Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Unsere Insel - Unsere Zeit im Meer

  • Fester Einband
  • 116 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Hier lesen wir denn einen, aus einer vergangenen und seiner Zeit "entlaufenen", Dichter, in der Anrede der Gedichte inde... Weiterlesen
20%
24.50 CHF 19.60
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Hier lesen wir denn einen, aus einer vergangenen und seiner Zeit "entlaufenen", Dichter, in der Anrede der Gedichte indes, ihrem Geist, intim anwesenden Dichter seiner Generation, jung, auch wenn nicht blutjung, Berufsschriftsteller, Ehemann und Gärtner, heimgekehrt, um sein Dasein in die eigenen Hände zu nehmen. Er studiert Vergils Georgica, das Lehrbuch der Landwirtschaft, als hätte es durch alle Zeiten hindurch bis zu ihnen beiden gesprochen, zu ihm und Lena. In den Gedichten, die er schreibt, verlaufen die Wege im eigenen Leben mehr vorwärts als rückwärts. Das Gefühl einer heimlich forschenden Bewegung. Das Gefühl eines zerbrechlichen, Schutz suchenden Lebens. Genau hier, auf der Insel, ist der schwedische Poet in einem gewissen Sinn verbunden mit den "Indianern", die von der Welt in ihrer Existenz bedroht sind. Hier war einst ein Zentrum gewesen, doch jetzt ist es entvölkert und verraten. Das jedoch - heimlich, utopisch geladen, widerständig - von neuem ein Zentrum sein wird. So ungefähr sieht die ideologische Kontur aus. Die sinnliche wie auch die meditative Kontur aber ist größer, und offener. (Aus dem Nachwort von Lars Andersson)

Autorentext

Göran Tunström, geb. 1937 in Karlstad (Värmland), starb im Februar 2000 in Stockholm. Als Lyriker debütierte er 1958. Für seinen Roman "Juloratoriet" (Solveigs Vermächtnis, Hoffmann & Campe, 1983) wurde ihm der Literaturpreis des Nordischen Rats zugesprochen. Auf Deutsch erschienen außerdem die Romane "Tjuven" (Der Dieb, Hoffmann & Campe, 1991) und "Skimmer" (Der Mondtrinker, Hanser, 1998).



Klappentext

Hier lesen wir denn einen, aus einer vergangenen und seiner Zeit "entlaufenen", Dichter, in der Anrede der Gedichte indes, ihrem Geist, intim anwesenden Dichter seiner Generation, jung, auch wenn nicht blutjung, Berufsschriftsteller, Ehemann und Gärtner, heimgekehrt, um sein Dasein in die eigenen Hände zu nehmen. Er studiert Vergils Georgica, das Lehrbuch der Landwirtschaft, als hätte es durch alle Zeiten hindurch bis zu ihnen beiden gesprochen, zu ihm und Lena. In den Gedichten, die er schreibt, verlaufen die Wege im eigenen Leben mehr vorwärts als rückwärts. Das Gefühl einer heimlich forschenden Bewegung. Das Gefühl eines zerbrechlichen, Schutz suchenden Lebens. Genau hier, auf der Insel, ist der schwedische Poet in einem gewissen Sinn verbunden mit den "Indianern", die von der Welt in ihrer Existenz bedroht sind. Hier war einst ein Zentrum gewesen, doch jetzt ist es entvölkert und verraten. Das jedoch - heimlich, utopisch geladen, widerständig - von neuem ein Zentrum sein wird. So ungefähr sieht die ideologische Kontur aus. Die sinnliche wie auch die meditative Kontur aber ist größer, und offener. (Aus dem Nachwort von Lars Andersson)

Produktinformationen

Titel: Unsere Insel - Unsere Zeit im Meer
Untertitel: Aus dem Schwedischen von Lukas Dettwiler
Autor:
EAN: 9783744874700
ISBN: 978-3-7448-7470-0
Format: Fester Einband
Herausgeber: Books On Demand
Genre: Lyrik & Dramatik
Anzahl Seiten: 116
Gewicht: 305g
Größe: H218mm x B154mm x T17mm
Jahr: 2017

Weitere Produkte aus der Reihe "edition offenes feld"