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Feuerwehr (Österreich)

  • Kartonierter Einband
  • 38 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Geschichte der Feuerwehr in Altösterreich, Feuerwehrleistungsbewerb, Dienstgrade bei der F... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Geschichte der Feuerwehr in Altösterreich, Feuerwehrleistungsbewerb, Dienstgrade bei der Feuerwehr in Österreich, Feuerwehrfahrzeuge in Österreich, Geschichte des Sanitätswesens bei den österreichischen Feuerwehren, Feuerwehren der Stadt Klagenfurt, Österreichisches Bundesmeldenetz, Feuerwehrgesetz, Rüstlöschfahrzeug, Katastrophenfonds, Feuerschutzsteuer, Wm. Knaust, Kleinlöschfahrzeug, Feuerwehr in Österreich/Mitglieder, Mindestausrüstungsverordnung bei österreichischen Feuerwehren, Gruppenkommandant, Blaulicht, Gruppenwache Kahlenbergerdorf, Hauptfeuerwache Favoriten, Hauptfeuerwache Mariahilf, Feuerwehrregister, Zugskommandant, Feuerwache Leopoldau, Technische Richtlinien Vorbeugender Brandschutz, Florianitag, Tonfrequentes Übertragungssystem. Auszug: Um die Struktur des heutigen Feuerwehrwesens in Österreich besser zu verstehen, ist es notwendig einen Blick in die Vorzeit der Feuerwehr auf heutigen Staatsgebiet, sowie auf die Feuerwehr in Altösterreich insgesamt zu werfen. Unabhängiger davon entwickelte sich das Feuerwesen im ungarischen Teil der Monarchie, in Transleithanien. Das Feuerlöschwesen ist auf dem Gebiet des Kaiserthums Österreich schon lange vor der Existenz von organisierten Feuerwehren in der heutigen Form nachweisbar. So fand man in Carnuntum einen Stein aus dem Jahr 150 n.Chr., dessen Aufschrift das Vorhandensein einer Löschtruppe beweist. Ähnliches, wenn auch etwas jünger, fand man in Flavia Solva und Vindobona. Während man hier schon von einer Form der Organisation sprechen kann, verloren sich die Institutionen wieder und im Mittelalter gab es nur unorganisierte Nachbarschaftshilfe. Erst mit dem späteren Mittelalter gab es die ersten Feuerlöschordnungen. Die älteste Feuerlöschordnung, die bekannt wurde, stammt aus Meran aus dem Jahr 1086. Aus Wien kennt man die ältesten aus 1221, aus Enns von 1222. Mit Beginn der Neuzeit wurden Brandbekämpfungsaufgaben in den Städten den Zünften übertragen. Geregelt wurde es von den Städten oder der Grundherrschaft. So wurden Turmwächter eingesetzt um die Früherkennung und Alarmierung durchzuführen. Hausherrn waren zur Vorhaltung von Löschgeräten verpflichtet. Als ersten ständigen Brandwachdienst kann man die vier Feuerknechte der Stadt Wien, die 1685, knapp nach der Zweiten Türkenbelagerung, eingeführt wurden, bezeichnen. 1688 wurde von Kaiser Leopold I. für Wien bereits eine Erneuerte Leopoldinische Feuerordnung erlassen, in der er eine vierteljährliche Überprüfung und Feuerbeschau der Gebäude vorschrieb. Landfahrspritze aus dem Jahr 1786 aus PerchtoldsdorfIm Jahr 1722 erließ Kaiser Karl VI. die Löschordnung für das Herzogtum Steiermark und die innerösterreichischen Lande. Während die Theresianische Feuerordnung sich wieder hauptsächlich auf Wien bezog, gab i

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Geschichte der Feuerwehr in Altösterreich, Feuerwehrleistungsbewerb, Dienstgrade bei der Feuerwehr in Österreich, Feuerwehrfahrzeuge in Österreich, Geschichte des Sanitätswesens bei den österreichischen Feuerwehren, Feuerwehren der Stadt Klagenfurt, Österreichisches Bundesmeldenetz, Feuerwehrgesetz, Rüstlöschfahrzeug, Katastrophenfonds, Feuerschutzsteuer, Wm. Knaust, Kleinlöschfahrzeug, Feuerwehr in Österreich/Mitglieder, Mindestausrüstungsverordnung bei österreichischen Feuerwehren, Gruppenkommandant, Blaulicht, Gruppenwache Kahlenbergerdorf, Hauptfeuerwache Favoriten, Hauptfeuerwache Mariahilf, Feuerwehrregister, Zugskommandant, Feuerwache Leopoldau, Technische Richtlinien Vorbeugender Brandschutz, Florianitag, Tonfrequentes Übertragungssystem. Auszug: Um die Struktur des heutigen Feuerwehrwesens in Österreich besser zu verstehen, ist es notwendig einen Blick in die Vorzeit der Feuerwehr auf heutigen Staatsgebiet, sowie auf die Feuerwehr in Altösterreich insgesamt zu werfen. Unabhängiger davon entwickelte sich das Feuerwesen im ungarischen Teil der Monarchie, in Transleithanien. Das Feuerlöschwesen ist auf dem Gebiet des Kaiserthums Österreich schon lange vor der Existenz von organisierten Feuerwehren in der heutigen Form nachweisbar. So fand man in Carnuntum einen Stein aus dem Jahr 150 n.Chr., dessen Aufschrift das Vorhandensein einer Löschtruppe beweist. Ähnliches, wenn auch etwas jünger, fand man in Flavia Solva und Vindobona. Während man hier schon von einer Form der Organisation sprechen kann, verloren sich die Institutionen wieder und im Mittelalter gab es nur unorganisierte Nachbarschaftshilfe. Erst mit dem späteren Mittelalter gab es die ersten Feuerlöschordnungen. Die älteste Feuerlöschordnung, die bekannt wurde, stammt aus Meran aus dem Jahr 1086. Aus Wien kennt man die ältesten aus 1221, aus Enns von 1222. Mit Beginn der Neuzeit wurden Brandbekämpfungsaufgaben in den Städten den Zünften übertragen. Geregelt wurde es von den Städten oder der Grundherrschaft. So wurden Turmwächter eingesetzt um die Früherkennung und Alarmierung durchzuführen. Hausherrn waren zur Vorhaltung von Löschgeräten verpflichtet. Als ersten ständigen Brandwachdienst kann man die vier Feuerknechte der Stadt Wien, die 1685, knapp nach der Zweiten Türkenbelagerung, eingeführt wurden, bezeichnen. 1688 wurde von Kaiser Leopold I. für Wien bereits eine Erneuerte Leopoldinische Feuerordnung erlassen, in der er eine vierteljährliche Überprüfung und Feuerbeschau der Gebäude vorschrieb. Landfahrspritze aus dem Jahr 1786 aus PerchtoldsdorfIm Jahr 1722 erließ Kaiser Karl VI. die Löschordnung für das Herzogtum Steiermark und die innerösterreichischen Lande. Während die Theresianische Feuerordnung sich wieder hauptsächlich auf Wien bezog, gab i

Produktinformationen

Titel: Feuerwehr (Österreich)
Untertitel: Geschichte der Feuerwehr in Altösterreich, Feuerwehrleistungsbewerb, Dienstgrade bei der Feuerwehr in Österreich, Feuerwehrfahrzeuge in Österreich, Geschichte des Sanitätswesens bei den österreichischen Feuerwehren
Editor:
EAN: 9781158971657
ISBN: 978-1-158-97165-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 38
Gewicht: 94g
Größe: H247mm x B189mm x T20mm
Jahr: 2011