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Erziehungswissenschaften für Lehramtsstudierende

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Leseprobe
Die Grundlagen der Pädagogik, Schulpädagogik und Psychologie speziell für Lehramtsstudierende. Günther Koch bietet alles Wesentlic... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Grundlagen der Pädagogik, Schulpädagogik und Psychologie speziell für Lehramtsstudierende. Günther Koch bietet alles Wesentliche an Basiswissen u.a. zu Erziehung und Bildung, Lehr- und Lernstrategien sowie Unterrichtsprinzipien. Reflexionsaufgaben, schulpraktische Beispiele und Literaturhinweise helfen bei Referaten, Hausarbeiten, Schulpraktikum und eigenem Unterricht.

Autorentext
Koch, Günther Dr. Günther Koch betreut den Bereich Wissenschaftliches Arbeiten und Methodenkompetenz am Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern und lehrt an der Hochschule für Ökonomie und Managament FOM Lerntechniken und Methodenkompetenz.

Inhalt
Lieber angehender Lehrer, liebe angehende Lehrerin 15 Erziehungswissenschaften im Kontext von Schule und Lehrkraft 21 1 Die Schule Ihr Arbeitsplatz 23 1.1 Rahmenbedingungen 23 1.2 Funktionen der Schule 26 2 Lehrerin oder Lehrer sein Ihr Berufsziel 29 2.1 Das Berufsbild der Lehrkräfte 30 2.1.1 Deutscher Bildungsrat Der Strukturplan für das Bildungswesen von 1970 30 2.1.2 Die Erklärung von Kultusministerkonferenz und Lehrerverbänden im Jahre 2004 31 2.2 Kompetenzen für Lehrkräfte 32 2.2.1 Kompetenzen nach Weinert 32 2.2.2 Kompetenzen laut Kultusministerkonferenz 33 Pädagogik 35 1 Pädagogik als Wissenschaft 39 1.1 Begriffliches 40 1.2 Bezugswissenschaften 41 1.3 Teildisziplinen 42 Zusammenfassung 42 Wissens- und Transferaufgaben 43 2 Erziehung 44 2.1 Begriffliches 45 2.2 Erziehung und Bildung oder ErziehungUndBildung 49 2.3 Erziehung in Abgrenzung zu anderen Begriffen 50 Literaturtipp 51 Zusammenfassung 52 Wissens- und Transferaufgaben 53 3 Möglichkeiten, Notwendigkeit und Grenzen von Erziehung 55 3.1 Möglichkeit und Notwendigkeit von Erziehung 57 3.1.1 Naturwissenschaftliche Erkenntnisse 57 3.1.2 Geistes- und sozialwissenschaftliche Erkenntnisse 61 3.1.3 Entlarvung pädagogischer Mythen 63 3.1.4 Folgen nicht vorhandener oder unzulänglicher Erziehung 64 3.2 Möglichkeiten und Grenzen von Erziehung Erziehung zwischen Umwelt und Anlage 65 3.2.1 Anlage vs. Umwelt oder Pessimismus vs. Optimismus 66 3.2.2 Anlage und Umwelt 67 3.2.3 Einflussfaktoren der Entwicklung 68 Literaturtipp 70 Zusammenfassung 70 Wissens- und Transferaufgaben 71 4 Erziehungsziele 73 4.1 Begriffliches 74 4.2 Notwendigkeit 76 4.3 Funktionen von Erziehungszielen 77 4.3.1 Erziehungsziele als Orientierungshilfe 77 4.3.2 Erziehungsziele als Grundlage für die Zusammenarbeit unterschiedlicher Erzieherinnen und Erzieher 78 4.3.3 Erziehungsziele dienen der Reflexion und Optimierung von Erziehung 79 4.3.4 Erziehungsziele dienen der Verwirklichung von Wert- und Normvorstellungen 79 4.4 Festsetzung, Wandel und Einflussfaktoren 79 4.4.1 Festsetzun 79 4.4.2 Wandel 80 4.4.3 Einflussfaktoren 80 4.5 Probleme von Erziehungszielen 81 4.6 Erziehungsziele konkret 82 4.6.1 Erziehungsziele nach Brezinka 82 4.6.2 Erziehungsziele nach Giesecke 83 Literaturtipp 85 Zusammenfassung 86 Wissens- und Transferaufgaben 87 5 Aufgaben der Erziehung 89 5.1 Enkulturationshilfe Unterstützung beim Erlernen der kulturellen Lebensweise 90 5.2 Sozialisationshilfe Unterstützung beim Erlernen des sozialen Verhaltens 92 5.3 Personalisationshilfe