Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Ernährungstherapie in der Praxis
G. Schlierf , G. Wolfram

Bei 30 - 50 % der Patienten in Klinik und Praxis liegen behandlungs bedUrftige Erkrankungen oder Gesundheitsstorungen vor, die im ... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 104 Seiten  Weitere Informationen
20%
77.00 CHF 61.60
Auslieferung erfolgt in der Regel innert 4 bis 6 Werktagen.

Andere Kunden kauften auch

Beschreibung

Bei 30 - 50 % der Patienten in Klinik und Praxis liegen behandlungs bedUrftige Erkrankungen oder Gesundheitsstorungen vor, die im engeren oder weiteren Sinn als emahrungsabhangig gelten mUssen. Diatetische Therapie, frtiher orientiert an Kriterien wie Schonung oder "Schutz" ("Leberschutzkost"), basiert in zunehmendem MaBe auf gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen und ist imstande, Stoff wechselstorungen mittels Kontrolle der Nahrungszufuhr zu kompen sieren und ihre pathophysiologischen Folgen zu verhindem oder wenigstens zu mildem. Beispiele sirid die verminderte Zufuhr von Nah rungsbestandteilen, deren Stoffwechsel gestort ist (gewissen Amino sauren bei Phenylketonurie, Nahrungsfett bei Typ I-Hyperlipoprotein amie), oder der Eingriff in den EiweiBhaushalt bei der hepatischen Enzephalopathie nach portocavalem Shunt bzw. der Azotaemie bei Niereninsuffizienz. Mit der Zunahme der Haufigkeit emahrungsabhangiger Gesundheits storungen hat sich deren Spektrum verschoben. Emahrungsabhangige Mangelkrankheiten (z.B. Skorbut) haben ab-, Folgen der Dber- oder Fehlemahrung wie Fettstoffwechselstorungen, Diabetes, Hypertonie und Gicht erheblich zugenommen. Dem Zuwachs neuer Erkenntnisse Uber Indikationen und Wirkungs weise bestimmter Emahrungsformen stehen allerdings erhebliche Schwierigkeiten bei der Durchfuhrung der als richtig erkannten MaB nahmen in der Praxis entgegen, die nicht bagatellisiert werden dUrfen.

Klappentext

Bei 30 - 50 % der Patienten in Klinik und Praxis liegen behandlungs­ bedUrftige Erkrankungen oder Gesundheitsstorungen vor, die im engeren oder weiteren Sinn als emahrungsabhangig gelten mUssen. Diatetische Therapie, frtiher orientiert an Kriterien wie Schonung oder "Schutz" ("Leberschutzkost"), basiert in zunehmendem MaBe auf gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen und ist imstande, Stoff­ wechselstorungen mittels Kontrolle der Nahrungszufuhr zu kompen­ sieren und ihre pathophysiologischen Folgen zu verhindem oder wenigstens zu mildem. Beispiele sirid die verminderte Zufuhr von Nah­ rungsbestandteilen, deren Stoffwechsel gestort ist (gewissen Amino­ sauren bei Phenylketonurie, Nahrungsfett bei Typ I-Hyperlipoprotein­ amie), oder der Eingriff in den EiweiBhaushalt bei der hepatischen Enzephalopathie nach portocavalem Shunt bzw. der Azotaemie bei Niereninsuffizienz. Mit der Zunahme der Haufigkeit emahrungsabhangiger Gesundheits­ storungen hat sich deren Spektrum verschoben. Emahrungsabhangige Mangelkrankheiten (z.B. Skorbut) haben ab-, Folgen der Dber- oder Fehlemahrung wie Fettstoffwechselstorungen, Diabetes, Hypertonie und Gicht erheblich zugenommen. Dem Zuwachs neuer Erkenntnisse Uber Indikationen und Wirkungs­ weise bestimmter Emahrungsformen stehen allerdings erhebliche Schwierigkeiten bei der Durchfuhrung der als richtig erkannten MaB­ nahmen in der Praxis entgegen, die nicht bagatellisiert werden dUrfen.



