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Deutsch-türkische Beziehungen

  • Kartonierter Einband
  • 102 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 101. Kapitel: Bruno Taut, Deutsch-türkisches Kino, Deutsche Militärmissionen im Osmanischen Reich, Exil... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 101. Kapitel: Bruno Taut, Deutsch-türkisches Kino, Deutsche Militärmissionen im Osmanischen Reich, Exil in der Türkei 1933 1945, Friedrich Schrader, Nachrichtenstelle für den Orient, Asien-Korps, Otto Liman von Sanders, Anatolische Eisenbahn, Max von Oppenheim, Colmar von der Goltz, Max Erwin von Scheubner-Richter, Deutsches Generalkonsulat Istanbul, Hans Humann, Soysal-Urteil, Wilhelm Souchon, Rudolf Belling, Deutsch-Türkische Universität, AYPA, Paul von Hatzfeldt, Liselotte Dieckmann, Erich Auerbach, Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei, Paul Metternich, Erwin Freundlich, Türkische Botschaft in Berlin, Bosporus-Deutsche, Otto von Feldmann, James Colquhoun, Deutsche Schule Istanbul, Bodo Borries von Ditfurth, Adolf Marschall von Bieberstein, Wie geht man als Arbeiter nach Deutschland?, Türkische Filmtage München, Deutscher Brunnen, Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer, Import-Export Eine Reise in die deutsch-türkische Vergangenheit, Osmanischer Lloyd, Der Knabe Hüssein, Carl Ebert, Filmfestival Türkei/Deutschland, Heinrich VII. Reuß zu Köstritz, Fritz Arndt, Herbert Eckstein, Clemens Bosch, Viktor Karl Ludwig von Grumbkow, Deutsch-Türkisches Forum Stuttgart, Deutsch-Türkischer Freundschaftspreis, Deutsche Botschaft Ankara, Liste der diplomatischen Vertreter der Hansestädte bei der Hohen Pforte, Deutsche Schule Ankara, Deutschland-Treffpunkt, Frederic von Rosenberg, Schulbuchverlag Anadolu, Türkisch-Deutscher Akademischer Bund, Robert Rieder, Önel Verlag, Union Europäisch-Türkischer Demokraten, Heinrich August Meißner, Radyo Metropol FM, Kültür alakart, Sardes Verlag, Frankfurt Seyahatnamesi, Max Schlee-Pascha, Etap, Hans von Wangenheim, Literatürk, Hayat, Türkgünü, EuroPress, Hamburger Tulpe für deutsch-türkischen Gemeinsinn, Türkisch-Deutsches Wirtschaftsinstitut an der Hochschule Bremen, Platform, Sanartfilm. Auszug: Der Begriff deutsch-türkisches Kino (auch: türkisch-deutsches Kino, türkisch-deutscher Film oder deutsch-türkischer Film) ist ein Hilfsterminus aus der Filmwissenschaft. Er beschreibt in erster Linie ein Kino der aus der türkischen Einwanderergruppe im deutschsprachigen Raum hervorgegangenen Filmemacher. Darüber hinaus werden zur Geschichte des deutsch-türkischen Kinos auch Filme aus dem deutschen Sprachraum mit inhaltlichem Schwerpunkt auf deutsch-türkischen Phänomenen gerechnet, gleich welcher Herkunft oder Abstammung die Filmemacher sind. In den 1970er und 1980er Jahren hat das noch kaum zu verortende Kino deutsch-türkischer Themen bis auf wenige Ausnahmen nur problemorientierte Filme über Migranten hervorgebracht und selbst frühe Werke im deutschsprachigen Raum lebender türkischer Filmschaffender sind eher einem Betroffenheitskino zuzuordnen. Erst in den ausgehenden 1990er Jahren setzte vor allem in der Bundesrepublik eine rege und vielfältige Produktion ab diesem Zeitpunkt auch sogenannter deutsch-türkischer Filme ein. Diese stammten vornehmlich von Filmemachern aus der zweiten Generation türkischer Einwanderer, die mit Fatih Akin einen der international anerkanntesten deutschen Regisseure der Gegenwart hervorgebracht hat. Kein homogenes deutsch-türkisches Kino Dem australischen Filmwissenschaftler Roger Hillman zufolge ist der deutsch-türkische Film im Laufe der Neunzigerjahre des 20. Jahrhunderts zu einem feststehenden Begriff geworden. Laut einer vom Deutschen Filminstitut herausgegebenen Einschätzung ist er sowohl als Teil eines inte...