

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Geschichte der Vorgängergesellschaften von Bernmobil, Geschichte der Stadt Bern, Stadt und Republik Bern, Berner Prozess, Patriziat, Berner Totentanz, Fahne und Wappen des Kantons und der Stadt Bern, Jägerkorps der Stadt...Quelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Geschichte der Vorgängergesellschaften von Bernmobil, Geschichte der Stadt Bern, Stadt und Republik Bern, Berner Prozess, Patriziat, Berner Totentanz, Fahne und Wappen des Kantons und der Stadt Bern, Jägerkorps der Stadt und Republik Bern, Hauptstadtfrage der Schweiz, Liste der historischen Fahrzeuge von Bernmobil, Grosse Burgunderchronik, Berner Konvention, Berner Übereinkunft zum Schutz von Werken der Literatur und Kunst, Gesamtschule, Schlacht bei der Schosshalde, Ausschreitungen in Bern 2007, Jugendunruhen in der Schweiz, Leist, Reismusketen-Schützengesellschaft, Burgergemeinde Bern, Radio Förderband, Henzi-Verschwörung, Staatsarchiv des Kantons Bern, Goldene Handfeste, Tschachtlanchronik, Spiezer Chronik, Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit, Twingherrenstreit, Berner Skulpturenfund, Grande Société, Könizer Aufstand, Barry, Berner Chronik, Berner Zinktafel, Engehalbinsel, Dürrenmatt-Mansarde, Akademie Olympia, Liste der in Bern tätigen Maler, Berner Tagwacht, Härdlütli, Klapperläubli, Rat der Zweihundert, Frauenkomitee Bern. Auszug: Die Geschichte der Vorgängergesellschaften von Bernmobil beginnt im 19. Jahrhundert und behandelt die Vorgänger des heutigen Verkehrsunternehmens Bernmobil. Bereits ab 1890 verkehrten in der Schweizer Bundesstadt Bern Druckluft-betriebene Strassenbahnen, später auch Dampftramways und elektrische Trams. Noch vor dem Ersten Weltkrieg wurde die erste Autobus-Linie eröffnet, seit 1940 ergänzen Trolleybusse das Verkehrsnetz. Lufttram auf einer nachkolorierten Postkarte, über die tatsächliche Farbgebung liegen keine gesicherten Erkenntnisse vor1888 erfolgte die Gründung Berner Tramway-Gesellschaft (BTG), nicht zu verwechseln mit der 2001 neu gegründeten Berner Tramway-Gesellschaft (BTG) gleichen Namens. Nachdem das Eidgenössische Amt für Verkehr (EAV) am 18. Juli 1889 die Konzession für den Betrieb für 80 Jahre erteilt hatte, konnten die Bauarbeiten in Angriff genommen werden. Die erste Linie wurde am 1. Oktober 1890 eröffnet. Gefahren wurde mit Druckluft-betriebenen Fahrzeugen, kurz "Lufttram", nach dem System des Pariser Ingenieurs Louis Mékarski. Die Linie I führte vom Bärengraben, wo sich auch das Depot befand, über den Bahnhof zum Bremgartenfriedhof. An beiden Endstellen befand sich eine Drehscheibe zum Wenden der Fahrzeuge. In den Wintermonaten froren oft die Druckluftleitungen ein, was zu tagelangen Betriebsunterbrüchen führte. Angesichts dieser Probleme und der Topographie gaben die Stadtberner Stimmbürger für den Betrieb der Linie II Dampftramzügen den Vorzug. Diese verkehrten ab 1894 von der Länggasse via Bahnhof, Mattenhofquartier (Eigerplatz) und Weissenbühl nach Wabern. Das Depot für die Dampftramzüge wurde im Mattenhofquartier gebaut. Hier befindet sich noch heute das Hauptdepot von Bernmobil. Mit dieser neuen Tramlinie wurde der Pferdeomnibus aus der Innenstadt verdrängt, bediente fortan aber eine neue Anschlussverbindung von Wabern nach Belp-Steinbach. Zwischenzeitlich gab es Pläne, das Dampftram nach Kehrsatz und Belp zu verlängern. Eine Interessengemeins
