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Klage vor Gericht. Vergleich der Minnelieder Hugs von Werbenwang und Heinrichs von Breslau

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Bayerische Julius-Maximilians... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die unerfüllte Liebe ist ein wichtiges Thema, welches in den Minne- oder Werbeliedern besungen wird. Viele der Minnesänger und Dichter beklagen und beschreiben in ihren Werken ihr Leid und ihren Schmerz, den sie aufgrund einer unerfüllten Liebe empfinden. Dieses Phänomen ist jedoch keines, das nur in den Zeiten des Mittelalters auftrat. Es ist auch auf die heutige Zeit übertragbar und somit auf die Lebenswirklichkeit eines jeden Menschen. Denn auch heutzutage erfahren die Menschen Schmerz und Leid in der Liebe und suchen folglich nach Möglichkeiten ihren Schmerz auszudrücken. Das geschieht nicht mehr in der Form eines Werbeliedes, doch sind auch einige Züge der damaligen Minnelieder auf die heutige Zeit übertragbar. In dieser Arbeit sollen nun die Minnelieder Hugs von Werbenwag sowie Heinrichs von Breslau näher betrachtet und verglichen werden. Hierbei soll auf die Entwicklungen und die Tendenzen des Minnesangs im 13. Jahrhundert eingegangen und zusätzlich angewandte Strategien der Aufwertung der Minnethematik gezeigt werden. Zur Abrundung der Arbeit soll zudem ein lebensweltlicher Ausblick mit Bezug zur heutigen Zeit geschaffen werden.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die unerfüllte Liebe ist ein wichtiges Thema, welches in den Minne- oder Werbeliedern besungen wird. Viele der Minnesänger und Dichter beklagen und beschreiben in ihren Werken ihr Leid und ihren Schmerz, den sie aufgrund einer unerfüllten Liebe empfinden. Dieses Phänomen ist jedoch keines, das nur in den Zeiten des Mittelalters auftrat. Es ist auch auf die heutige Zeit übertragbar und somit auf die Lebenswirklichkeit eines jeden Menschen. Denn auch heutzutage erfahren die Menschen Schmerz und Leid in der Liebe und suchen folglich nach Möglichkeiten ihren Schmerz auszudrücken. Das geschieht nicht mehr in der Form eines Werbeliedes, doch sind auch einige Züge der damaligen Minnelieder auf die heutige Zeit übertragbar. In dieser Arbeit sollen nun die Minnelieder Hugs von Werbenwag sowie Heinrichs von Breslau näher betrachtet und verglichen werden. Hierbei soll auf die Entwicklungen und die Tendenzen des Minnesangs im 13. Jahrhundert eingegangen und zusätzlich angewandte Strategien der Aufwertung der Minnethematik gezeigt werden. Zur Abrundung der Arbeit soll zudem ein lebensweltlicher Ausblick mit Bezug zur heutigen Zeit geschaffen werden.

Produktinformationen

Titel: Klage vor Gericht. Vergleich der Minnelieder Hugs von Werbenwang und Heinrichs von Breslau
Autor:
EAN: 9783668122819
ISBN: 978-3-668-12281-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Lyrik & Dramatik
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 52g
Größe: H211mm x B149mm x T3mm
Jahr: 2016
Auflage: 1. Auflage