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Deutsche Kolonialgeschichte (China)

  • Kartonierter Einband
  • 34 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Kiautschou, Ostasiengeschwader, Boxeraufstand, Hunnenrede, SMS Iltis, SMS Tiger, SMS Vorwä... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Kiautschou, Ostasiengeschwader, Boxeraufstand, Hunnenrede, SMS Iltis, SMS Tiger, SMS Vorwärts, SMS Tsingtau, SMS Vaterland, Tsingtau-Klasse, SMS Otter, Alfons Mumm von Schwarzenstein, Schantung-Bahn, SMS Schamien, Clemens von Ketteler, Armee-Oberkommando in Ostasien, China-Expedition, Tsingtao, China-Denkmünze, Tsingtauer Werft, Leuchtturm Arkona-Insel, Jangtse-Abkommen 1900. Auszug: Das Ostasiatische Kreuzergeschwader war ein Schiffsverband der deutschen Marine zur Durchsetzung und Sicherung nationaler Interessen im ostasiatischen und südpazifischen Raum. Unter dem weiter gespannten Begriff Ostasiengeschwader entwickelte es sich von 1859 bis 1897 in mehreren Etappen. Zu dieser Zeit verfügte die deutsche Marine im Pazifik noch nicht über eigene Stützpunkte. Somit waren die Schiffe bei Reparaturen und der Brennstoffversorgung auf fremde Häfen angewiesen, was oftmals Wartezeiten und hohe Kosten mit sich brachte. Dies änderte sich im Jahre 1897. In China regte sich am Ende des Jahrhunderts Widerstand gegen christliche Missionierung und die Besetzung von ganzen Landesteilen. Die Ostasiatische Kreuzerdivision mit dem zum Kreuzer umklassifizierten Flaggschiff SMS Kaiser führte 1897 die Besetzung der Bucht von Kiautschou und des Hafens von Tsingtau durch. Mit einem festen Stützpunkt bestand das Ostasiatische Kreuzergeschwader unter diesem Namen und mit Kreuzern als Flaggschiffen von 1898 bis zu seiner Vernichtung 1914. Mit Beginn des 19. Jahrhunderts rückte der asiatisch-pazifische Raum in das Interesse europäischer und nordamerikanischer Mächte. Großbritannien erzwang in den Opiumkriegen von 1839 bis 1842 und 1856 bis 1860 eine weitgehende Öffnung Chinas für fremden Handel, und die USA erreichten 1854 in ähnlicher Weise die Öffnung Japans. Auch deutsche Reedereien beteiligten sich früh am Ostasienhandel. Schon ab Mitte des 18. Jahrhunderts hatten Schiffe der preußischen Emder Ostasiatischen Handelskompanie in der Region Seehandel betrieben. Der Besuch des Vollschiffs Meteor der staatlichen Preußischen Seehandlung in der Region 1822 stellte den Beginn regelmäßiger Schifffahrtsverbindungen in der Zeit nach den Napoleonischen Kriegen dar. Es zeigte sich schnell, dass die ausländischen Kaufleute in China ohne militärische Unterstützung aus ihrer Heimat nur sehr schwer ihren Geschäften nachgehen konnten. Deutsche und vor allem Hamburgische Kaufleute waren

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 106. Nicht dargestellt. Kapitel: Kiautschou, Boxeraufstand, Ostasiengeschwader, Hunnenrede, SMS Iltis, SMS Tiger, SMS Vaterland, SMS Vorwärts, Tsingtau-Klasse, SMS Tsingtau, SMS Otter, Schantung-Bahn, SMS Schamien, Armee-Oberkommando in Ostasien, Tsingtao, China-Denkmünze, Jangtse-Abkommen 1900, China-Expedition. Auszug: Unter dem Boxeraufstand (chin. / , Yìhétuán qiyì, W.-G. I-ho t uan "In Rechtschaffenheit vereinigte Milizen") versteht man eine chinesische Bewegung gegen den europäischen, nordamerikanischen und japanischen Imperialismus. Die Bezeichnung Boxer ist die Verallgemeinerung des Namens im Englischen und bezieht sich auf eine der ersten Boxergruppen, die sich selbst "in Rechtschaffenheit vereinigte Faustkämpfer" (chin. / , Yìhéquán) nannte. In China hat sich die, später von allen Boxergruppen angenommene, Umbenennung in Yihetuan durchgesetzt. Im Frühjahr und Sommer 1900 führten die Attacken der Boxerbewegung gegen Ausländer und chinesische Christen einen Krieg zwischen China und den Vereinigten acht Staaten (bestehend aus dem Deutschen Reich, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Österreich-Ungarn, Russland und den USA) herbei, der mit einer Niederlage der Chinesen und dem Abschluss des sogenannten "Boxerprotokolls" im September 1901 endete. Da die Bezeichnung "Boxeraufstand" einseitig die imperialistische Perspektive widerspiegelt (die chinesische Regierung wurde von den Boxern ausdrücklich unterstützt), spricht man neuerdings häufig vom "Boxerkrieg" oder verwendet die chinesische Bezeichnung. Von chinesischen Autoren wurde unmittelbar nach dem Aufstand die These verbreitet, die "Boxer" seien ein Ableger der rebellischen Weißer-Lotus-Sekte, die 1795 bis 1804 einen großen Aufstand organisiert hatte. Heute ist man allgemein der Auffassung, dass es sich bei den "Boxern" um eine soziale Bewegung handelte, die sich zwischen 1898 und 1900 als unmittelbare Reaktion auf die Krisenstimmung gegen Ende des 19. Jahrhunderts bildete. Ihr ursprünglicher Schwerpunkt lag in der Provinz Shandong, wo sie an schon bestehende Organisationen wie die Gesellschaft der großen Messer (chin. , Dàdaohuì) anknüpfen konnte. Im Frühjahr und Sommer 1900 breitete sie sich dann über weite Teile Nordchinas aus. Beeinflusst wurden die Boxer dabei in erster Linie von der volkstümlichen Kultur und Rel

Produktinformationen

Titel: Deutsche Kolonialgeschichte (China)
Untertitel: Kiautschou, Ostasiengeschwader, Boxeraufstand, Hunnenrede, SMS Iltis, SMS Tiger, SMS Vorwärts, SMS Tsingtau, SMS Vaterland, Tsingtau-Klasse, SMS Otter, Alfons Mumm von Schwarzenstein, Schantung-Bahn, SMS Schamien, Clemens von Ketteler
Editor:
EAN: 9781158936632
ISBN: 978-1-158-93663-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 34
Gewicht: 87g
Größe: H246mm x B191mm x T5mm
Jahr: 2014