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Elsässisches Adelsgeschlecht

  • Kartonierter Einband
  • 33 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Herren zu Rappoltstein, Schönau, Binder-Krieglstein, Liebenstein, Etichonen, Ostein, Kagen... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Herren zu Rappoltstein, Schönau, Binder-Krieglstein, Liebenstein, Etichonen, Ostein, Kageneck, Müllenheim, Roeder von Diersburg, Andlau, Berckheim, Zorn, Böcklin von Böcklinsau, Botzheim, Fleckenstein, Klingen, De Dietrich, Kuenheim. Auszug: Die Herren zu Rappoltstein waren ein niederes Adelsgeschlecht, das im Elsass von 1038 bis 1673 in und um Rappoltsweiler, dem heutigen Ribeauvillé, herrschte. Der letzte Rappoltsteiner in männlicher Linie, Johann Jacob (1598-1673), wurde in den Grafenstand erhoben. Nach seinem Tod fiel sein Besitz an das Haus Birkenfeld-Bischweiler-Pfalz-Zweibrücken. Nach dem Rückzug der Wittelsbacher aus der Pfalz und dem Elsass übernahmen die Fürsten von Waldeck-Pyrmont auf Grund von vagen Erbansprüchen den zusätzlichen Titel Graf zu Rappoltstein . Johann Daniel Schöpflin beschreibt in seinem Werk: Alsatia Diplomatica, dass das Gebiet um Rappoltsweiler vor dem Jahre 1084 den Grafen von Egisheim gehört habe und dass Adelheid von Egisheim eine Schwester des Grafen Gerhard I. von Egisheim war und aus dem Haus der Matfriede stammte. Diese Angaben gelten jedoch als ungewiss. Sie wären jedoch folgenreich, da sie eine Verwandtschaft der Rappoltsteiner zum Geschlecht der Staufer bedeuteten. Einige Historiker bezeichneten Adelheid, die Mutter des späteren Kaisers Konrad II., auch als Adelheid vom Elsass , was die obengenannte Theorie stützt. Sie war verheiratet mit Heinrich, Graf von Speyer und vererbte (nach Schöpflin) die Grafschaft Egisheim ihrem Sohn, wodurch das Gebiet in den Besitz der Salier-Kaiser kam. Ein Enkel Kaiser Konrads II. war Kaiser Heinrich IV., der im Jahr 1084 das Gebiet dem Bistum Basel als Besitz übertrug, weil Bischof Burkhard von Fenis ihn treu auf seinem Gang nach Canossa begleitet hatte. Mit dieser Schenkung beginnt die Geschichtsschreibung der Herrschaft Rappoltstein und der Burg Hohrappoltstein, denn die Basler Bischöfe gaben dieses Territorium wiederum den Herren zu Rappoltstein zu Lehen. Kaiser Heinrich V. nahm diese Schenkung allerdings im Jahr 1114 zurück, aber diese Entscheidung wurde 1162 von Friedrich I. wieder revidiert und das Gebiet blieb im Besitz des Bistums. Der Name Herr zu Rappoltstein ist älter als die Übertragung des Lehens durch das Bistum B

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Herren zu Rappoltstein, Schönau, Binder-Krieglstein, Liebenstein, Etichonen, Ostein, Kageneck, Müllenheim, Roeder von Diersburg, Andlau, Berckheim, Zorn, Böcklin von Böcklinsau, Botzheim, Fleckenstein, Klingen, De Dietrich, Kuenheim. Auszug: Die Herren zu Rappoltstein waren ein niederes Adelsgeschlecht, das im Elsass von 1038 bis 1673 in und um Rappoltsweiler, dem heutigen Ribeauvillé, herrschte. Der letzte Rappoltsteiner in männlicher Linie, Johann Jacob (1598-1673), wurde in den Grafenstand erhoben. Nach seinem Tod fiel sein Besitz an das Haus Birkenfeld-Bischweiler-Pfalz-Zweibrücken. Nach dem Rückzug der Wittelsbacher aus der Pfalz und dem Elsass übernahmen die Fürsten von Waldeck-Pyrmont auf Grund von vagen Erbansprüchen den zusätzlichen Titel "Graf zu Rappoltstein". Johann Daniel Schöpflin beschreibt in seinem Werk: Alsatia Diplomatica, dass das Gebiet um Rappoltsweiler vor dem Jahre 1084 den Grafen von Egisheim gehört habe und dass Adelheid von Egisheim eine Schwester des Grafen Gerhard I. von Egisheim war und aus dem Haus der Matfriede stammte. Diese Angaben gelten jedoch als ungewiss. Sie wären jedoch folgenreich, da sie eine Verwandtschaft der Rappoltsteiner zum Geschlecht der Staufer bedeuteten. Einige Historiker bezeichneten Adelheid, die Mutter des späteren Kaisers Konrad II., auch als "Adelheid vom Elsass", was die obengenannte Theorie stützt. Sie war verheiratet mit Heinrich, Graf von Speyer und vererbte (nach Schöpflin) die Grafschaft Egisheim ihrem Sohn, wodurch das Gebiet in den Besitz der Salier-Kaiser kam. Ein Enkel Kaiser Konrads II. war Kaiser Heinrich IV., der im Jahr 1084 das Gebiet dem Bistum Basel als Besitz übertrug, weil Bischof Burkhard von Fenis ihn treu auf seinem Gang nach Canossa begleitet hatte. Mit dieser Schenkung beginnt die Geschichtsschreibung der Herrschaft Rappoltstein und der Burg Hohrappoltstein, denn die Basler Bischöfe gaben dieses Territorium wiederum den Herren zu Rappoltstein zu Lehen. Kaiser Heinrich V. nahm diese Schenkung allerdings im Jahr 1114 zurück, aber diese Entscheidung wurde 1162 von Friedrich I. wieder revidiert und das Gebiet blieb im Besitz des Bistums. Der Name "Herr zu Rappoltstein" ist älter als die Übertragung des Lehens durch das Bistum B

Produktinformationen

Titel: Elsässisches Adelsgeschlecht
Untertitel: Herren zu Rappoltstein, Schönau, Binder-Krieglstein, Liebenstein, Etichonen, Ostein, Kageneck, Müllenheim, Roeder von Diersburg, Andlau, Berckheim, Zorn, Böcklin von Böcklinsau, Botzheim, Fleckenstein, Klingen, De Dietrich, Kuenheim
Editor:
EAN: 9781158956180
ISBN: 978-1-158-95618-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 33
Gewicht: 85g
Größe: H245mm x B190mm x T10mm
Jahr: 2011
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