP 3008, MG 17, MG 81, MG 15, Faustpatrone, Fliegerfaust, Gustloff-Pistole, Liste der Handwaffen der Wehrmacht. Auszug: Das Maschinengewehr MG 42 wurde im Jahre 1942 bei der deutschen Wehrmacht eingeführt, nachdem das Heereswaffenamt die Unzulänglichkeiten des MG 34 erkannt hatte, die im Wesentlichen in den hohen Produktionskosten und der zu aufwendigen, zeitraubenden Produktion bestanden. Die genaue Bezeichnung lautet eigentlich Universal-Maschinengewehr Modell 42. Entgegen vieler Meinungen ist es jedoch keine Verbesserung/Weiterentwicklung des MG 34, sondern eine für die Massenfertigung besonders geeignete Neuentwicklung. Allerdings wurden die Bedienungselemente der Waffe so konstruiert, dass diese im Gefecht problemlos von Mannschaften der Vorgängerwaffe eingesetzt werden konnte. Die irrige Meinung, dass es sich beim MG 42 um eine Weiterentwicklung des MG 34 handele, resultiert aus der Verwechslung mit dem MG 34/41 - einer nicht zur Serienfertigung gelangten, verbesserten und vereinfachten Version des bisherigen Standard-Maschinengewehrs. Die Konstruktion des MG 42 stammt von Werner Gruner, der als Techniker bei der Metall- und Lackwarenfabrik Johannes Großfuß bei Döbeln in Sachsen arbeitete. Gruner war kein Waffenfachmann, sondern ein Spezialist für Serienfertigung, besonders in der Blechumformung. Deshalb kann angenommen werden, dass er von Waffenspezialisten, zumindest was das Verschlusssystem betrifft, Unterstützung bekam. Wer den Rollenverschluss des MG 42 konstruierte, und ob diese Konstruktion von anderen Verriegelungsarten abgeleitet wurde, ist unbekannt. Das MG wurde im Wesentlichen aus Stanz- und Umformteilen hergestellt, und nur die wichtigsten Teile wurden aufwendig aus massivem Stahl gefräst. So konnte die Waffe schnell, preiswert und in großen Mengen produziert werden. Die etwas primitiv und unsauber aussehende Verschweißung der Teile ließ die Alliierten, die erste Exemplare in Nordafrika erbeuteten, anfangs glauben, dass Deutschland massive Probleme bei der Herstellung von Infanteriewaffen habe. Das MG 42 stellte jedoch einen Meilenstein in der Waffenproduktion dar

Produktinformationen

Titel: Handwaffe Der Wehrmacht
Untertitel: Maschinenpistole 40, Maschinengewehr 42, Sturmgewehr 44, Walther PPK, Pistole 08, MG 34, Mauser Modell 98, Raketenpanzerbüchse 54, Panzerbüchse 38/39, MG 08, Gewehr 43, Panzerfaust, Fallschirmjägergewehr 42, Mauser C96
Editor:
EAN: 9781159039660
ISBN: 978-1-159-03966-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 35
Gewicht: 150g
Größe: H229mm x B154mm x T14mm
Jahr: 2011