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Spielregeln für virtuelle Welten

  • Kartonierter Einband
  • 220 Seiten
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Am 14. Dezember 2007 erkannte die EU Computerspiele als offizielles Kulturgut an. Jedoch besitzen Videospiele besonders in Deutsch... Weiterlesen
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Beschreibung

Am 14. Dezember 2007 erkannte die EU Computerspiele als offizielles Kulturgut an. Jedoch besitzen Videospiele besonders in Deutschland einen schlechten Ruf. Nach den tragischen Ereignissen an der Albertville-Realschule in Winnenden sehen viele Vertreter der Medien in den Computerspielen einen Auslöser für derartige Gewalttaten. So besteht häufig noch folgendes Vorurteil: Computerspiele machen dick, dumm, faul und aggressiv! Dieses Buch sieht sich als Ratgeber für Eltern, Pädagogen, Erzieher etc., welcher wissenschaftlich fundiert und nah an der Computerspielszene über die tatsächliche Relevanz, Faszination und Wirkung von Games und den Handlungsbedarf für private sowie institutionalisierte Pädagogik berichtet und somit möglicherweise helfen kann, Teile des bestehenden Generationskonflikt bezüglich dieses Neuen Mediums zu unterbinden.

Produktinformationen

Titel: Spielregeln für virtuelle Welten
Untertitel: Über die Faszination von Computerspielen und ihre möglichen Wirkungen
Autor:
EAN: 9783863067588
Format: Kartonierter Einband
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 220
Gewicht: 319g
Größe: H210mm x B210mm x T147mm

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