Unterstützung bei der Entfaltung der Persönlichkeit 93 5.4 Erziehung zwischen Anpassung und Widerstand 94 5.5 Enkulturation, Sozialisation und Personalisation Zusammenhänge 94 Literaturtipp 95 Zusammenfassung 95 Wissens- und Transferaufgaben 96 6 Pädagogische Autorität 98 6.1 Begriffliches 99 6.2 Autorität haben vs. autoritär sein 101 6.3 Legitimation pädagogischer Autorität 102 6.4 Aspekte pädagogischer Autorität 102 6.5 Bedingungen eines positiven Autoritätsverhältnisses 104 6.6 Grenzen und Gefahren pädagogischer Autorität 105 Literaturtipp 105 Zusammenfassung 106 Wissens- und Transferaufgaben 107 7 Pädagogischer Bezug 109 7.1 Begriffliches 110 7.2 Kennzeichen des pädagogischen Bezugs 111 7.3 Notwendigkeit des pädagogischen Bezugs 113 7.4 Gestaltung des pädagogischen Bezugs 114 7.5 Kritik, Grenzen und Probleme 116 Literaturtipp 117 Zusammenfassung 117 Wissens- und Transferaufgaben 118 8 Erziehungsstile 120 8.1 Begriffliches 121 8.2 Lewins typologisches Konzept 122 8.3 Das dimensionsorientierte Konzept nach Tausch und Tausch 125 Literaturtipp 127 Zusammenfassung 127 Wissens- und Transferaufgaben 128 9 Erziehungsschwierigkeiten und Unterrichtsstörungen 130 9.1 Begriffliches 131 9.2 Einteilung 133 9.2.1 Klassifizierung nach Roth 134 9.2.2 Klassifizierung nach Domke 134 9.2.3 Klassifizierung nach Seitz 135 9.3 Ursachen 135 9.4 Handlungsmöglichkeiten 136 9.4.1 Präventionsmaßnahmen 137 9.4.2 Interventionsmaßnahmen 139 Literaturtipp 140 Zusammenfassung 140 Wissens- und Transferaufgaben 141 10 Erziehungsmaßnahmen 143 10.1 Begriffliches 144 10.2 Unterstützende Erziehungsmaßnahmen 146 10.2.1 Lob und Belohnung 146 10.2.2 Erfolg und Ermutigung 148 10.2.3 Ich-Botschaften und aktives Zuhören 150 10.3 Gegenwirkende Erziehungsmaßnahmen 150 10.3.1 Ermahnung, Tadel und Drohung 151 10.3.2 Strafe und Bestrafung 151 10.3.3 Wiedergutmachung 153 10.3.4 Sachliche Folgen 153 10.4 Ordnungsmaßnahmen 154 10.5 Abschließendes 156 Literaturtipp 156 Zusammenfassung 157 Wissens- und Transferaufgaben 158 Schulpädagogik 161 1 Schulpädagogik als Wissenschaft 165 2 Unterrichtsprinzipien allgemein 168 2.1 Begriffliches 169 2.2 Systematisierung 170 2.3 Fundierende Unterrichtsprinzipien 171 2.3.1 Zielorientierung/Zielgemäßheit 171 2.3.2 Sachorientierung/Sachgemäßheit 172 2.3.3 Schülerorientierung 173 2.3.4 Handlungsorientierung 174 Literaturtipp 175 Zusammenfassung 175 Wissens- und Transferaufgaben 176 3 Regulierendes Unterrichtsprinzip Selbsttätigkeit 178 3.1 Begriffliches 179 3.2 Gründe und Motive 180 3.2.1 Anthropologische Begründung 180 3.2.2 Psychologische Begründung 181 3.2.3 Pädagogische Begründung 181 3.2.4 Soziologisch-gesellschaftliche Begründung 182 3.2.5 Erziehung zur Selbstständigkeit 183 3.3 Voraussetzungen für eine Selbsttätigkeit der Schülerinnen und Schüler 183 3.3.1 Seitens der Lehrkraft 183 3.3.2 Seitens der Schülerinnen und Schüler 184 3.4 Möglichkeiten der Realisierung 184 3.5 Grenzen, Schwierigkeiten und Probleme 186 Zusammenfassung 187 Wissens- und Transferaufgaben 187 4 Regulierendes Unterrichtsprinzip Ergebnissicherung 189 4.1 Begriffliches 190 4.2 Begründung der Ergebnissicherung 191 4.2.1 Anthropologische Begründung 191 4.2.2 Psychologische Begründung 192 4.2.3 Pädagogische Begründung 192 4.2.4 Soziologisch-gesellschaftliche Begründung 192 4.2.5 Schulpädagogische Begründung 193 4.3 Realisierung des Unterrichtsprinzips Ergebnissicherung 193 4.3.1 Formen der Ergebnissicherung 193 4.3.2 Wiederholungsstunden 195 4.4 Grenzen, Schwierigkeiten, Probleme 195 Zusammenfassung 