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Deutscher Meister (Boxen)

  • Kartonierter Einband
  • 56 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 56. Kapitel: Max Schmeling, Axel Schulz, Markus Beyer, Ulrich Beyer, Dieter Berg, Ottomar Sachse, Johan... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 56. Kapitel: Max Schmeling, Axel Schulz, Markus Beyer, Ulrich Beyer, Dieter Berg, Ottomar Sachse, Johann Wilhelm Trollmann, Ronny Beblik, Dirk Eigenbrodt, Peter Tiepold, Graciano Rocchigiani, Bernd Wittenburg, Eckhard Dagge, Ulli Nitzschke, Torsten Koch, Herbert Bauch, Luan Krasniqi, Eugen Burhard, Willi Hoepner, Enrico Kölling, Hans-Joachim Brauske, Emil Schulz, Jochen Bachfeld, Sebastian Köber, Mario Loch, Karl Mildenberger, Lothar Abend, Jupp Besselmann, Hans Freistadt, Gustav Eder, Peter Rieger, Tyron Zeuge, Rolf Caroli, Dieter Hucks, Erich Schöppner, Heinz Sachs, Heinz Neuhaus, Bubi Scholz, Peter Müller, René Monse, Klaus-Dieter Ott, Hans Stretz, Jürgen Blin, Werner Schäfer, Michel Trabant, Wolfgang Behrendt, Peter Hussing, Torsten Schmitz, Hein Domgörgen, Walter Neusel, Bernd August, Gerhard Hecht, Gerhard Zech, Bert Schenk, Harald Klehn, Norbert Nieroba, Manfred Wolke, Arno Kölblin, Herbert Runge, Thomas Troelenberg, Edgar Basel, Hans Kalbfell, Andy Liebing, Franz Diener, Willy Kaiser, Rudi Wagener, Muzaffer Tosun, Adolf Heuser, Dieter Kottysch, Siegfried Mehnert, Achim John, Stephan Trabant, Christian Honhold, Otto Kästner. Auszug: Max Adolph Otto Siegfried Schmeling ( 28. September 1905 in Klein Luckow; 2. Februar 2005 in Wenzendorf) war ein deutscher Schwergewichtsboxer und zwischen 1930 und 1932 Boxweltmeister im Schwergewicht. Er gilt bis heute als einer der populärsten Sportler Deutschlands. Am 28. September 1905 wurde Max Schmeling in Klein Luckow bei Strasburg in der Uckermark als Sohn des Steuermanns Max Schmeling und dessen Frau Amanda (geb. Fuchs) geboren. 1906 zog die Familie nach Wandsbek, der Vater war bei der Hamburg-Amerika Linie angestellt. Im Alter von 14 Jahren begann Schmeling eine kaufmännische Lehre in einer Annoncen-Spedition , der Werbeagentur Wilkens (heute Draftfcb Deutschland). Sein Interesse für den Boxsport wurde erstmals 1921 geweckt, als er einen Boxfilm sah. Um das Boxen richtig erlernen zu können, ging Max Schmeling ein Jahr später ins Rheinland, das damalige Zentrum des Boxsports in Deutschland. Schmeling war als Arbeiter in einer Düsseldorfer Brunnenbaufirma beschäftigt. Sein Arbeitgeber versetzte ihn im Jahre 1923 nach Köln-Mülheim, wo er dem Amateur-Boxverein SC Colonia 06 beitrat. Schmeling mit Joe Jacobs Gedenktafel am Haus Brixplatz 9, in Berlin-WestendAm 2. August 1924 begann Schmeling mit einem Kampf gegen Hans Czapp in der Tonhalle in Düsseldorf seine Profi-Boxkarriere, die ihn frühzeitig und mehrmals nach New York führte der damaligen Hochburg des Profiboxens. Dort ließ er sich von dem einheimischen jüdischen Manager Joe Jacobs (1898 1939) vertreten. Am 24. August 1926 wurde Schmeling durch einen Sieg gegen Max Diekmann Deutscher Meister im Halbschwergewicht. 1927 errang Max Schmeling seinen ersten großen Titel; im Kampf gegen den Belgier Fernand Delarge in der Dortmunder Westfalenhalle wurde er Europameister. 1928 ging er mit seinem deutschen Manager Arthur Bülow nach New York, "um die Welt zu erobern". Bülow hatte aber keine Beziehungen und so bekam Schmeling zunächst keinen Kampf. Das änderte sich erst, als er sich an "Joe" (eigentlich Yussel

