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Stärken und Schwächen der Sprache beim Williams-Beuren-Syndrom

  • Kartonierter Einband
  • 148 Seiten
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Beschreibung

Das Williams-Beuren-Syndrom wird zunächst aus medizinischer Sicht beschrieben, eine ausführliche Beschreibung der spezifischen Sprachfähigkeiten und Sprachdefizite in den einzelnen Bereiche der Sprache folgt. Verschiedene Forschergruppen und Einzelpersonen mit ihren jeweiligen Standpunkten werden aufgeführt und die Ergebnisse und Interpretationen ihrer Arbeit zusammengefasst. Sie werden eingeteilt in grundsätzliche Aussagen über den Sprachgebrauch und den Erwerb von Sprache und dann explizit erläutert. Aus verschiedenen Experimenten und Versuchen folgt eine kritische Beurteilung deren Ergebnisse. In der zweiten Hälte des Buches beschäftigt sich die Autorin mit der Einordnung des WBS in die Theorie des Modularismus. Dazu wird zunächst ein Abriss der Geschichte um die Spracherwerbsforschung gegeben und die populäre Thesen des Behaviorismus und Kognitivismus vorgestellt. Hieraus folgt eine Zusammenfassung der Modularitätsthese nach Fodor und der Universalgrammatik nach Chomsky, welche dann mit Erkenntnissen aus der Forschung über das WBS überprüft wird. Die Arbeit wird zu dem Ergebnis kommen, dass das WBS als ein Beleg für die Richtigkeit der Modularitätsthese gesehen werden kann.

Autorentext
Gerum, Bettina Bettina Gerum, M.A.: Studium der Germanistischen Linguistik, Psychologie und Psycholinguistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit den Schwerpunkten Kognitive Linguistik und Sprachentwicklungsstörungen sowie Beeinflussung der Menschen durch Sprache.

Klappentext

Das Williams-Beuren-Syndrom wird zunächst aus medizinischer Sicht beschrieben, eine ausführliche Beschreibung der spezifischen Sprach­fähigkeiten und Sprachdefizite in den einzelnen Bereiche der Sprache folgt. Verschiedene Forschergruppen und Einzelpersonen mit ihren je­weiligen Standpunkten werden aufgeführt und die Ergebnisse und In­ter­pretationen ihrer Arbeit zusammengefasst. Sie werden eingeteilt in grundsätzliche Aussagen über den Sprachgebrauch und den Erwerb von Sprache und dann explizit erläutert. Aus verschiedenen Experi­menten und Versuchen folgt eine kritische Beurteilung deren Erge­b­nisse. In der zweiten Hälte des Buches beschäftigt sich die Autorin mit der Einordnung des WBS in die Theorie des Modularismus. Dazu wird zunächst ein Abriss der Geschichte um die Spracherwerbsforschung gegeben und die populäre Thesen des Behaviorismus und Kognitivis­mus vorgestellt. Hieraus folgt eine Zusammenfassung der Modula­ritätsthese nach Fodor und der Universalgrammatik nach Chomsky, wel­che dann mit Erkenntnissen aus der Forschung über das WBS über­prüft wird. Die Arbeit wird zu dem Ergebnis kommen, dass das WBS als ein Beleg für die Richtigkeit der Modularitätsthese gesehen werden kann.

Produktinformationen

Titel: Stärken und Schwächen der Sprache beim Williams-Beuren-Syndrom
Untertitel: Eine kritische Beurteilung der Stärken und Schwächen einzelner Bereiche der Sprache beim Williams-Beuren-Syndrom als Beleg für die Modularitätsthese
Autor:
EAN: 9783639048964
ISBN: 978-3-639-04896-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Anzahl Seiten: 148
Gewicht: 237g
Größe: H220mm x B150mm x T9mm
Jahr: 2013
Untertitel: Deutsch
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