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Der Schönschreiber

  • Fester Einband
  • 323 Seiten
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Ein herausforderndes Bekenntnis, philosophisch, romantisch, lüstern und ebenso ironisch. W.... Weiterlesen
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Beschreibung

Ein herausforderndes Bekenntnis, philosophisch, romantisch, lüstern und ebenso ironisch. W., der Held der Geschichte, ist ein Getriebener, verfallen dem Schreiben. Es sind, obwohl in Konflikt mit seinem Beziehungsstatus, Verführungsbriefe - geistreich und humorvoll, zärtlich und pornografisch -, die er in verschwenderischem Zwang gleichsam aus sich herausschleudert, beinah wahllos gerichtet an empfängliche Frauen, die er auf Partnerplattformen und in sozialen Medien akquiriert. So schön die Briefe sind und meist auch verfangen, erzählen sie doch letztlich von nichts anderem als dem Scheitern der Sprache. Irgendwo lässt der Autor W. sagen: «DerKampf gegen das Problem ist ein Vorgang innerhalb des Problems, die Lösung indes liegt außerhalb.» Das Innerhalb ist in diesem Falle die Sprache, aus der es sprechenderweise kein Entrinnen gibt. Da hilft es nichts, wenn W. schließlich in einer Art Metabrief an die eine Auserwählte einen Ausweg gefunden zu haben glaubt. Die Sehnsucht bleibt, Gefühle zu offenbaren, ohne dass die Sprache sie sogleich korrumpiert. Ein Buch, gerade ebenso schön geschrieben und verführerisch wie die Briefe seines Helden.

Autorentext
Daniel Sonder, 1952 geboren in Chur, studierte Psychologie und Philosophie in Zürich. Im Anschluss war er viele Jahre in der Softwareentwicklung tätig. Das Schreiben, mehr oder weniger im Verborgenen, beschäftigt ihn schon lange. Mit dem Roman «Der Schönschreiber» tritt er nun erstmals an die Öffentlichkeit. Daniel Sonder ist Vater von drei erwachsenen Töchtern und lebt in Meilen am Zürichsee.

Klappentext

W., der Held der Geschichte, ist ein Getriebener. Seine Verfallenheit gilt dem Schreiben. Es sind, obwohl in Konflikt mit seinem Beziehungsstatus, Verführungsbriefe - geistreich und humorvoll, zärtlich und pornografisch - die er in verschwenderischem Zwang gleichsam aus sich herausschleudert, beinah wahllos gerichtet an empfängliche Frauen, die er auf Partnerplattformen und sozialen Medien akquiriert. So schön die Briefe sind und meist auch verfangen, erzählen sie doch letztlich von nichts anderem als dem Scheitern der Sprache. Irgendwo lässt der Autor W. sagen: 'Der Kampf gegen das Problem ist ein Vorgang innerhalb des Problems, die Lösung indes liegt ausserhalb.' Das Innerhalb ist in diesem Falle die Sprache, aus der es sprechenderweise kein Entrinnen gibt. Da hilft es nichts, wenn W. schliesslich in einer Art Metabrief an die eine Auserwählte einen Ausweg gefunden zu haben glaubt. Genau so wenig, wie es dem Autor hilft, das Buch geschrieben zu haben. Die Sehnsucht bleibt, Gefühle zu offenbaren, ohne dass die Sprache sie sogleich korrumpiert. Ein Buch, gerade ebenso schön geschrieben und verführerisch, wie die Briefe seines Helden.

Produktinformationen

Titel: Der Schönschreiber
Autor:
EAN: 9783952465431
ISBN: 978-3-9524654-3-1
Format: Fester Einband
Herausgeber: Arisverlag
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 323
Gewicht: 474g
Größe: H201mm x B139mm x T32mm
Jahr: 2017
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