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Funkgerät

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Transceiver, Transponder, Relaisstation, Personensuchanlage, Handsprechfunkgerät, On-Board... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Kapitel: Transceiver, Transponder, Relaisstation, Personensuchanlage, Handsprechfunkgerät, On-Board-Unit, Morsetaste, Duplexer, Echtzeit-Lokalisierung, FuG, Babyfon, SEM 93, SEM 80/90, Bibchip, Alinco DJ-G5, Funksysteme zur Gebäudeautomatisierung, SEM 35, SEM 52 S, SEM 52 A, SEM 52 SL, Mobilfunkgerät, Alinco DX-77E, SEM 70, Digipeater, Teddycam, Sender/Empfänger, mobil, Yaesu FT-817, SINCGARS, Duplexweiche, SEM 25, Tripon, Stationsfunkgerät, SY-5000, SCR-536, Junker Morsetaste M.T., Mastkraftwagen, Responder, Transverter, Sendestärke. Auszug: Eine Relaisstation (auch Umsetzer, Repeater, Relaisfunkstelle, Relaisstelle oder kurz Relais) ermöglicht Übertragungen über größere Strecken als mit einer direkten Verbindung möglich wären. Bei Satellitenkommunikation spricht man von Transpondern. In der drahtgebundenen Technik werden sogenannte Repeater eingesetzt. Der Begriff selbst ist französischen Ursprungs (relais = Weitergabe). Er bezeichnete eine Kette von optischen Telegrafie-Stationen, die untereinander in Sichtkontakt standen. Auf dem Dach dieser Stationen stand ein Mast mit zwei Winkerarmen. Jede Stellung dieser Arme bedeutet einen Buchstaben. Die Arme konnten aus dem inneren der Station bedient werden. Eilige Depeschen konnten so sehr schnell übertragen werden. Eine Relaisstation für den Amateurfunk mit einem Repeater für 70 cm und einem Digipeater für das 2-Meter-BandEin Relais in der Funktechnik ist eine automatisch arbeitende Funkstation, üblicherweise auf einem exponierten Standort, die durch Umsetzung und Verstärkung der Signale von einer Eingabefrequenz (RX Frequenz) auf einer Ausgabefrequenz (TX Frequenz) Verbindungen von festen, portablen oder mobilen Funkstationen in unterschiedlichen Diensten, oft Telefonie (Sprechfunk) ermöglicht. Der Abstand zwischen der Eingabe- und der Ausgabefrequenz wird Ablage genannt. Ein dauerhafter Sendebetrieb ist in der Regel nicht zulässig oder nicht ökonomisch sinnvoll. Die Relaisstation muss also vor der Benutzung zuerst eingeschaltet werden. Dies wird bei den verschiedenen Funkdiensten unterschiedlich bewirkt: Nach dem Einschalten sendet die Relaisstation jeweils solange, wie gesprochen wird. Um anzuzeigen, dass der Vorredner ausgesprochen hat, senden einige Relaisstationen einen Rogerpiep. Um ein Knacken der Rauschsperre bei den Nutzern zu verhindern, sendet die Relaisstation noch einige Sekunden weiter einen unmodulierten Träger aus (Nachlauf). Wird in dieser zum Beispiel 10 Sekunden langen Nachlaufzeit nicht gesprochen, schaltet sich der Sender der Relaissta

Produktinformationen

Titel: Funkgerät
Untertitel: Transceiver, Transponder, Relaisstation, Personensuchanlage, Handsprechfunkgerät, On-Board-Unit, Morsetaste, Duplexer, Echtzeit-Lokalisierung, FuG, Babyfon, SEM 93, SEM 80/90, Bibchip, Alinco DJ-G5, Funksysteme zur Gebäudeautomatisierung
Editor:
EAN: 9781158998456
ISBN: 978-1-158-99845-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 94g
Größe: H246mm x B190mm x T15mm
Jahr: 2011

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