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Flugmodellbau

  • Kartonierter Einband
  • 42 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Flugmodell, Flugmanöver, Modellhubschrauber, Polypropylen, F3A-X, Trainingslandegestell, D... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Flugmodell, Flugmanöver, Modellhubschrauber, Polypropylen, F3A-X, Trainingslandegestell, Deutscher Aero Club, Pitchlehre, FPV, Flugsportverein Sindelfingen, PET-Folie, Balsabaum, Deutscher Modellfliegerverband, Strahlgetriebenes Flugzeugmodell, Erich Jedelsky, On Screen Display, Wolfgang Matt, Segelflugmodell, Fuchsjagd, Jetex-Triebwerk, Gummimotor, Motorzug, Roland Matt, Modell-Airliner, Magnetflug, Bügelfolie, Diversity Link System, Motorsturz, Spannpapier. Auszug: Wie beim Kunstflug, gibt es auch im Modellflug viele unterschiedliche Flugmanöver. Jedes Manöver stellt für den Piloten eine besondere Herausforderung dar. In diesem Artikel sollen die grundlegenden Flugmanöver beim Fliegen von Modellhubschraubern aufgeführt und erklärt werden. Zudem soll der Artikel darüber hinaus einen Überblick über entsprechende Wettkampfarten und weitere Besonderheiten geben, die im direkten Zusammenhang mit Flugmanövern mit dem Hubschraubermodell stehen. Alle nachfolgenden Angaben beziehen sich auf einen pitchgesteuerten Modellhubschrauber mit einem Hauptrotor plus Heckrotor. Bei Koaxial-, Tandem- oder Flettnermodellen gelten sie analog der jeweils vorhandenen technischen Ausstattungen, wobei nicht alle Flugmanöver von allen Modellen geflogen werden können. Ein drehzahlgesteuerter Heli ohne verstellbare Pitchanstellung der Rotorblätter kann z. B. nicht im Rückenflug geflogen werden. Selbst bei pitchgesteuerten Modellen bedarf es ggf. einer bestimmten Rotorblattstellung und Flugphasenprogrammierung - sowie ggf. einer bestimmten Gaskurve, um bestimmte Manöver fliegen zu können. Der Start leitet den Flug ein - das Modell hebt hier im Normalfall vom Boden ab. Bereits beim Start lassen sich komplizierte Kunst- und 3D-Flugmanöver integrieren: Ein geübter Pilot kann einen Flipstart fliegen, indem er das Modell dabei vom Boden abheben lässt und durch das gleichzeitige Anstellen der Taumelscheibe in Flugrichtung nach vorne kippt. Durch gleichzeitige Betätigung von ausreichend negativem Pitch wird das Modell in der Rückenlage abgefangen, wodurch die Flugfigur Flipstart vollendet ist. Bei diesem Flugmanöver hebt das Modell vom Boden ab und wird gleichzeitig durch eine Nickbewegung der Taumelscheibe nach hinten gesteuert. Das Modell neigt sich jetzt solange, bis es mit dem Heck zum Boden und der Nase in Richtung Himmel zeigt. In dieser Position wird etwas negativ Pitch und gleichzeitig etwas Nick nach hinten gesteuert, wodurch das Modell langsam in die Rü

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Flugmodell, Flugmanöver, Modellhubschrauber, Polypropylen, F3A-X, Trainingslandegestell, Deutscher Aero Club, Pitchlehre, FPV, Flugsportverein Sindelfingen, PET-Folie, Balsabaum, Deutscher Modellfliegerverband, Strahlgetriebenes Flugzeugmodell, Erich Jedelsky, On Screen Display, Wolfgang Matt, Segelflugmodell, Fuchsjagd, Jetex-Triebwerk, Gummimotor, Motorzug, Roland Matt, Modell-Airliner, Magnetflug, Bügelfolie, Diversity Link System, Motorsturz, Spannpapier. Auszug: Wie beim Kunstflug, gibt es auch im Modellflug viele unterschiedliche Flugmanöver. Jedes Manöver stellt für den Piloten eine besondere Herausforderung dar. In diesem Artikel sollen die grundlegenden Flugmanöver beim Fliegen von Modellhubschraubern aufgeführt und erklärt werden. Zudem soll der Artikel darüber hinaus einen Überblick über entsprechende Wettkampfarten und weitere Besonderheiten geben, die im direkten Zusammenhang mit Flugmanövern mit dem Hubschraubermodell stehen. Alle nachfolgenden Angaben beziehen sich auf einen pitchgesteuerten Modellhubschrauber mit einem Hauptrotor plus Heckrotor. Bei Koaxial-, Tandem- oder Flettnermodellen gelten sie analog der jeweils vorhandenen technischen Ausstattungen, wobei nicht alle Flugmanöver von allen Modellen geflogen werden können. Ein drehzahlgesteuerter Heli ohne verstellbare Pitchanstellung der Rotorblätter kann z. B. nicht im Rückenflug geflogen werden. Selbst bei pitchgesteuerten Modellen bedarf es ggf. einer bestimmten Rotorblattstellung und Flugphasenprogrammierung - sowie ggf. einer bestimmten Gaskurve, um bestimmte Manöver fliegen zu können. Der Start leitet den Flug ein - das Modell hebt hier im Normalfall vom Boden ab. Bereits beim Start lassen sich komplizierte Kunst- und 3D-Flugmanöver integrieren: Ein geübter Pilot kann einen Flipstart fliegen, indem er das Modell dabei vom Boden abheben lässt und durch das gleichzeitige Anstellen der Taumelscheibe in Flugrichtung nach vorne kippt. Durch gleichzeitige Betätigung von ausreichend negativem Pitch wird das Modell in der Rückenlage abgefangen, wodurch die Flugfigur Flipstart vollendet ist. Bei diesem Flugmanöver hebt das Modell vom Boden ab und wird gleichzeitig durch eine Nickbewegung der Taumelscheibe nach hinten gesteuert. Das Modell neigt sich jetzt solange, bis es mit dem Heck zum Boden und der Nase in Richtung Himmel zeigt. In dieser Position wird etwas negativ Pitch und gleichzeitig etwas Nick nach hinten gesteuert, wodurch das Modell langsam in die Rü

Produktinformationen

Titel: Flugmodellbau
Untertitel: Flugmodell, Flugmanöver, Modellhubschrauber, Polypropylen, F3A-X, Trainingslandegestell, Deutscher Aero Club, Pitchlehre, FPV, Flugsportverein Sindelfingen, PET-Folie, Balsabaum, Deutscher Modellfliegerverband
Editor:
EAN: 9781158977864
ISBN: 978-1-158-97786-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 42
Gewicht: 101g
Größe: H253mm x B192mm x T10mm
Jahr: 2012