

Beschreibung
Erstausgabe in fünf Bänden von 1904 bis 1906, hier in einem Band. 'Jeder hat ein Recht auf Lebensvervollkommnung und Lebensglück, und daher hat jeder nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, sich praktische Menschenkenntnis anzueignen! Das war denn auch ...Erstausgabe in fünf Bänden von 1904 bis 1906, hier in einem Band. 'Jeder hat ein Recht auf Lebensvervollkommnung und Lebensglück, und daher hat jeder nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, sich praktische Menschenkenntnis anzueignen! Das war denn auch der Grund der Entstehung dieses Werkes. Der leitende Gedanke war, jedem Menschen die Möglichkeit zu geben, sich eine theoretische und praktische Menschenkenntnis anzueignen, um auf diesen Grundlagen eine geistige Reform von innen nach aussen anzubahnen.' 'Ich will aber mehr als oberfl ächliche Gesichtsausdruckkunde lehren, ich will wahre Menschenkenntnis im tiefsten, höchsten und umfassendsten Sinne lehren und dadurch jedermann zum praktischen Menschenkenner machen. Ich sage daher: Menschenkenntnis durch Körper-, Kopf- und Gesichtsausdruckskunde.' Carl Huter Neue Wege zur wissenschaftlichen Begründung der Psychophysiognomik und Psychologie. Neue Wege zur Begründung einer umfassenden Welt-, Lebens- und Geisteslehre. Die Auffindung psychophysiognomischer Grundgesetze zur Erklärung der Formenwelt in der Natur allgemein, insbesondere aber beim Menschen.
Inhalt
Zur Einleitung: Carl Huter und die Huter'schen Lehren 11
Vorwort 20
Erster Lehrbrief 23
Erste Lektion 23 Die einleitende Rede, mit der ich seit mehr als zehn Jahren [d. h. seit 1893] meine psychologischen Demonstrationsvorträge an jeder neuen Stätte meiner Wirksamkeit eröffnete.
Zweite Lektion 28
Psychophysiognomische Betrachtungen und Erklärungen zu vier aus dem Leben genommenen Bildern. Vier Porträts großer Männer aus der Geschichte als Beurteilungsaufgabe.
Dritte Lektion 35
Die Eigenart der Psychophysiognomik
Vierte Lektion 37
Geschichtliche Entwicklung der Menschenkenntnis und die Vorläufer der Psychophysiognomik alter und neuerer Zeit.
Fünfte Lektion 44
Meine Lehre von Materie und Geist, von der anorganischen und organischen Welt.
Sechste Lektion 52
Das Lebensgrundorgan, die Zelle, ihre Kräfte, ihre Bauart, ihr Wesen und ihre Entwicklung.
Siebte Lektion 59
Die Lehre von der magnetischen Lebensenergie, von der Medioma (Lebensod) und von den Heliodastrahlen.
Achte Lektion 64
Die Entdeckung des psychophysiognomischen Grundgesetzes: Die Peripherie des organischen Individuums offenbart das körperliche und geistige Innenleben und spiegelt auch die Umgebung wieder aufgrund der wechselwirkenden Kräfte zwischen Individuum und Universum.
Neunte Lektion 69
Die größten Naturforscher als Physiognomen der Natur und ihre Beiträge zur Entwicklungslehre.
Zehnte Lektion 74
Übungen und Lösungen 64 Lehrfragen und Antworten über die wichtigsten Punkte der neun vorangegangenen Lektionen.
Zweiter Lehrbrief 91
Meine Hilfsmittel und Untersuchungsmethoden zum tieferen Eindringen in das Wesen der Materie, der Formbildung, Körperstruktur und der geistigen Kräfte. Welche Philosophie ergab sich daraus? Die Grundlehren der heutigen Chemie und Physik im Licht der Psychophysiognomik und der Kallisophie. Die formgebende Kraft des Magnetismus und der Elektrizität. Neue detaillierte Untersuchungen über den Weltäther und seiner Zwischenstufen. Eine neue Lehre über das Weltall, über das Werden und Vergehen kosmischer Körper, Kräfte und Formen, über die Weltentwicklung und das Werdende und Bleibende in aller Erscheinungen Flucht. Gibt es einen Himmel und wo ist er? Gibt es einen Gott oder eine Gottheit? Wie ist das Wesen dieser höchsten Weltenergieform. Die Aufgaben unserer Persönlichkeit im Dienste der Unsterblichkeit sind Vergöttlichung der menschlichen Natur und der irdischen Lebensverhältnisse. Die Harmonie zwischen Wissenschaft, Philosophie, Ethik, Ästhetik und Religion.
