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Self-Monitoring und Konsistenz: Selbstdarstellung in Bewerbungssituationen

  • Kartonierter Einband
  • 164 Seiten
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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage der Selbstkonsistenz, ihr wird anhand der Verhaltensvariabilität in drei unt... Weiterlesen
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Beschreibung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage der Selbstkonsistenz, ihr wird anhand der Verhaltensvariabilität in drei unterschiedlichen Bewerbungsanforderungen nachgegangen. Im speziellen interessiert, ob Personen mit hoher bzw. niedriger Selbstüberwachungstendenz Unterschiede in der Inszenierung ihrer Selbstdarstellung zeigen. Bei den Probanden wurden entsprechende assertive Selbstdarstellungsstrategien induziert. Die Auswertung der sich anschließenden halbstrukturierten Interviews und adjektivischen Selbstbeschreibungen, welche die Selbstdarstellungsmaße repräsentierten, erfolgte mit der Fragestellung, nach intentionaler bzw. situationsspezifischer Selbstdarstellung, die die Kernmerkmale des starken Selbstüberwachers nach Snyder darstellen. Als Persönlichkeitsmaße fungierten die Self-Monitoring Skalen von Snyder, die Zwei-Faktoren Lösung von Nowack und Kammer, hier die Subskalen Acting, Inkonsistenz und die deutsche Übertragung der Skalen in protektive und akquisitive Selbstüberwachung, zusätzlich Persönlichkeitsdarstellung (Laux et al.2002). Es resultierten Ergebnisse die zum größten Teil nicht im Sinne des Self-Monitoring Konzeptes nach Snyder interpretierbar sind.

Autorentext

Geboren in Bamberg Kolleg Theresianum Studium der Psychologie an der Otto-Friedrich Universität Bamberg, nun im Personalwesen tätig



Klappentext

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage der Selbstkonsistenz, ihr wird anhand der Verhaltensvariabilität in drei unterschiedlichen Bewerbungsanforderungen nachgegangen. Im speziellen interessiert, ob Personen mit hoher bzw. niedriger Selbstüberwachungstendenz Unterschiede in der Inszenierung ihrer Selbstdarstellung zeigen. Bei den Probanden wurden entsprechende assertive Selbstdarstellungsstrategien induziert. Die Auswertung der sich anschließenden halbstrukturierten Interviews und adjektivischen Selbstbeschreibungen, welche die Selbstdarstellungsmaße repräsentierten, erfolgte mit der Fragestellung, nach intentionaler bzw. situationsspezifischer Selbstdarstellung, die die Kernmerkmale des starken Selbstüberwachers nach Snyder darstellen. Als Persönlichkeitsmaße fungierten die Self-Monitoring Skalen von Snyder, die Zwei-Faktoren Lösung von Nowack und Kammer, hier die Subskalen Acting, Inkonsistenz und die deutsche Übertragung der Skalen in protektive und akquisitive Selbstüberwachung, zusätzlich Persönlichkeitsdarstellung (Laux et al.2002). Es resultierten Ergebnisse die zum größten Teil nicht im Sinne des Self-Monitoring Konzeptes nach Snyder interpretierbar sind.

Produktinformationen

Titel: Self-Monitoring und Konsistenz: Selbstdarstellung in Bewerbungssituationen
Untertitel: Eine Analyse intentionaler und publikumsbezogener Selbstdarstellung im Kontext interaktiver Bewerbungssituationen
Autor:
EAN: 9783836476737
ISBN: 978-3-8364-7673-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag Dr. Müller e.K.
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 164
Gewicht: 261g
Größe: H220mm x B150mm x T10mm
Jahr: 2013