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 230. Nicht dargestellt. Kapitel: Max Schmeling, Axel Schulz, Markus Beyer, Ulrich Beyer, Dieter Berg, Ottomar Sachse, Ronny Beblik, Dirk Eigenbrodt, Peter Tiepold, Bernd Wittenburg, Graciano Rocchigiani, Eckhard Dagge, Ulli Nitzschke, Torsten Koch, Herbert Bauch, Luan Krasniqi, Willi Hoepner, Hans-Joachim Brauske, Emil Schulz, Jochen Bachfeld, Sebastian Köber, Mario Loch, Lothar Abend, Eugen Burhard, Jupp Besselmann, Gustav Eder, Karl Mildenberger, Hans Freistadt, Peter Rieger, Rolf Caroli, Dieter Hucks, Erich Schöppner, Heinz Sachs, Heinz Neuhaus, Peter Müller, Gustav Scholz, Hans Stretz, René Monse, Jürgen Blin, Werner Schäfer, Michel Trabant, Wolfgang Behrendt, Torsten Schmitz, Peter Hussing, Hein Domgörgen, Walter Neusel, Bernd August, Bert Schenk, Gerhard Hecht, Gerhard Zech, Norbert Nieroba, Manfred Wolke, Arno Kölblin, Herbert Runge, Edgar Basel, Hans Kalbfell, Andy Liebing, Franz Diener, Willy Kaiser, Rudi Wagener, Adolf Heuser, Stephan Trabant, Dieter Kottysch, Siegfried Mehnert, Otto Kästner. Auszug: Max Adolph Otto Siegfried Schmeling (* 28. September 1905 in Klein Luckow; + 2. Februar 2005 in Wenzendorf) war ein deutscher Schwergewichtsboxer und zwischen 1930 und 1932 Boxweltmeister im Schwergewicht. Er gilt bis heute als einer der populärsten Sportler Deutschlands. Am 28. September 1905 wurde Max Schmeling in Klein Luckow bei Strasburg in der Uckermark als Sohn des Steuermanns Max Schmeling und dessen Frau Amanda (geb. Fuchs) geboren. 1906 zog die Familie nach Hamburg-Wandsbek, der Vater war bei der Hamburg-Amerika Linie angestellt. Im Alter von 14 Jahren begann Schmeling eine kaufmännische Lehre in einer "Annoncen-Spedition", der Werbeagentur Wilkens (heute Draftfcb Deutschland). Sein Interesse für den Boxsport wurde erstmals 1921 geweckt, als er einen Boxfilm sah. Um das Boxen richtig erlernen zu können, ging Max Schmeling ein Jahr später ins Rheinland, das damalige Zentrum des Boxsports in Deutschland. Schmeling war als Arbeiter in einer Düsseldorfer Brunnenbaufirma beschäftigt. Sein Arbeitgeber versetzte ihn im Jahre 1923 nach Köln-Mülheim, wo er dem Amateur-Boxverein SC Colonia 06 beitrat. Schmeling mit Joe JacobsAm 2. August 1924 begann Schmeling in Düsseldorf seine Profi-Boxkarriere, die ihn frühzeitig und mehrmals nach New York führte - der damaligen Hochburg des Profiboxens. Dort ließ er sich von dem einheimischen jüdischen Manager Joe Jacobs vertreten. 1927 errang Max Schmeling seinen ersten großen Titel; im Kampf gegen den Belgier Fernand Delarge in der Dortmunder Westfalenhalle wurde er Europameister. Am 12. Juni 1930 kämpfte Max Schmeling gegen Jack Sharkey um den vakanten Weltmeistertitel im Schwergewicht. Dies war das zweite große Sportereignis, das im Hörfunk direkt übertragen wurde. Nach einem regelwidrigen Tiefschlag seines Gegners in der vierten Runde konnte Schmeling nicht weiterkämpfen, wurde jedoch durch dessen Disqualifikation zum Weltmeister erklärt. Bis heute ist Schmeling der einzige Weltmeister, der seinen Titel durch eine Disqualif

Produktinformationen

Titel: Deutscher Meister (Boxen)
Untertitel: Max Schmeling, Axel Schulz, Markus Beyer, Ulrich Beyer, Dieter Berg, Ottomar Sachse, Johann Wilhelm Trollmann, Ronny Beblik, Dirk Eigenbrodt, Peter Tiepold, Graciano Rocchigiani, Bernd Wittenburg, Eckhard Dagge, Ulli Nitzschke
Editor:
EAN: 9781158935932
ISBN: 978-1-158-93593-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 56
Gewicht: 128g
Größe: H247mm x B189mm x T10mm
Jahr: 2011