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Bayerische Geschichte (20. Jahrhundert)

  • Kartonierter Einband
  • 82 Seiten
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 82. Kapitel: Münchner Räterepublik, Deportation und Flucht von Juden aus Fürth, Verfassung des Freistaates Bayern, Deutscher Tag, Obersalzberg, Hitlerputsch, Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945, Karl Graf von Bothmer, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Bayerns im Ersten Weltkrieg, Berghof, Autonome Pfalz, Theodor Pfülf, Iller-Unglück, Bayerischer Bauernbund, Spielbankenaffäre, Anton Graf von Arco auf Valley, Braunauer Zeitgeschichte-Tage, Viererkoalition, Reichsrat, Weißer Terror, Gebietsreform in Bayern, Hochlandlager, Volksbegehren "Schlanker Staat ohne Senat", 7. Gebirgs-Division, Bayerische Volkspartei, Penzberger Mordnacht, Reservatrechte, Jazz Welle Plus, Bayerischer Senat, Niederbayerische Jugendspiele, Kammer der Abgeordneten, Pfingsthochwasser 1999, Grenzübergang Eußenhausen-Meiningen, Reichskanzlei Dienststelle Berchtesgaden, Bayernwacht, Volksgericht, Ordnungszelle, Christliche Bayerische Volkspartei, Verfassung des Königreichs Bayern von 1818, Coburger Blutsonnabend, Anifer Erklärung, Bamberger Verfassung, Bayerische Heimat- und Königspartei, Deutsche Stunde in Bayern, Goldschieberprozess, Organisation Kanzler, Pfalzreferent. Auszug: Die Münchner oder Bayerische Räterepublik konstituierte sich in der zweiten Revolutionsphase in München, die vom 7. April bis zu deren gewaltsamen Niederschlagung am 2. Mai 1919 stattfand. Hintergrund war die Novemberrevolution in Bayern ab dem 7. November 1918 und die Ermordung des ersten Ministerpräsidenten der bayerischen Republik Kurt Eisner am 21. Februar 1919. Die Revolutionäre wollten mit ihr nach Ende des Ersten Weltkriegs einen sozialistischen Staat in Form einer Rätedemokratie in dem aus dem vormaligen Königreich Bayern entstandenen "Freistaat" (der bayerischen Republik) schaffen. Diese Räterepublik gilt als ein nachwirkender, relativ eigenständiger Teil der das ganze Deutsche Reich umfassenden Novemberrevolution. Nach dem bayerischen König waren auch alle weiteren Monarchen und regierenden Fürsten der deutschen Teilstaaten, einschließlich des deutschen Kaisers Wilhelm II., gestürzt worden. Die der Novemberrevolution folgende Entwicklung führte nach bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Vertretern des Parlamentarismus und der Rätedemokratie bis zum Sommer 1919 zur Gründung der Weimarer Republik mit parlamentarisch-pluralistischen Strukturen im Reich und den deutschen Ländern, wobei sich Bayern in dieser ersten deutschen Republik nach der blutigen Niederschlagung der Revolution (zuletzt der Räterepublik in München) auf Seiten der Gegner der Revolution zu einer Hochburg konservativ-nationalistischer Kreise und einer "Brutstätte" des Nationalsozialismus entwickelte. Am Ende des Ersten Weltkriegs kam es angesichts der sich spätestens ab Ende September 1918 abzeichnenden Kriegsniederlage Deutschlands und Österreich-Ungarns sowie der aus der Unterversorgung resultierenden Not zur Novemberrevolution im Deutschen Reich. Die Revolution breitete sich innerhalb weniger Tage ausgehend vom Matrosenaufstand in Wilhelmshaven und Kiel im gesamten Reich aus und erfasste auch das Königreich Bayern und dessen Hauptstadt München - noch vor der Reichshauptstadt Berlin. Briefm

