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Interessen im Wettbewerb

  • Kartonierter Einband
  • 482 Seiten
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Die Basis der europäischen Kartell- und Wettbewerbspolitik ist das Ergebnis intensiver Verhandlungen der sechs EWG-Gründerstaaten ... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Basis der europäischen Kartell- und Wettbewerbspolitik ist das Ergebnis intensiver Verhandlungen der sechs EWG-Gründerstaaten zwischen 1955 und 1966. Diese Studie geht von den unterschiedlichen nationalen Wettbewerbstraditionen aus und beleuchtet die intergouvernementale Interessenauseinandersetzung und ihren Einfluß auf die Institutionengestaltung. Die Untersuchung beginnt mit den EWG-Vertragsverhandlungen 1955, reicht aber über die Zäsur 1957/58 hinaus und analysiert die wettbewerbspolitische Diskussion der Staaten im institutionellen Rahmen der EWG. Diese mündete in der Verordnung Nr. 17/62, die die europäische Wettbewerbspolitik rund 40 Jahre prägte. Ihre Umsetzung - sowie die der Artikel 85 bis 89 des EWG-Vertrags - war der Grundstein eines zentralen europäischen Politikfeldes, das nicht nur Bestandteil, sondern wichtiger Förderer des europäischen Integrationsprozesses war und ist. Der Rückblick zeigt, welchen Staaten es gelang, ihre nationalen Interessen in der Konstitutionsphase der europäischen Wettbewerbspolitik durchzusetzen und abzusichern.

Produktinformationen

Titel: Interessen im Wettbewerb
Untertitel: Grundlagen und frühe Entwicklung der europäischen Wettbewerbspolitik 1955-1966. Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte - Beihefte 195
Autor:
EAN: 9783515091206
ISBN: 978-3-515-09120-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Steiner Franz Verlag
Genre: Zeigeschichte (1946 bis 1989)
Anzahl Seiten: 482
Gewicht: 809g
Größe: H242mm x B173mm x T33mm
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage