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Bauwerk im Landkreis Ostvorpommern

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Heeresversuchsanstalt Peenemünde, Kernkraftwerk Greifswald, Zwischenlager Nord, Flughafen ... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Heeresversuchsanstalt Peenemünde, Kernkraftwerk Greifswald, Zwischenlager Nord, Flughafen Heringsdorf, Hubbrücke Karnin, Schloss Wrangelsburg, Burg Landskron, Bahnhof Züssow, Schloss Ludwigsburg, Schloss Putzar, Kulturhaus Zinnowitz, Schloss Neetzow, Wasserschloss Quilow, Kloster Stolpe, Wasserschloss Mellenthin, Festung Spantekow, Schloss Stolpe, Mahn- und Gedenkstätte Karlshagen, Villa Irmgard, Peenebrücke Wolgast, Wasserburg Müggenburg, Historisches Rathaus Wolgast, Villa Oechsler, Bahnhof Seebad Heringsdorf, Eisenbahnbrücke Anklam, Schloss Pudagla, Flugplatz Peenemünde, Stadtgeschichtliches Museum, Kornspeicher am Wolgaster Hafen, Schlossberg, Seebrücke Ahlbeck, Salzhütte, Villa Achterkerke, Sauerstoffwerk II Peenemünde, Technisches Rathaus Wolgast, Villa Oppenheim, Anklamer Tor, Pulverturm, Windschöpfwerk Kachlin, Zecheriner Brücke, Peene-Südkanal, Seebrücke Heringsdorf, Sparkasse Wolgast, Seebrücke Zinnowitz, 110-kV-Leitung Anklam Bansin, Schloss Auerose, Seebrücke Koserow. Auszug: In Peenemünde im Norden der Insel Usedom wurde 1936 die Versuchsstelle des Heeres Peenemünde (kurz: Heeresversuchsanstalt Peenemünde oder HVA ) errichtet, die 1938 durch die Versuchs-, später Erprobungsstelle der Luftwaffe Peenemünde-West ergänzt wurde. Auf den Raketenstartplätzen wurde insbesondere die erste funktionsfähige Großrakete Aggregat 4 (A4, Propagandaname: V2 ) vom Heer unter Leitung von Walter Dornberger und Wernher von Braun entwickelt und getestet; Abteilungsleiter für Steuerung und Lenkung war Helmut Gröttrup. Parallel entwickelte in Peenemünde-West die Luftwaffe u.a. Flugbombe Fi 103 (Propagandaname: V1 ). Die wichtigste Abschussrampe für die A4- bzw. V2-Raketen war der von Dr.-Ing. Kurt Debus geleitete Prüfstand VII. Von Peenemünde aus erfolgten aber nur Versuchsstarts, da sowohl die Flugbombe V1 (Fieseler Fi 103) als auch die ballistische Rakete V2 (A4) eine zu geringe Reichweite aufwiesen, um von Peenemünde aus geeignete feindliche Ziele erreichen zu können. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs unterhielt die UdSSR bis 1952 einen sowjetischen Marine- und Luftwaffenstützpunkt, dann wurde das Gelände der NVA der DDR übergeben. Heute betreibt die Bundeswehr eine vergleichbare Nachfolgeeinrichtung mit der Erprobungsstelle E91 bei Meppen auf dem ehemaligen Krupp'schen Schießplatz. Private vergleichbare Einrichtungen betreibt die Rheinmetall AG auf dem werkseigenen Schießplatz in Unterlüß. Nachbau einer V2(A4)-RaketeDie militärische deutsche Raketenentwicklung begann bereits Ende der 1920er Jahre. Unter großer Geheimhaltung wurden in deutschen Firmen erste Versuche zum Bau von Flüssigkeitsraketentriebwerken unternommen, die das Heer finanzierte. Durch die Auflagen des Versailler Vertrags war Deutschland eingeschränkt in der Entwicklung großkalibriger Artillerie. Da sich Fernraketen zum Ende des Ersten Weltkriegs niemand vorstellen konnte, war deren Entwicklung nicht ausdrücklich verboten. Auf dem Truppenübungsplatz Kummersdorf wurden auf einem abgegr

