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Dämon

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Satan, Abaddon, Incubus, Harpyie, Mittagsdämon, Belphegor, Belial, Asmodäus, Hure Babylon, Samael, Baphomet, Ghul, Mittagsfrau, Antaura, Asura, Beelzebub, Astaroth, LamaStu, Oni, Asasel, Legion, Fänggen, Teufel von Loudun, Kureten, Koschtschei, Apaosha, Apasmara, Mammon, Bergwerksdämon, Feuerputz, Paimon, Alastor, Azhi Dahaka, Pazuzu, Ravana, Andhaka, Anguana, Rakshasa, Blutschink, Baal, Fleurety, Flauros, Bergmönch, Sinmo, Buer, Akephalos, Abigor, Aeshma, Eurynomos, Bajang, Aka Manah, Korybanten, Kali, Phersu, Lucifuge Rofocale, Orobas, Sebettu, Adramelech, Agares, Dialen, Ah puch, Supay, Aatxe, Dwojeduschnik, A azu, Bisterk Ding, Asag, Alocer, Asakku, Aynaet, Greiss, Abaasy, Anaya, Billmesser, Achiyalatopa, Astovidatu, Ronwe, Ashaqlun, Ulu Toyo 'N, Allicanto, Alu. Auszug: Als Dämon (Pl.: Dämonen; von griech.: , daimon, "Geist", sowie , daimónion, "Schicksalsmacht, warnende oder mahnende Stimme , Verhängnis", unter christlichem Einfluss dann "Geist, Gespenst" bis zu "Teufel, Satan, Luzifer") wird entgegen dem neutralen bis eher positiven Sinn des Ursprungswortes für die gemeinten Geisteserscheinungen oder Geisteswesen heute ausschließlich ein solches "Wesen" bezeichnet, das nach allgemeiner Vorstellung Menschen erschreckt, bedroht oder ihnen Schaden zufügt, in jeder Hinsicht also als böser Geist erscheint. Die systematische Erfassung der Dämonen bezeichnet man als Dämonologie. Im archäologischen Sprachgebrauch bedeutet "Dämon" ein theriokephales, also tierköpfiges Mischwesen (Chimäre) mit mindestens menschengestaltigen Beinen. Den Gegensatz dazu bilden "Monster", wie Mischwesen mit Tierkörpern und Tierköpfen phantastischer Art bezeichnet werden (z. B. Greif oder Drachen) oder Tierkörper mit menschlichem Köpfen wie Sphinx (Frauenkopf und Löwinnenkörper), Mantikor (Männerkopf mit Löwenkörper und Skorpionschwanz) und Zentauren (Menschenoberkörper und Pferdeleib). Das Wort stammt wie oben angegeben vom griechischen Wort (Daimon) ab. Dieses stand ursprünglich für den Geist der Abgeschiedenen oder umgekehrt den abgeschiedenen Geist der Verstorbenen. Es scheint insoweit eine positive Bedeutung im Vordergrund gestanden zu haben, solange die Sage von Bedeutung war, in der die Seelen der Menschen des goldenen Zeitalters (Daimones) genannt wurden, die dabei "eine Mittelstufe zwischen Göttern und Menschen, eine zweite Klasse niederer Götter" darstellten. Das Wort wiederum steht in Verbindung mit dem griechischen Wort (Daimonion) in der Bedeutung des "Schicksals" oder "Gewissens", das den Menschen jederzeit unsichtbar begleitet. Es gibt die Einschätzung, dass erst im Lauf des Mittelalters der Begriff "Dämon" mit unangenehmen Vorstellungen verbunden worden sei und damit eine Verschiebung ins Negative erhalten habe. Rübezahl nach Martin Helwig, 1561

Produktinformationen

Titel: Dämon
Untertitel: Satan, Abaddon, Incubus, Harpyie, Mittagsdämon, Belphegor, Belial, Asmodäus, Hure Babylon, Samael, Baphomet, Ghul, Mittagsfrau, Antaura, Asura, Beelzebub, Astaroth, LamaStu, Oni, Asasel, Legion, Fänggen, Teufel von Loudun, Kureten
Editor:
EAN: 9781158938711
ISBN: 978-1-158-93871-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: 124g
Größe: H246mm x B189mm x T7mm
Jahr: 2011