Inhalt

Grundlagen.- Energiebilanz.- Kohlenhydrate.- Verzehr-Bedarf-Bedeutung-Verdauung und Resorption Fette.- Verzehr-Bedarf-Bedeutung-Verdauung und Resorption Eiweiß.- Verzehr-Bedarf-Bedeutung-Verdauung und Resorption Wasser.- Harnsäurestöffwechsel.- Ernährungstherapie.- Übergewicht (Obesitas, Adipositas).- Definition-Häufigkeit-Bedeutung.- Diabetes Mellitus.- Definition-Häufigkeit-Bedeutung-Prinzip der Ernährung-Praktische Durchführung.- Hyperlipoproteinämien (Hyperlipidämien).- Definition-Häufigkeit-Bedeutung-Prinzip der Ernährung.- Hyperurikämie und Gicht.- Definition-Häufigkeit-Bedeutung-Prinzip der Ernährung.- Krankheiten des Magens und Darmtrakts.- Allgemeine Schonkost.- Ösophagitis.- Ösophagusstenosen.- Akute Gastritis.- Chronische Gastritis.- Magen- und Duodenalulkus.- Zustand nach Magenoperation.- Diarrhöe.- Nahrungsmittel-Allergien.- Sprue.- Enteritis Regionalis.- Exsudative Enterophathie.- Steatorrhoe.- Divertikulose und Divertikulitis des Dickdarms.- Colitis Ulcerosa.- Obstipation.- Meteorismus.- Krankheiten der Leber.- Krankheiten der Gallenblase und Gallenwege.- Krankheiten des Pankreas.- Natriumarme Kost.- Nierenerkrankungen.- Prinzipien der Ernährung bei Nierenerkrankungen.- Nephrolithiasis.- Tabellenteil.- Tabelle 1: Reduktionskost.- 100 Kalorien-Austauschtabelle.- Tabelle 2: Diabeteskost.- Tabelle 3: Hyperlipoproteinämien.- Tabelle 4: Purintabelle.- Tabelle 5: Mineralstoffe und Vitamine.- Tabelle 6: pH-Wert verschiedener Nahrungsmittel und Getränke.- Tabelle 7: Kaliumreiche Lebensmittel.- Tabelle 8: Natriumreiche Lebensmittel.- Tabelle 9: Prinzipien der Ernährung bei Nierenkrankheiten.- Tabelle 10: Eiweißarme Kost.- Zusammensetzung der Nahrungsmittel.- Referenzen.

Produktinformationen

Titel: Ernährungstherapie in der Praxis
Autor: G. Schlierf G. Wolfram
EAN: 9783540797890
ISBN: 978-3-540-79789-0
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Naturwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 104
Gewicht: 165g
Größe: H233mm x B164mm x T15mm
Jahr: 1982

Filialverfügbarkeit

PLZ, Ort, Name Es wurde kein Treffer gefunden. Bitte geben Sie eine gültige PLZ oder einen gültigen Ort ein. Bitte geben Sie eine PLZ oder einen Ort ein. Dieses Produkt ist in NUMBER Filialen verfügbar Dieses Produkt ist momentan nur im Online-Shop verfügbar. NUMBER Stk. verfügbar Kein aktueller Lagerbestand verfügbar. Detailkarte Detailkarte in einem neuen Fenster anzeigen Route berechnen Route in einem neuen Fenster berechnen Adresse Telefon Öffnungszeiten NUMBER Stk. verfügbar Nicht an Lager Die nächste Filiale finden Es gibt keine Geschäfte in 20 Kilometer Reichweite
  • Geben Sie die Postleitzahl, den Ortsnamen oder den Namen einer Filiale in das Suchfeld ein
  • Klicken Sie auf den "Pfeil"-Button, rechts neben dem Eingabefeld
  • Wählen Sie eine Filiale in der Trefferliste aus

Die nächste Filiale auch mobil finden Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
Die nächste Filiale finden
  • Geben Sie die Postleitzahl, den Ortsnamen oder den Namen einer Filiale in das Suchfeld ein
  • Klicken Sie auf den "Pfeil"-Button, rechts neben dem Eingabefeld
  • Wählen Sie eine Filiale in der Trefferliste aus

Die nächste Filiale auch mobil finden
Zuletzt angesehen
Verlauf löschen