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Schisma als Deutungskonflikt

  • Fester Einband
  • 874 Seiten
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Ein mittelalterliches Problem: die Lösung des Abendländischen Schismas auf dem Konzil von PisaSeit Wahl und Gegenwahl im Jahr 1378... Weiterlesen
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Beschreibung

Ein mittelalterliches Problem: die Lösung des Abendländischen Schismas auf dem Konzil von Pisa

Seit Wahl und Gegenwahl im Jahr 1378 konkurrierten in der westlichen Christenheit zwei Kontrahenten um das Papstamt. Beide fanden jeweils in Teilen Europas Unterstützung, das sich folglich in zwei Gehorsamsbereiche (Obödienzen) spaltete. Über 30 Jahre wurden immer wieder neue Vorschläge zur Lösung dieses Großen Abendländischen Schismas gemacht, doch blieb die Verdopplung des Papsttums bestehen. Erst 1408/1409, als sich Kardinäle beider Seiten von ihren Oberhäuptern lossagten und gemeinsam ein papstloses Konzil in Pisa betrieben, kam es zu einer wesentlichen Veränderung der Fronten.

Autorentext

Florian Eßer war wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Mittelalterliche Geschichte an der RWTH Aachen und wurde dort 2016 mit der vorliegenden Arbeit promoviert. Aktuell arbeitet er im Rektorat der Universität zu Köln.



Zusammenfassung
Ein mittelalterliches Problem: die Lösung des Abendländischen Schismas auf dem Konzil von Pisa

Produktinformationen

Titel: Schisma als Deutungskonflikt
Untertitel: Das Konzil von Pisa und die Lösung des Großen Abendländischen Schismas (1378-1409)
Autor:
EAN: 9783412513320
ISBN: 978-3-412-51332-0
Format: Fester Einband
Herausgeber: Böhlau-Verlag GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 874
Gewicht: 1421g
Größe: H241mm x B172mm x T58mm
Veröffentlichung: 16.04.2019
Jahr: 2019