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Geschichte der Vorgängergesellschaften von Bernmobil, Geschichte der Stadt Bern, Stadt und Republik Bern, Berner Prozess, Patriziat, Berner Totentanz, Fahne und Wappen des Kantons und der Stadt Bern, Jägerkorps der Stadt und Republik Bern, Hauptstadtfrage der Schweiz, Liste der historischen Fahrzeuge von Bernmobil, Grosse Burgunderchronik, Berner Konvention, Berner Übereinkunft zum Schutz von Werken der Literatur und Kunst, Gesamtschule, Schlacht bei der Schosshalde, Ausschreitungen in Bern 2007, Jugendunruhen in der Schweiz, Leist, Reismusketen-Schützengesellschaft, Burgergemeinde Bern, Radio Förderband, Henzi-Verschwörung, Staatsarchiv des Kantons Bern, Goldene Handfeste, Tschachtlanchronik, Spiezer Chronik, Schweizerische Ausstellung für Frauenarbeit, Twingherrenstreit, Berner Skulpturenfund, Grande Société, Könizer Aufstand, Barry, Berner Chronik, Berner Zinktafel, Engehalbinsel, Dürrenmatt-Mansarde, Akademie Olympia, Liste der in Bern tätigen Maler, Berner Tagwacht, Härdlütli, Klapperläubli, Rat der Zweihundert, Frauenkomitee Bern. Auszug: Die Geschichte der Vorgängergesellschaften von Bernmobil beginnt im 19. Jahrhundert und behandelt die Vorgänger des heutigen Verkehrsunternehmens Bernmobil. Bereits ab 1890 verkehrten in der Schweizer Bundesstadt Bern Druckluft-betriebene Strassenbahnen, später auch Dampftramways und elektrische Trams. Noch vor dem Ersten Weltkrieg wurde die erste Autobus-Linie eröffnet, seit 1940 ergänzen Trolleybusse das Verkehrsnetz. Lufttram auf einer nachkolorierten Postkarte, über die tatsächliche Farbgebung liegen keine gesicherten Erkenntnisse vor1888 erfolgte die Gründung Berner Tramway-Gesellschaft (BTG), nicht zu verwechseln mit der 2001 neu gegründeten Berner Tramway-Gesellschaft (BTG) gleichen Namens. Nachdem das Eidgenössische Amt für Verkehr (EAV) am 18. Juli 1889 die Konzession für den Betrieb für 80 Jahre erteilt hatte, konnten die Bauarbeiten in Angriff genommen werden. Die erste Linie wurde am 1. Oktober 1890 eröffnet. Gefahren wurde mit Druckluft-betriebenen Fahrzeugen, kurz "Lufttram", nach dem System des Pariser Ingenieurs Louis Mékarski. Die Linie I führte vom Bärengraben, wo sich auch das Depot befand, über den Bahnhof zum Bremgartenfriedhof. An beiden Endstellen befand sich eine Drehscheibe zum Wenden der Fahrzeuge. In den Wintermonaten froren oft die Druckluftleitungen ein, was zu tagelangen Betriebsunterbrüchen führte. Angesichts dieser Probleme und der Topographie gaben die Stadtberner Stimmbürger für den Betrieb der Linie II Dampftramzügen den Vorzug. Diese verkehrten ab 1894 von der Länggasse via Bahnhof, Mattenhofquartier (Eigerplatz) und Weissenbühl nach Wabern. Das Depot für die Dampftramzüge wurde im Mattenhofquartier gebaut. Hier befindet sich noch heute das Hauptdepot von Bernmobil. Mit dieser neuen Tramlinie wurde der Pferdeomnibus aus der Innenstadt verdrängt, bediente fortan aber eine neue Anschlussverbindung von Wabern nach Belp-Steinbach. Zwischenzeitlich gab es Pläne, das Dampftram nach Kehrsatz und Belp zu verlängern. Eine Interessengemeins