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 82. Kapitel: Münchner Räterepublik, Deportation und Flucht von Juden aus Fürth, Verfassung des Freistaates Bayern, Deutscher Tag, Obersalzberg, Hitlerputsch, Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945, Karl Graf von Bothmer, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Bayerns im Ersten Weltkrieg, Berghof, Autonome Pfalz, Theodor Pfülf, Iller-Unglück, Bayerischer Bauernbund, Spielbankenaffäre, Anton Graf von Arco auf Valley, Braunauer Zeitgeschichte-Tage, Viererkoalition, Reichsrat, Weißer Terror, Gebietsreform in Bayern, Hochlandlager, Volksbegehren "Schlanker Staat ohne Senat", 7. Gebirgs-Division, Bayerische Volkspartei, Penzberger Mordnacht, Reservatrechte, Jazz Welle Plus, Bayerischer Senat, Niederbayerische Jugendspiele, Kammer der Abgeordneten, Pfingsthochwasser 1999, Grenzübergang Eußenhausen-Meiningen, Reichskanzlei Dienststelle Berchtesgaden, Bayernwacht, Volksgericht, Ordnungszelle, Christliche Bayerische Volkspartei, Verfassung des Königreichs Bayern von 1818, Coburger Blutsonnabend, Anifer Erklärung, Bamberger Verfassung, Bayerische Heimat- und Königspartei, Deutsche Stunde in Bayern, Goldschieberprozess, Organisation Kanzler, Pfalzreferent. Auszug: Die Münchner oder Bayerische Räterepublik konstituierte sich in der zweiten Revolutionsphase in München, die vom 7. April bis zu deren gewaltsamen Niederschlagung am 2. Mai 1919 stattfand. Hintergrund war die Novemberrevolution in Bayern ab dem 7. November 1918 und die Ermordung des ersten Ministerpräsidenten der bayerischen Republik Kurt Eisner am 21. Februar 1919. Die Revolutionäre wollten mit ihr nach Ende des Ersten Weltkriegs einen sozialistischen Staat in Form einer Rätedemokratie in dem aus dem vormaligen Königreich Bayern entstandenen "Freistaat" (der bayerischen Republik) schaffen. Diese Räterepublik gilt als ein nachwirkender, relativ eigenständiger Teil der das ganze Deutsche Reich umfassenden Novemberrevolution. Nach dem bayerischen König waren auch alle weiteren Monarchen und regierenden Fürsten der deutschen Teilstaaten, einschließlich des deutschen Kaisers Wilhelm II., gestürzt worden. Die der Novemberrevolution folgende Entwicklung führte nach bürgerkriegsähnlichen Kämpfen zwischen Vertretern des Parlamentarismus und der Rätedemokratie bis zum Sommer 1919 zur Gründung der Weimarer Republik mit parlamentarisch-pluralistischen Strukturen im Reich und den deutschen Ländern, wobei sich Bayern in dieser ersten deutschen Republik nach der blutigen Niederschlagung der Revolution (zuletzt der Räterepublik in München) auf Seiten der Gegner der Revolution zu einer Hochburg konservativ-nationalistischer Kreise und einer "Brutstätte" des Nationalsozialismus entwickelte. Am Ende des Ersten Weltkriegs kam es angesichts der sich spätestens ab Ende September 1918 abzeichnenden Kriegsniederlage Deutschlands und Österreich-Ungarns sowie der aus der Unterversorgung resultierenden Not zur Novemberrevolution im Deutschen Reich. Die Revolution breitete sich innerhalb weniger Tage ausgehend vom Matrosenaufstand in Wilhelmshaven und Kiel im gesamten Reich aus und erfasste auch das Königreich Bayern und dessen Hauptstadt München - noch vor der Reichshauptstadt Berlin. Briefm

Produktinformationen

Titel: Bayerische Geschichte (20. Jahrhundert)
Untertitel: Münchner Räterepublik, Deportation und Flucht von Juden aus Fürth, Verfassung des Freistaates Bayern, Deutscher Tag, Obersalzberg, Hitlerputsch, Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945, Karl Graf von Bothmer
Editor:
EAN: 9781158906574
ISBN: 978-1-158-90657-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 82
Gewicht: 180g
Größe: H249mm x B189mm x T10mm
Jahr: 2015