

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 64. Kapitel: Hamburger Hafen, Elbvertiefung, Kettenschifffahrt auf der Elbe und Saale, Elbzollfregatte, Feuerschiff Elbe 1, Chronologie des Wasserbaus an der Hamburger Unterelbe, Hamburger Hafenrundfahrten, Pillnitz, Windsemaphor Cux...Quelle: Wikipedia. Seiten: 64. Kapitel: Hamburger Hafen, Elbvertiefung, Kettenschifffahrt auf der Elbe und Saale, Elbzollfregatte, Feuerschiff Elbe 1, Chronologie des Wasserbaus an der Hamburger Unterelbe, Hamburger Hafenrundfahrten, Pillnitz, Windsemaphor Cuxhaven, Amt Neuhaus, John Barnett Humphreys, Tanja, Hamburger Leuchtturm, Kettenschleppschiffahrt der Oberelbe, Staustufe Decín, Königlich Preußische Dampfschiffahrts-Gesellschaft, Kugelbake, Leuchtfeuer Bunthaus, Zollenspieker Fähre, Leuchtturm Wittenbergen, Leuchtturm Tinsdal, Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft, Leuchtturm Neuwerk, Leuchtturm Estemündung, Leuchtturm Unterfeuer Blankenese, Leuchtturm Ellerholzhafen, Leuchtturm Billerbek, Leuchtturm Oberfeuer Blankenese, Richtfeuerlinie Blankenese, Elbschiffahrtskommission, Leuchtturm Unterfeuer Bubendey-Ufer, Leuchtturm Oberfeuer Bubendey-Ufer, Feuerschiff Elbe 3, Seehafen Stade, Feuerschiff Elbe 2. Auszug: Der Hamburger Hafen ist der offene Tidehafen in der Freien und Hansestadt Hamburg und hat eine Fläche von 7236 Hektar, von der ein Fünftel als Freihafen ausgewiesen ist. Er ist der größte Seehafen in Deutschland und, nach den Häfen von Rotterdam und Antwerpen, der drittgrößte in Europa. Zudem ist er, nach Umschlagszahlen gerechnet, mit seinen vier Containerterminals nach Rotterdam der zweitgrößte Containerhafen Europas und der elftgrößte der Erde (Stand 2008). Als Universalhafen werden hier nahezu jegliche Form von Waren umgeschlagen. Diverse Schifffahrtslinien verbinden ihn mit mehr als 900 Häfen weltweit in über 170 Ländern. 2008 wurden 140,4 Mio. Tonnen Waren umgeschlagen, davon 95,1 Mio. Tonnen in Containern, das entsprach einer Maßeinheit von 9,7 Mio. Standardcontainern. Der restliche Umschlag entfiel auf das übrige Stückgut und Massengut. Im Krisenjahr 2009 kam es zu Einbrüchen im Gesamtumschlag von 21 Prozent und im Containerumschlag von 28 Prozent. Neben dem Warenumschlag erfolgt im Hamburger Hafen die gewerbliche Verarbeitung, Lagerung und Veredelung von zumeist importierten Gütern. Er ist Standort für die Mineralölindustrie und von den etwa 1,2 Mio. Tonnen importierten Rohkaffee wird der größte Teil hier gelagert und veredelt. Der Schiffbau auf den Hamburger Werften ist zwar präsent, jedoch seit den 1960er Jahren stark rückläufig. Ein neuer wirtschaftlicher Faktor ist seit 2006 der zunehmende Anlauf von Kreuzfahrtschiffen. Auch für die wachsende Bedeutung des Tourismus in der Stadt ist der Hafen, zumindest mit seinem Nordufer der Elbe, ein maßgeblicher Anziehungspunkt. Die Ursprünge des Hamburger Hafens liegen im 9. Jahrhundert. Als offizielles Gründungsdatum gilt der 7. Mai 1189, der jedes Jahr mit einem mehrtägigen Fest, dem Hafengeburtstag, gefeiert wird. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er mit zahlreichen Hafenbecken und Kaianlagen bis zu seiner heutigen Größe erweitert, seit den 1970er Jahren erfährt er durch den steigenden Einsatz der Container in
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 151. Nicht dargestellt. Kapitel: Hamburger Hafen, Elbvertiefung, Kettenschifffahrt auf der Elbe und Saale, Feuerschiff Elbe 1, Chronologie des Wasserbaus an der Hamburger Unterelbe, Windsemaphor Cuxhaven, John Barnett Humphreys, Tanja, Kettenschleppschiffahrt der Oberelbe, Königlich Preußische Dampfschiffahrts-Gesellschaft, Hamburger Leuchtturm, Kugelbake, Zollenspieker Fähre, Leuchtturm Wittenbergen, Leuchtturm Tinsdal, Leuchtfeuer Seemannshöft, Richtfeuerlinie Blankenese, Leuchtturm Neuwerk, Leuchtturm Billerbek, Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft, Elbschiffahrtskommission, Feuerschiff Elbe 3, Feuerschiff Elbe 2, Seehafen Stade. Auszug: Der Hamburger Hafen ist der offene Tidehafen in der Freien und Hansestadt Hamburg und hat eine Fläche von 7236 Hektar, von der ein Fünftel als Freihafen ausgewiesen ist. Er ist der größte Seehafen in Deutschland und, nach den Häfen von Rotterdam und Antwerpen, der drittgrößte in Europa. Zudem ist er, nach Umschlagszahlen gerechnet, mit seinen vier Containerterminals nach Rotterdam der zweitgrößte Containerhafen Europas und der elftgrößte der Erde (Stand 2008). Als Universalhafen werden hier nahezu jegliche Form von Waren umgeschlagen. Diverse Schifffahrtslinien verbinden ihn mit mehr als 900 Häfen weltweit in über 170 Ländern. 2008 wurden 140,4 Mio. Tonnen Waren umgeschlagen, davon 95,1 Mio. Tonnen in Containern, das entsprach einer Maßeinheit von 9,7 Mio. Standardcontainern. Der restliche Umschlag entfiel auf das übrige Stückgut und Massengut. Im Krisenjahr 2009 rechnet die Hafen Hamburg Marketing (HHM) mit einem Einbruch in der Wachstumsrate. Neben dem Warenumschlag erfolgt im Hamburger Hafen die gewerbliche Verarbeitung, Lagerung und Veredelung von zumeist importierten Gütern. Er ist Standort für die Mineralölindustrie und von den etwa 1,2 Mio. Tonnen importierten Rohkaffee wird der größte Teil hier gelagert und veredelt. Der Schiffbau auf den Hamburger Werften ist zwar präsent, jedoch seit den 1960er Jahren stark rückläufig. Ein neuer wirtschaftlicher Faktor ist seit 2006 der zunehmende Anlauf von Kreuzfahrtschiffen. Auch für die wachsende Bedeutung des Tourismus in der Stadt ist der Hafen, zumindest mit seinem Nordufer der Elbe, ein maßgeblicher Anziehungspunkt. Die Ursprünge des Hamburger Hafens liegen im 9. Jahrhundert. Als offizielles Gründungsdatum gilt der 7. Mai 1189, der jedes Jahr mit einem mehrtägigen Fest, dem Hafengeburtstag, gefeiert wird. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde er mit zahlreichen Hafenbecken und Kaianlagen bis zu seiner heutigen Größe erweitert, seit den 1970er Jahren erfährt er durch den steigenden Einsatz der Container in der Handels