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 101. Kapitel: Bruno Taut, Deutsch-türkisches Kino, Deutsche Militärmissionen im Osmanischen Reich, Exil in der Türkei 1933-1945, Friedrich Schrader, Nachrichtenstelle für den Orient, Asien-Korps, Otto Liman von Sanders, Anatolische Eisenbahn, Max von Oppenheim, Colmar von der Goltz, Max Erwin von Scheubner-Richter, Deutsches Generalkonsulat Istanbul, Hans Humann, Soysal-Urteil, Wilhelm Souchon, Rudolf Belling, Deutsch-Türkische Universität, AYPA, Paul von Hatzfeldt, Liselotte Dieckmann, Erich Auerbach, Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei, Paul Metternich, Erwin Freundlich, Türkische Botschaft in Berlin, Bosporus-Deutsche, Otto von Feldmann, James Colquhoun, Deutsche Schule Istanbul, Bodo Borries von Ditfurth, Adolf Marschall von Bieberstein, Wie geht man als Arbeiter nach Deutschland?, Türkische Filmtage München, Deutscher Brunnen, Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer, Import-Export - Eine Reise in die deutsch-türkische Vergangenheit, Osmanischer Lloyd, Der Knabe Hüssein, Carl Ebert, Filmfestival Türkei/Deutschland, Heinrich VII. Reuß zu Köstritz, Fritz Arndt, Herbert Eckstein, Clemens Bosch, Viktor Karl Ludwig von Grumbkow, Deutsch-Türkisches Forum Stuttgart, Deutsch-Türkischer Freundschaftspreis, Deutsche Botschaft Ankara, Liste der diplomatischen Vertreter der Hansestädte bei der Hohen Pforte, Deutsche Schule Ankara, Deutschland-Treffpunkt, Frederic von Rosenberg, Schulbuchverlag Anadolu, Türkisch-Deutscher Akademischer Bund, Robert Rieder, Önel Verlag, Union Europäisch-Türkischer Demokraten, Heinrich August Meißner, Radyo Metropol FM, Kültür alakart, Sardes Verlag, Frankfurt Seyahatnamesi, Max Schlee-Pascha, Etap, Hans von Wangenheim, Literatürk, Hayat, Türkgünü, EuroPress, Hamburger Tulpe für deutsch-türkischen Gemeinsinn, Türkisch-Deutsches Wirtschaftsinstitut an der Hochschule Bremen, Platform, Sanartfilm. Auszug: Der Begriff deutsch-türkisches Kino (auch: türkisch-deutsches Kino, türkisch-deutscher Film oder deutsch-türkischer Film) ist ein Hilfsterminus aus der Filmwissenschaft. Er beschreibt in erster Linie ein Kino der aus der türkischen Einwanderergruppe im deutschsprachigen Raum hervorgegangenen Filmemacher. Darüber hinaus werden zur Geschichte des deutsch-türkischen Kinos auch Filme aus dem deutschen Sprachraum mit inhaltlichem Schwerpunkt auf deutsch-türkischen Phänomenen gerechnet, gleich welcher Herkunft oder Abstammung die Filmemacher sind. In den 1970er und 1980er Jahren hat das noch kaum zu verortende Kino deutsch-türkischer Themen bis auf wenige Ausnahmen nur problemorientierte Filme "über Migranten" hervorgebracht und selbst frühe Werke im deutschsprachigen Raum lebender türkischer Filmschaffender sind eher einem "Betroffenheitskino" zuzuordnen. Erst in den ausgehenden 1990er Jahren setzte vor allem in der Bundesrepublik eine rege und vielfältige Produktion ab diesem Zeitpunkt auch sogenannter deutsch-türkischer Filme ein. Diese stammten vornehmlich von Filmemachern aus der zweiten Generation türkischer Einwanderer, die mit Fatih Akin einen der international anerkanntesten deutschen Regisseure der Gegenwart hervorgebracht hat. Kein homogenes "deutsch-türkisches Kino" Dem australischen Filmwissenschaftler Roger Hillman zufolge ist der deutsch-türkische Film im Laufe der Neunzigerjahre des 20. Jahrhunderts zu einem feststehenden Begriff geworden. Laut einer vom Deutschen Filminstitut herausgegebenen Einschätzung ist er sowohl als "Teil eines inte...

Produktinformationen

Titel: Deutsch-türkische Beziehungen
Untertitel: Bruno Taut, Deutsch-türkisches Kino, Deutsche Militärmissionen im Osmanischen Reich, Exil in der Türkei 1933-1945, Friedrich Schrader, Nachrichtenstelle für den Orient, Asien-Korps, Otto Liman von Sanders, Anatolische Eisenbahn
Editor:
EAN: 9781158936960
ISBN: 978-1-158-93696-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 102
Gewicht: 213g
Größe: H244mm x B190mm x T10mm
Jahr: 2012