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Geschichte (Kanton Schwyz)

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Schlacht am Morgarten, Bundesbrief von 1291, Herrschaft Rapperswil, Genossame Wangen, Appe... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Schlacht am Morgarten, Bundesbrief von 1291, Herrschaft Rapperswil, Genossame Wangen, Appenzellerkriege, Bundesbrief von 1315, Bergsturz von Goldau, Tuggenersee, Schlacht bei Grynau, Schlacht bei Schindellegi, Stanser Verkommnis, Schlacht bei Wollerau, Geschichte des Kantons Schwyz, Gersau, Marchenstreit, Sonderbund, Kanton Linth, Die Dreizehn Alten Orte, Acht Alte Orte, Kanton Waldstätte, Fahne und Wappen des Kantons und der Gemeinde Schwyz, Kanton Ausserschwyz, Sempacherbrief, Sarnerbund, Hohle Gasse, Pfaffenbrief, Goldener Bund, Urkanton, Stauffacher. Auszug: Die Herrschaft Rapperswil entstand im ausgehenden Spätmittelalter als Gründung der Freiherren von Rapperswil auf dem Gebiet des mittelalterlichen Zürichgaus. Nach dem Verkauf der ausgedehnten Besitzungen umfasste die Herrschaft ab Mitte des 14. Jahrhunderts bis 1798 ( Schirmherrschaft/Protektorat) die Stadt Rapperswil mit den drei verbliebenen Höfen Jona Busskirch, Kempraten-Lenggis, Wagen und dem Kloster Wurmsbach. Rapperswil und Umgebung auf Jos Murers Kantonskarte (Ausschnitt) von 1566 Die Gegend um den oberen Zürichsee in einer Karte von 1796Hauptartikel: RapperswilerDie Rapperswiler waren ein Ostschweizer Adelsgeschlecht, deren Genealogie und der mit ihnen verwandten Habsburg-Laufenburg und der Homberger in der Forschung umstritten ist und sich nicht mehr lückenlos rekonstruieren lässt. Im 11. und 12. Jahrhundert waren die Rapperswiler in der heutigen March, um den Greifensee, um Uster, Wetzikon und Hinwil begütert. Burg Alt Rapperswil in Altendorf wurde um 1040 erbaut. Vermutlich bereits um das Jahr 1100 waren die Rapperswiler Schirmvögte des Klosters Einsiedeln und spielten als Schirmherren von Einsiedeln eine wichtige Rolle im sogenannten Marchenstreit (ca. 1100 1350) zwischen dem Kloster und den Bewohnern der Talschaft Schwyz. Zwischen ca. 1192 und 1210 scheint es zu einer Krise in der Familie der Rapperswiler gekommen zu sein. Nach dem Tod des Vogtes Rudolf II. von Rapperswil ( nach 1192) fehlte gemäss der Ansicht der modernen Forschung ein direkter Erbe, da für die fragliche Zeit keine Rapperswiler mehr in den Urkunden zu finden sind und angenommen wird, dass die Herren von Rapperswil bereits Ende des 12. Jahrhunderts zum ersten Mal ausstarben und um das Erbe eine Fehde mit den Toggenburgern ausgetragen wurde. In der Literatur wird deshalb teilweise zwischen "Alt-Rapperswil" (vor 1200) und "Neu-Rapperswil" unterschieden. Nach der Beilegung der Fehde konnten sich die Herren von Neu-Rapperswil ab 1210 als Haupterben der Alt-Rapperswiler Besitzungen durchse

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 113. Nicht dargestellt. Kapitel: Schlacht am Morgarten, Bundesbrief von 1291, Herrschaft Rapperswil, Appenzellerkriege, Goldau, Tuggenersee, Schlacht bei Grynau, Bergsturz von Goldau, Schlacht bei Schindellegi, Stanser Verkommnis, Schlacht bei Wollerau, Geschichte des Kantons Schwyz, Marchenstreit, Gersau, Sonderbund, Kanton Linth, Die Dreizehn Alten Orte, Acht Alte Orte, Kanton Waldstätte, Kanton Ausserschwyz, Fahne und Wappen des Kantons und der Gemeinde Schwyz, Sempacherbrief, Sarnerbund, Hohle Gasse, Goldener Bund, Pfaffenbrief, Stauffacher, Urkanton, Bund von Brunnen. Auszug: Die Herrschaft Rapperswil entstand im ausgehenden Spätmittelalter als Gründung der Freiherren von Rapperswil auf dem Gebiet des mittelalterlichen Zürichgaus. Nach dem Verkauf der ausgedehnten Besitzungen umfasste die Herrschaft ab Mitte des 14. Jahrhunderts bis 1798 ( Schirmherrschaft/Protektorat) die Stadt Rapperswil mit den drei verbliebenen Höfen Jona-Busskirch, Kempraten-Lenggis, Wagen und dem Kloster Wurmsbach. Rapperswil und Umgebung auf Jos Murers Kantonskarte (Ausschnitt) von 1566 Die Gegend um den oberen Zürichsee in einer Karte von 1796Hauptartikel: RapperswilerDie Rapperswiler waren ein Ostschweizer Adelsgeschlecht, deren Genealogie und der mit ihnen verwandten Habsburg-Laufenburg und der Homberger in der Forschung umstritten ist und sich nicht mehr lückenlos rekonstruieren lässt. Im 11. und 12. Jahrhundert waren die Rapperswiler in der heutigen March, um den Greifensee, um Uster, Wetzikon und Hinwil begütert. Burg Alt-Rapperswil in Altendorf wurde um 1040 erbaut. Vermutlich bereits um das Jahr 1100 waren die Rapperswiler Schirmvögte des Klosters Einsiedeln und spielten als Schirmherren von Einsiedeln eine wichtige Rolle im sogenannten Marchenstreit (ca. 1100-1350) zwischen dem Kloster und den Bewohnern der Talschaft Schwyz. Zwischen ca. 1192 und 1210 scheint es zu einer Krise in der Familie der Rapperswiler gekommen zu sein. Nach dem Tod des Vogtes Rudolf II. von Rapperswil (+ nach 1192) fehlte gemäss der Ansicht der modernen Forschung ein direkter Erbe, da für die fragliche Zeit keine Rapperswiler mehr in den Urkunden zu finden sind und angenommen wird, dass die Herren von Rapperswil bereits Ende des 12. Jahrhunderts zum ersten Mal ausstarben und um das Erbe eine Fehde mit den Toggenburgern ausgetragen wurde. In der Literatur wird deshalb teilweise zwischen «Alt-Rapperswil» (vor 1200) und «Neu-Rapperswil» unterschieden. Nach der Beilegung der Fehde konnten sich die Herren von Neu-Rapperswil ab 1210 als Haupterben der Alt-Rapperswiler Besitzungen durchse

Produktinformationen

Titel: Geschichte (Kanton Schwyz)
Untertitel: Schlacht am Morgarten, Bundesbrief von 1291, Herrschaft Rapperswil, Genossame Wangen, Appenzellerkriege, Bundesbrief von 1315, Bergsturz von Goldau, Tuggenersee, Schlacht bei Grynau, Schlacht bei Schindellegi, Stanser Verkommnis
Editor:
EAN: 9781159017644
ISBN: 978-1-159-01764-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Übrige Sachbücher & Sonstiges
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 90g
Größe: H246mm x B189mm x T5mm
Jahr: 2014
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