196 Wissens- und Transferaufgaben 197 5 Regulierendes Unterrichtsprinzip Anschauung 199 5.1 Begriffliches 200 5.2 Begründung des Unterrichtsprinzips Anschauung 201 5.2.1 Anthropologische Begründung 201 5.2.2 Pädagogische Begründung 202 5.2.3 Psychologische Begründung 202 5.3 Umsetzung des Unterrichtsprinzips Veranschaulichung 203 5.4 Grenzen, Schwierigkeiten und Probleme 205 Zusammenfassung 206 Wissens- und Transferaufgaben 207 6 Regulierendes Unterrichtsprinzip Differenzierung 209 6.1 Begriffliches 210 6.2 Voraussetzungen für die Differenzierung im Unterricht 212 6.3 Möglichkeiten der Inneren Differenzierung 213 6.4 Grenzen, Schwierigkeiten und Probleme 214 6.5 Individualisierung als Sonderfall 215 6.6 Stichwort Inklusion 216 Zusammenfassung 217 Wissens- und Transferaufgaben 218 7 Unterrichtsmethoden 220 7.1 Begriffliches 221 7.2 Unterrichtsmethoden auf drei Ebenen 222 7.3 Erwerb von Methodenkompetenz 224 Literaturtipp 225 Zusammenfassung 225 Wissens- und Transferaufgaben 226 8 Lernen in der Gemeinschaft Sozialformen 227 8.1 Begriffliches 228 8.2 Unterscheidung der Sozialformen 228 8.3 Zusammenschau der Sozialformen 229 8.4 Wechsel der Sozialform 230 Literaturtipp 232 Zusammenfassung 232 Wissens- und Transferaufgaben 233 9 Unterrichtsformen mit System 235 9.1 Begriffliches 235 9.2 Darbietende (darstellende) Unterrichtsform 237 9.2.1 Beschreibung und Begriffsklärung 237 9.2.2 Didaktischer Einsatz und Gestaltung 238 9.3 Erarbeitende Unterrichtsformen 239 9.3.1 Beschreibung und Begriffsklärung 239 9.3.2 Entwickelnde Unterrichtsform 239 9.3.3 Impulsgebende Unterrichtsform 240 9.3.4 Aufgebende Unterrichtsform 240 9.4 Entdeckenlassende Unterrichtsform 241 Literaturtipp 242 Zusammenfassung 242 Wissens- und Transferaufgaben 243 10 Merkmale guten Unterrichts 245 10.1 Hilbert Meyer: Merkmale guten Unterrichts 247 10.2 Hattie-Studie 248 10.3 Abschließendes 251 Literaturtipp 252 Zusammenfassung 252 Wissens- und Transferaufgaben 252 11 Leistungsmessung und -bewertung notwendiges Übel oder Motivationshilfe? 254 11.1 Leistung in der Schule 255 11.2 Leistungsfeststellung 256 11.3 Leistungsbewertung 259 11.3.1 Bezugsnormen 259 11.3.2 Gütekriterien 260 11.3.3 Zensuren 261 11.3.4 Alternative Bewertungsmöglichkeiten 262 11.4 Herausforderungen im Schulalltag 262 Literaturtipp 264 Zusammenfassung 265 Wissens- und Transferaufgaben 266 12 Zwischen Instruktion und Konstruktion die richtige Balance 268 12.1 Begriffliches 269 12.2 Erfolgsrezept Direkte Instruktion 270 12.2.1 Begriffliches 270 12.2.2 Vorteile und Stärken 271 12.2.3 Ablaufschema 271 12.2.4 Ist das nicht das Gleiche wie Frontalunterricht? 273 12.3 Offener Unterricht 276 12.3.1 Begriffliches 276 12.3.2 Merkmale und Dimensionen 277 12.3.3 Ziele 279 12.3.4 Realisierungsmöglichkeiten der Öffnung von Unterricht 281 12.4 Königsmethode Projekt 282 12.4.1 Annäherung an einen vielschichtigen Begriff 282 12.4.2 Merkmale 284 12.4.3 Projektverlauf 286 12.4.4 Ziele und Stärken 288 12.4.5 Kritik, Herausforderungen und Schwierigkeiten 289 Literaturtipp 289 Zusammenfassung 290 Wissens- und Transferaufgaben 292 13 Sinnvoller Medieneinsatz statt Medienschlacht 293 13.1 Begriffliches 294 13.2 Der Beitrag didaktischer Medien zu erfolgreichem Unterricht 298 13.3 Grundsätzliche Auswahlkriterien 299 Literaturtipp 301 Zusammenfassung 301 Wissens- und Transferaufgaben 302 Psychologie 305 1 Psychologie als Wissenschaft 309 1.1 Begriffliches 310 1.2 Alltagspsychologie vs. wissenschaftliche Psychologie 311 1.3 Teilgebiete 312 