Vorwort zum zweiten Lehrbrief 91
Erste Lektion 94
Wohin führten mich die Untersuchungen über die Wechselwirkungen zwischen Körperplastik, Gehirnbau und psychophysiologischen Ausdrucksbewegungen? Wie kam ich zur Entdeckung der Elementarund der Heliodastrahlen? Die methodische Schärfung und Verfeinerung der Sinne als Grundbedingung zum innigen Verständnis der psychophysiognomischen Lehren und als unentbehrliche Ergänzungsmittel der wissenschaftlichen Hilfsinstrumente.
Zweite Lektion 110
Aus Disharmonie in Religion, Philosophie und Wissenschaft zur Wahrheit über das Weltsystem und die organisierende Kraft in der Materie. Meine Philosophie über das Universum und über die Entstehung und den Werdegang des Individuums.
Dritte Lektion 122
Der chemische Stoff als Rohmaterial aller Gestalten und Formen auf unsrer Erde. Wesen und Verhalten der Elemente im Allgemeinen.
Vierte Lektion 124
Das Wesen der Atome und der Moleküle. Atomgewicht, spezifisches Gewicht, spezifische Wärme und Gruppeneinteilung der Elemente. Wachstum und Formbildung der Kristalle, Zustände und Eigentümlichkeiten der Minerale.
Fünfte Lektion 149
Chemie, Physik und Mathematik als Führer der Wahrheit in der Naturerkenntnis. Die mechanische Wärmetheorie und die Lichtempfindlichkeit der Materie. Elektrisches Verhalten der Elemente, Gravitation, Schwerkraft, mechanische und molekulare Erscheinungen der Körper.
Sechste Lektion 167
Die Periodizität der Elemente. Das Verhalten und die Zustände der Materie bei ihren physikalischen und chemischen Wechselwirkungen.
Siebte Lektion 176
Schwingungserscheinungen und Wellenbewegung des Äthers, Schall, Licht und Wärme.
Achte Lektion 188
Das Wesen des Magnetismus, der Elektrizität, des Elektromagnetismus und der elektromagnetischen Kraftlinien.
Neunte Lektion 201
Theoretische und praktische Untersuchungen über Energie und Form des Weltäthers, der Atome und der Moleküle. Die ätherischen Zwischenstufen. Kosmische Formstudien. Gestalt und Struktur der Weltkörper. Der Sinn des Lebens, die Entwicklung des Universums. Die Endlichkeit der irdischen, die Unendlichkeit der himmlischen Welt.
Zehnte Lektion 234
Vierzig Thesen als Antworten der Hauptfragen dieses zweiten Lehrbriefes. Was lehrt die Huter'sche Psychophysiognomik über das Weltall, über Persönlichkeit, Gottheit und Unsterblichkeit.
Schlusswort 238
Dritter Lehrbrief 239
Der Geist in der Form im Weltganzen. Was lehren die Physiognomien der Erde und der Weltkörper? Ein neues Zonen-, Sphären- und Polaritätsgesetz und seine Anwendung auf die kosmischen Körper, auf die anorganischen kristallisierten Körper und auf die Lebewesen. Lebens-, Gestalt- und Formgesetze und ihre Anwendung auf die Entwicklung des Erdkörpers und seiner Lebewesen. Das Empfindungsleben der Pflanzen und Tiere und die Entstehung des Urmenschen. Fragen und Antworten in Poesie und Prosa.
Vorwort zum dritten Lehrbrief 239
Erste Lektion 240
Allgemeine Betrachtungen als Einleitung zu diesem dritten Lehrbrief. Der Wert der groben Materie und alles Irdischen. Die Erde als Paradies des Menschengeschlechts nach den Lehren der Psychophysiognomik. Die heutige geografische Beschaffenheit der Erde, die Weltgeschichte der Vergangenheit und Zukunft. Die Völker mit den meisten wahren und höchsten irdischen ethischen Idealen werden die siegenden und herrschenden werden.
Zweite Lektion 251
Die heutige Erde und ihre physischen Kräfte als Weltkörper. Wie erklärt sich ihre ellipsenförmige Bewegungsbahn, ihre schräge Achsenstellung und ihr sonstiges Verhalten zur Sonne, zum Mond, zu fernen Weltkörpern und zu ihrem eigenen Ich?
Dritte Lektion 257
Astronomische Tatsachen.
Vierte Lektion 270
Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte des Weltalls, des Sonnensystems, der Kometen, der Planeten und Monde. Die elementare Entwicklung der Erde nach einem neuen Zonen- Sphären- und Polaritätsgesetz.
Fünfte Lektion 286
Die Erdschöpfungsvorgänge und die Entstehung der ersten Lebensformen. Das Wesen des Magnetismus, der Elektrizität, der Schwerkraft, der Ätherdruckkraft und der Empfindungskra…