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Heeresversuchsanstalt Peenemünde, Kernkraftwerk Greifswald, Zwischenlager Nord, Flughafen Heringsdorf, Hubbrücke Karnin, Schloss Wrangelsburg, Burg Landskron, Bahnhof Züssow, Schloss Ludwigsburg, Schloss Putzar, Kulturhaus Zinnowitz, Schloss Neetzow, Wasserschloss Quilow, Kloster Stolpe, Wasserschloss Mellenthin, Festung Spantekow, Schloss Stolpe, Mahn- und Gedenkstätte Karlshagen, Villa Irmgard, Peenebrücke Wolgast, Wasserburg Müggenburg, Historisches Rathaus Wolgast, Villa Oechsler, Bahnhof Seebad Heringsdorf, Eisenbahnbrücke Anklam, Schloss Pudagla, Flugplatz Peenemünde, Stadtgeschichtliches Museum, Kornspeicher am Wolgaster Hafen, Schlossberg, Seebrücke Ahlbeck, Salzhütte, Villa Achterkerke, Sauerstoffwerk II Peenemünde, Technisches Rathaus Wolgast, Villa Oppenheim, Anklamer Tor, Pulverturm, Windschöpfwerk Kachlin, Zecheriner Brücke, Peene-Südkanal, Seebrücke Heringsdorf, Sparkasse Wolgast, Seebrücke Zinnowitz, 110-kV-Leitung Anklam-Bansin, Schloss Auerose, Seebrücke Koserow. Auszug: In Peenemünde im Norden der Insel Usedom wurde 1936 die Versuchsstelle des Heeres Peenemünde (kurz: "Heeresversuchsanstalt Peenemünde" oder "HVA") errichtet, die 1938 durch die Versuchs-, später Erprobungsstelle der Luftwaffe "Peenemünde-West" ergänzt wurde. Auf den Raketenstartplätzen wurde insbesondere die erste funktionsfähige Großrakete Aggregat 4 (A4, Propagandaname: "V2") vom Heer unter Leitung von Walter Dornberger und Wernher von Braun entwickelt und getestet; Abteilungsleiter für Steuerung und Lenkung war Helmut Gröttrup. Parallel entwickelte in Peenemünde-West die Luftwaffe u.a. Flugbombe Fi 103 (Propagandaname: "V1"). Die wichtigste Abschussrampe für die A4- bzw. V2-Raketen war der von Dr.-Ing. Kurt Debus geleitete Prüfstand VII. Von Peenemünde aus erfolgten aber nur Versuchsstarts, da sowohl die Flugbombe V1 (Fieseler Fi 103) als auch die ballistische Rakete V2 (A4) eine zu geringe Reichweite aufwiesen, um von Peenemünde aus geeignete feindliche Ziele erreichen zu können. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs unterhielt die UdSSR bis 1952 einen sowjetischen Marine- und Luftwaffenstützpunkt, dann wurde das Gelände der NVA der DDR übergeben. Heute betreibt die Bundeswehr eine vergleichbare Nachfolgeeinrichtung mit der Erprobungsstelle E91 bei Meppen auf dem ehemaligen Krupp'schen Schießplatz. Private vergleichbare Einrichtungen betreibt die Rheinmetall AG auf dem werkseigenen Schießplatz in Unterlüß. Nachbau einer V2(A4)-RaketeDie militärische deutsche Raketenentwicklung begann bereits Ende der 1920er Jahre. Unter großer Geheimhaltung wurden in deutschen Firmen erste Versuche zum Bau von Flüssigkeitsraketentriebwerken unternommen, die das Heer finanzierte. Durch die Auflagen des Versailler Vertrags war Deutschland eingeschränkt in der Entwicklung großkalibriger Artillerie. Da sich Fernraketen zum Ende des Ersten Weltkriegs niemand vorstellen konnte, war deren Entwicklung nicht ausdrücklich verboten. Auf dem Truppenübungsplatz Kummersdorf wurden auf einem abgegr

Produktinformationen

Titel: Bauwerk im Landkreis Ostvorpommern
Untertitel: Heeresversuchsanstalt Peenemünde, Kernkraftwerk Greifswald, Zwischenlager Nord, Flughafen Heringsdorf, Hubbrücke Karnin, Schloss Wrangelsburg, Burg Landskron, Bahnhof Züssow, Schloss Ludwigsburg, Schloss Putzar, Kulturhaus Zinnowitz
Editor:
EAN: 9781158769834
ISBN: 978-1-158-76983-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 98g
Größe: H248mm x B205mm x T10mm
Jahr: 2011