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Fürstenhaus Fürstenberg

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Karl Aloys zu Fürstenberg, Fürstentum Fürstenberg, Heinrich Fürst zu Fürstenberg, Max Egon... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Karl Aloys zu Fürstenberg, Fürstentum Fürstenberg, Heinrich Fürst zu Fürstenberg, Max Egon II. zu Fürstenberg, Karl Egon II. zu Fürstenberg, Tassilo Fürstenberg, Joseph, Wilhelm Egon von Fürstenberg-Heiligenberg, Franz Egon von Fürstenberg-Heiligenberg, Anton Egon, Josefa zu Fürstenberg-Weitra, Egon VIII., Ira von Fürstenberg, Froben Ferdinand, Joachim Egon Fürst zu Fürstenberg, Hermann Egon, Joseph Wenzel, Karl Egon IV. zu Fürstenberg, Karl Egon III. zu Fürstenberg, Karl Joachim, Maria Josepha von Hardenberg, Karl Egon V. zu Fürstenberg, Friedrich Egon von Fürstenberg, Joseph Maria, Eleonore von Fürstenberg, Maria Franziska von Fürstenberg-Heiligenberg, Karl Friedrich, Wilhelm von Fürstenberg. Auszug: Die Fürstenberg, bis 1918 Fürsten zu Fürstenberg, sind ein süddeutsches Adelsgeschlecht des Hochadels, dessen Besitzungen in Deutschland zwischen Schwarzwald, Hochrhein, Bodensee und der Schwäbischen Alb lagen und teils auch heute noch liegen. Darüber hinaus hatten die Fürstenberg große Besitzungen in den österreichischen Erblanden inne besonders in Böhmen. Mit dem Fürstentum Fürstenberg beherrschten sie bis 1806 eines der größten Territorien des deutschen Südwestens. Internationalen Ruf erlangten die Fürstenberg unter anderem durch die Fürstlich Fürstenbergische Brauerei, als Eigentümer einer der größten privaten Kunstsammlungen in Europa sowie als Gründer und Patron der Donaueschinger Musiktage und der Donaueschinger Reitturniere. Seit dem Jahre 2002 stehen Heinrich Fürst zu Fürstenberg und Christian Erbprinz zu Fürstenberg dem Hause vor. Residenz der Familie ist seit 1723 Donaueschingen. Mit dem Schloss Heiligenberg besitzt das Haus Fürstenberg daneben eines der bedeutendsten Denkmäler der Renaissance nördlich der Alpen. Die wirtschaftlichen Grundlagen der Familie liegen vor allem in einem umfangreichen Waldbesitz. Die Familie ist nicht mit den Freiherren von Fürstenberg aus Westfalen verwandt. Das Fürstentum vor der Mediatisierung Das Fürstenberg-Wappen von Johann Siebmacher Grenzstein zwischen Fürstenberg und dem Kloster St. Blasien (1767) Fürstenberger Stammtafel bis 1860Die Grafen und Fürsten zu Fürstenberg lassen sich mit einiger Wahrscheinlichkeit auf die fränkische Grafenfamilie der Unruochinger zurückführen, die zur Zeit Karls des Großen im deutschen Südwesten wichtige Funktionen in der Landesverwaltung innehatten. Eindeutig nachweisbar sind die Fürstenberg seit dem 11. Jahrhundert als Grafen von Urach auf der Schwäbischen Alb und in der Gegend des mittleren Neckars. Die Fürstenberg sind eine Seitenlinie der Grafen von Urach. Der mit Agnes, Tochter Bertholds IV. von Zähringen, verheiratete Graf Egino IV. von Urach erbte 1218 einen großen Teil des Besitz

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Karl Aloys zu Fürstenberg, Fürstentum Fürstenberg, Heinrich Fürst zu Fürstenberg, Max Egon II. zu Fürstenberg, Karl Egon II. zu Fürstenberg, Tassilo Fürstenberg, Joseph, Wilhelm Egon von Fürstenberg-Heiligenberg, Franz Egon von Fürstenberg-Heiligenberg, Anton Egon, Josefa zu Fürstenberg-Weitra, Egon VIII., Ira von Fürstenberg, Froben Ferdinand, Joachim Egon Fürst zu Fürstenberg, Hermann Egon, Joseph Wenzel, Karl Egon IV. zu Fürstenberg, Karl Egon III. zu Fürstenberg, Karl Joachim, Maria Josepha von Hardenberg, Karl Egon V. zu Fürstenberg, Friedrich Egon von Fürstenberg, Joseph Maria, Eleonore von Fürstenberg, Maria Franziska von Fürstenberg-Heiligenberg, Karl Friedrich, Wilhelm von Fürstenberg. Auszug: Die Fürstenberg, bis 1918 Fürsten zu Fürstenberg, sind ein süddeutsches Adelsgeschlecht des Hochadels, dessen Besitzungen in Deutschland zwischen Schwarzwald, Hochrhein, Bodensee und der Schwäbischen Alb lagen und teils auch heute noch liegen. Darüber hinaus hatten die Fürstenberg große Besitzungen in den österreichischen Erblanden inne - besonders in Böhmen. Mit dem Fürstentum Fürstenberg beherrschten sie bis 1806 eines der größten Territorien des deutschen Südwestens. Internationalen Ruf erlangten die Fürstenberg unter anderem durch die Fürstlich Fürstenbergische Brauerei, als Eigentümer einer der größten privaten Kunstsammlungen in Europa sowie als Gründer und Patron der Donaueschinger Musiktage und der Donaueschinger Reitturniere. Seit dem Jahre 2002 stehen Heinrich Fürst zu Fürstenberg und Christian Erbprinz zu Fürstenberg dem Hause vor. Residenz der Familie ist seit 1723 Donaueschingen. Mit dem Schloss Heiligenberg besitzt das Haus Fürstenberg daneben eines der bedeutendsten Denkmäler der Renaissance nördlich der Alpen. Die wirtschaftlichen Grundlagen der Familie liegen vor allem in einem umfangreichen Waldbesitz. Die Familie ist nicht mit den Freiherren von Fürstenberg aus Westfalen verwandt. Das Fürstentum vor der Mediatisierung Das Fürstenberg-Wappen von Johann Siebmacher Grenzstein zwischen Fürstenberg und dem Kloster St. Blasien (1767) Fürstenberger Stammtafel bis 1860Die Grafen und Fürsten zu Fürstenberg lassen sich mit einiger Wahrscheinlichkeit auf die fränkische Grafenfamilie der Unruochinger zurückführen, die zur Zeit Karls des Großen im deutschen Südwesten wichtige Funktionen in der Landesverwaltung innehatten. Eindeutig nachweisbar sind die Fürstenberg seit dem 11. Jahrhundert als Grafen von Urach auf der Schwäbischen Alb und in der Gegend des mittleren Neckars. Die Fürstenberg sind eine Seitenlinie der Grafen von Urach. Der mit Agnes, Tochter Bertholds IV. von Zähringen, verheiratete Graf Egino IV. von Urach erbte 1218 einen großen Teil des Besitz

Produktinformationen

Titel: Fürstenhaus Fürstenberg
Untertitel: Karl Aloys zu Fürstenberg, Fürstentum Fürstenberg, Heinrich Fürst zu Fürstenberg, Max Egon II. zu Fürstenberg, Karl Egon II. zu Fürstenberg, Tassilo Fürstenberg, Joseph, Wilhelm Egon von Fürstenberg-Heiligenberg
Editor:
EAN: 9781158991174
ISBN: 978-1-158-99117-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 75g
Größe: H246mm x B190mm x T8mm
Jahr: 2011

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