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Die moderne Isonomie
Gerald Stourzh

Gerald Stourzh stellt den ungewohnten Begriff der "Isonomie" zur Diskussion, der die beiden "miteinander verschränkten Legitimatio... Weiterlesen
Leinen-Einband (Ln), 182 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Gerald Stourzh stellt den ungewohnten Begriff der "Isonomie" zur Diskussion, der die beiden "miteinander verschränkten Legitimationssäulen politischer Herrschaft, Demokratie und Menschenrechte" (Jürgen Habermas) miteinander verbindet. Isonomie, im antiken Griechenland ein Vorläuferbegriff für Demokratie, setzt sich aus den Worten "gleich" (ísos) und "Gesetz" (nómos) zusammen und ist am besten als "Gleichberechtigungsordnung" wiederzugeben. Die beidern Brennpunkte der Isonomie sind einerseits das demokratische Stimmrecht, andererseits das Recht auf die individuelle Grund- oder Menschenrechtsbeschwerde. Stourzh stellt die Isonomie in den größeren historischen Zusammenhang der Ablösung des Paradigmas der Abstufungen durch das Paradigma der Angleichungen in der Geschichte des Westens seit dem 18. Jahrhundert.

Gerald Stourzh stellt den ungewohnten Begriff der 'Isonomie' zur Diskussion, der die beiden 'miteinander verschränkten Legitimationssäulen politischer Herrschaft, Demokratie und Menschenrechte' (Jürgen Habermas) miteinander verbindet. Isonomie, im antiken Griechenland ein Vorläuferbegriff für Demokratie, setzt sich aus den Worten 'gleich' (ísos) und 'Gesetz' (nómos) zusammen und ist am besten als 'Gleichberechtigungsordnung' wiederzugeben. Die beiden Brennpunkte der Isonomie sind einerseits das demokratische Stimmrecht, andererseits das Recht auf die individuelle Grund- oder Menschenrechtsbeschwerde. Stourzh stellt die Isonomie in den größeren historischen Zusammenhang der Ablösung des Paradigmas der Abstufungen durch das Paradigma der Angleichungen in der Geschichte des Westens seit dem 18. Jahrhundert.

Autorentext
Gerald Stourzh, geb. 1929 in Wien, forschte und studierte in den Fünfzigerjahren an der University of Chicago. Von 1964 bis 1969 war er Professor an der Freien Universität Berlin und von 1969 bis zu seiner Emeritierung 1997 Professor für Geschichte der Neuzeit an der Universität Wien. Er ist Träger eines juristischen sowie eines humanwissenschaftlichen Ehrendoktorats (Graz bzw. Chicago).

Klappentext
politischer Herrschaft, Demokratie und Menschenrechte' (Jürgen Habermas) miteinander verbindet. Isonomie, im antiken Griechenland ein Vorläuferbegriff für Demokratie, setzt sich aus den Worten 'gleich' (ísos) und 'Gesetz' (nómos) zusammen und ist am besten als 'Gleichberechtigungsordnung' wiederzugeben. Die beiden Brennpunkte der Isonomie sind einerseits das demokratische Stimmrecht, andererseits das Recht auf die individuelle Grund- oder Menschenrechtsbeschwerde. Stourzh stellt die Isonomie in den größeren historischen Zusammenhang der Ablösung des Paradigmas der Abstufungen durch das Paradigma der Angleichungen in der Geschichte des Westens seit dem 18. Jahrhundert.

Produktinformationen

Titel: Die moderne Isonomie
Untertitel: Menschenrechtsschutz und demokratische Teilhabe als Gleichberechtigungsordnung Ein Essay
Autor: Gerald Stourzh
EAN: 9783205200956
ISBN: 978-3-205-20095-6
Format: Leinen-Einband (Ln)
Herausgeber: Böhlau, Wien
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 182
Gewicht: 451g
Größe: H242mm x B164mm x T20mm
Veröffentlichung: 12.11.2015
Jahr: 2015

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