Zusammenfassung 313 Wissens- und Transferaufgaben 314 2 Pädagogisch-psychologische Diagnostik 316 2.1 Begriffliches 317 2.1.1 Pädagogische Psychologie 317 2.1.2 Pädagogisch-psychologische Diagnostik 318 2.2 Diagnostische Ziele 321 2.3 Diagnostischer Prozess, Methoden, Gütekriterien 323 2.3.1 Diagnostischer Prozess 323 2.3.2 Methoden der pädagogisch-psychologischen Diagnostik 325 2.3.3 Gütekriterien von Messverfahren 327 2.4 Themenfelder pädagogisch-psychologischer Diagnostik 328 2.4.1 Schulreife 328 2.4.2 Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen 330 Literaturtipp 331 Zusammenfassung 332 Wissens- und Transferaufgaben 334 3 Entwicklungspsychologie 336 3.1 Begriffliches 337 3.1.1 Entwicklung 337 3.1.2 Entwicklungspsychologie 339 3.2 Konzepte, Ursachen und Modelle von Entwicklung 341 3.2.1 Konzepte und Ursachen 341 3.2.2 Phasen- und Stufenmodelle der Entwicklung 342 3.3 Die Entwicklung menschlichen Denkens 344 Literaturtipp 347 Zusammenfassung 347 Wissens- und Transferaufgaben 349 4 Lernen 351 4.1 Begriffliches 352 4.2 Behavioristische Lerntheorie 355 4.2.1 Klassisches Konditionieren 356 4.2.2 Operantes Konditionieren 357 4.3 Kognitive Lerntheorie 359 4.4 Lernen am Modell die sozial-kognitive Lerntheorie 360 4.5 Konstruktivistische Lerntheorie 362 Literaturtipp 364 Zusammenfassung 364 Wissens- und Transferaufgaben 366 5 Gehirn und Gedächtnis als Grundlage von Lernprozessen Lernen als aktive Verarbeitung von Informationen 369 5.1 Das menschliche Gehirn 370 5.2 Das menschliche Gedächtnis 373 5.2.1 Begriffliches 373 5.2.2 Gedächtnisprozesse 374 5.2.3 Gedächtnismodelle 375 Literaturtipp 380 Zusammenfassung 381 Wissens- und Transferaufgaben 382 6 Selbstgesteuertes Lernen 384 6.1 Begriffliches 385 6.2 Selbstgesteuertes Lernen als Zielsetzung von Lernprozessen 388 6.3 Selbstgesteuertes Lernen lernen und lehren 389 6.3.1 Lernstrategien Grundlage selbstgesteuerten Lernens 389 6.3.2 Metakognitive Kontrollstrategien 394 6.3.3 Metakognitives Wissen 394 6.3.4 Primäre Lernstrategien 395 6.3.5 Sekundäre Lernstrategien 397 6.3.6 Förderung von Lernstrategien 397 Literaturtipp 399 Zusammenfassung 399 Wissens- und Transferaufgaben 401 7 Motivation in Lernprozessen 404 7.1 Begriffliches 405 7.2 Lernmotivation 407 7.3 Motivationstheoretische Ansätze Motivationsmodelle 409 7.3.1 Historische Entwicklung 409 7.3.2 Grundmodell der klassischen Motivationspsychologie 410 7.3.3 Erweitertes kognitives Motivationsmodell 411 7.3.4 Überblicksmodell der Motivation im Handlungsverlauf 412 7.4 Motivation und Schule (be-)merkenswerte Zusammenhänge 413 Literaturtipp 414 Zusammenfassung 414 Wissens- und Transferaufgaben 416 Weitere Aspekte oder: Was nicht unterschlagen werden darf 419 1 Schulleben 421 1.1 Begriffliches 421 1.2 Begründung und Zielsetzung 422 1.3 Umsetzung 424 Zusammenfassung 426 Wissens- und Transferaufgaben 427 2 Lehrpläne, Bildungsstandards und Kompetenzorientierung 429 2.1 Lehrpläne 429 2.2 Bildungsstandards 430 2.3 Lehrpläne und Bildungsstandards im Vergleich 430 2.4 Kompetenzen und Kompetenzorientierung 431 Zusammenfassung 433 Wissens- und Transferaufgaben 434 Literatur 437 Register 449

Produktinformationen

Titel: Erziehungswissenschaften für Lehramtsstudierende
Untertitel: Grundlagen der Pädagogik, Schulpädagogik und Psychologie
Autor:
EAN: 9783825250140
ISBN: 978-3-8252-5014-0
Format: Paperback
Herausgeber: UTB GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 454
Gewicht: 677g
Größe: H218mm x B151mm x T29mm
Veröffentlichung: 01.11.2018
Jahr: 2018