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Geschichte des Burgenlandes

  • Kartonierter Einband
  • 82 Seiten
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 82. Kapitel: Kriegsgefangenenlager Kaisersteinbruch, Geschichte Pinkafelds, Ádám Batthyány, Volksabstimmung in Ödenburg, Römische Villa von Königshof-Ödes Kloster, Herren von Güns, Königliche Freistadt, Schloss Königshof, Vertrag von Trianon, Josef Wolf, Königsberg, Herrschaft Pinkafeld, Schlacht bei Mogersdorf, Massaker von Rechnitz, Liste der Marktgemeinden im Bundesland Burgenland, Landesarchiv Burgenland, Herrschaften des Burgenlands, Schattendorfer Urteil, Gyepu, Projekt Neusiedler-See-Brücke, Massaker von Deutsch Schützen, Güssinger Fehde, Dreißigstamt in Kaisersteinbruch, Ungarn vor den Magyaren, Tobias Portschy, Tschechischer Korridor, Lajtabánság, Burgenländisches Wappen, Siebengemeinden, Republik Heinzenland, Heanzenland, WBO-Skandal, Burgenländische Heimatblätter. Auszug: Das Kriegsgefangenenlager Kaisersteinbruch, auch als Stalag XVII A Kaisersteinbruch bezeichnet, war das erste Kriegsgefangenenlager auf dem Gebiet der Ostmark , zugleich aber auch eines der ersten Lager des gesamten Reichsgebietes. Die erste Erwähnung fand das Lager Kaisersteinbruch am 29. August 1939 durch die Aufstellung des Dulag J , dem die Landesschützenbataillone XXV und XXVII unterstellt wurden. Bereits am 30. September 1939 erfolgte die Umbenennung in Stalag XVII A, während Gneixendorf und Edelbach-Döllersheim noch Durchgangslager blieben. Neben seiner Funktion als Stalag hatte Kaisersteinbruch, im Herbst 1939 noch mit dem Standort Bruck an der Leitha benannt, auch noch weiterhin seine frühere Funktion als Dulag auszuüben. Josef Wolf berichtet .. vom Juni 1936 bis 4. April 1939 arbeitete ich in den Steinbrüchen der Firma Amelin, auch beim Straßenbau, im Winter im Wald und bin auch sehr viel arbeitslos gewesen. Die Gemeinde Kaisersteinbruch war bis 1938 Großgemeinde und bestand aus der Ortschaft Kaisersteinbruch mit dem anschließenden Militärlager und dem 2,5 km entfernten Königshof. Am Morgen des 11. März 1938 flogen schon deutsche Flugzeuge kreuz und quer über Österreich und vom Westen her rollten in unaufhaltsamer Folge deutsche Panzer-Kolonnen über Österreichs Grenzen, ohne auf den geringsten Widerstand zu stoßen. Hitler war mit der deutschen Wehrmacht in Österreich einmarschiert und hatte die Absicht, es dauernd zu besetzen. Damit hat aber auch für unsere liebe Heimatgemeinde ein neuer Geschichtsabschnitt, die Entscheidung über Sein oder Nichtsein , begonnen. Gleich nach dem Anschluss Österreichs begann eine emsige Bautätigkeit. Keine dringend notwendigen Wohnhausbauten entstanden, sondern ein Militärlager wurde neu erbaut. In der Folge wurde das Militärlager (Lager I) von der deutschen Wehrmacht übernommen und mit Truppen belegt. Schon im Juli 1938 wurde die Gemeindevorstehung verständigt, dass Kaisersteinbruch von der Zivilbevölkerung gänzlich geräu

Produktinformationen

Titel: Geschichte des Burgenlandes
Untertitel: Kriegsgefangenenlager Kaisersteinbruch, Geschichte Pinkafelds, Ádám Batthyány, Volksabstimmung in Ödenburg, Römische Villa von Königshof-Ödes Kloster, Herren von Güns, Königliche Freistadt, Schloss Königshof, Vertrag von Trianon
Editor:
EAN: 9781159016753
ISBN: 978-1-159-01675-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 82
Gewicht: 176g
Größe: H249mm x B187mm x T10mm
Jahr: 2012