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Zwischen utopischem Optimismus und archaischem Gewaltkult

  • Kartonierter Einband
  • 200 Seiten
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Mit seiner berühmten "Frontier-These" aus dem Jahr 1893 legte der amerikanische Historiker Frederick J. Turner den Grund... Weiterlesen
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Beschreibung

Mit seiner berühmten "Frontier-These" aus dem Jahr 1893 legte der amerikanische Historiker Frederick J. Turner den Grundstein für einen der mächtigsten politischen Mythen der Neuzeit: den Pioniermythos von der offenen Grenze ("Frontier") im Westen der USA. Mit seinem ebenso zeitlosen wie utopischen Versprechen einer besseren Existenz im Wilden Westen prägt dieser Mythos das patriotische Selbstbild der Vereinigten Staaten bis heute. Doch welchen politischen Einfluss übt der Frontier-Mythos außerhalb der USA aus? Kann man angesichts der kulturellen Globalisierung und der Popularität dieses Mythos in Europa überhaupt noch von einem rein amerikanischen Narrativ sprechen? Der Autor Florian Traussnig stellt sich diesen in der Forschung bis dato kaum beachteten Fragen und zeigt in seiner facettenreichen Analyse von mitteleuropäischen Pressetexten über John F. Kennedy, Barry Goldwater, Jimmy Carter, Ronald Reagan, Barack Obama und Sarah Palin, dass der "Mythos der Grenze" nicht nur in der amerikanischen, sondern auch in der europäischen Imagination tief verwurzelt ist. Das Buch richtet sich an alle an Geschichte, Politik, Publizistik und Literaturwissenschaft interessierten Leser.

Autorentext

Mag. phil. Florian Traussnig, geboren 1979 in Klagenfurt, ist gelernter Einzelhandelskaufmann. Nach der Reifeprüfung im zweiten Bildungsweg studierte er Geschichte und Italienisch in Graz und Bologna. Seine fachlichen Schwerpunkte sind Geschichte der Neuzeit, Zeitgeschichte und italienische Literaturwissenschaft.



Klappentext

Mit seiner berühmten "Frontier-These" aus dem Jahr 1893 legte der amerikanische Historiker Frederick J. Turner den Grundstein für einen der mächtigsten politischen Mythen der Neuzeit: den Pioniermythos von der offenen Grenze ("Frontier") im Westen der USA. Mit seinem ebenso zeitlosen wie utopischen Versprechen einer besseren Existenz im Wilden Westen prägt dieser Mythos das patriotische Selbstbild der Vereinigten Staaten bis heute. Doch welchen politischen Einfluss übt der Frontier-Mythos außerhalb der USA aus? Kann man angesichts der kulturellen Globalisierung und der Popularität dieses Mythos in Europa überhaupt noch von einem rein amerikanischen Narrativ sprechen? Der Autor Florian Traussnig stellt sich diesen in der Forschung bis dato kaum beachteten Fragen und zeigt in seiner facettenreichen Analyse von mitteleuropäischen Pressetexten über John F. Kennedy, Barry Goldwater, Jimmy Carter, Ronald Reagan, Barack Obama und Sarah Palin, dass der "Mythos der Grenze" nicht nur in der amerikanischen, sondern auch in der europäischen Imagination tief verwurzelt ist. Das Buch richtet sich an alle an Geschichte, Politik, Publizistik und Literaturwissenschaft interessierten Leser.

Produktinformationen

Titel: Zwischen utopischem Optimismus und archaischem Gewaltkult
Untertitel: Der amerikanische Frontier-Mythos als politisches Diskursobjekt in zentraleuropäischen Printmedien seit der Präsidentschaft John F. Kennedys
Autor:
EAN: 9783639208566
ISBN: 978-3-639-20856-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 200
Gewicht: 314g
Größe: H220mm x B150mm x T12mm
Veröffentlichung: 01.11.2009
Jahr: 2009