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Der erste Weltkrieg und die Mediendiskurse der Erinnerung in Großbritannien

  • Kartonierter Einband
  • 383 Seiten
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Einleitung und Grundlegung - Kulturelle Präsenz und kulturelles Gedächtnis des Ersten Weltkriegs in Britannien - Problemstellung u... Weiterlesen
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Beschreibung

Einleitung und Grundlegung - Kulturelle Präsenz und kulturelles Gedächtnis des Ersten Weltkriegs in Britannien - Problemstellung und Ziele - Autobiographie, Roman und Film als Gedächtnismedien des Ersten Welktriegs - Theoretische Grundlegung - Erinnerungskultur und kollektives Gedächtnis - Erinnerungskultur und Fiktionalität - Erinnerungskultur und Medialität - Der Erste Weltkrieg und die britische Kultur - Der Erinnerungsdiskurs in der Autobiographie (Ralf Schneider) - Die Autobiographie als Medium der Kriegserinnerung - Die Kriegs-Autobiographie zwischen individuellem und kollektivem Erinnern - Erfahrungsbereiche der Autobiographie über den Ersten Weltkrieg - Strategien der Authentisierung und der Distanzierung - Die frühe Kriegs-Autobiographie: Kriegsende bis 1940er Jahre - Die Kriegs-Autobiographie in den 1940er bis 1970er Jahren: Textuelles Gedächtnis und die Distanz zwischen den Generationen - Vom autobiographischen Impuls zur oral history: Letzte Erinnerungszeugnisse und die Übergänge von kommunikativem und kulturellem Gedächtnis - Der Erinnerungsdiskurs im Roman (Barbara Korte) - Der Roman als Erinnerungsmedium des Ersten Weltkriegs - Die Forschungslage: Literaturwissenschaft als Konstrukteur kultureller Erinnerung - Romane der frühen Nachkriegszeit - Romane Mitte der 1920er Jahre - Die Romane des War Books Boom - 6. Weibliche Erinnerungsdiskurse der frühen Nachkriegsdekaden - Die Romane der 1930er bis 1950er Jahre: Nach dem War Books Boom - 8. Die 1960er bis 1980er Jahre - Romane der 1990er Jahre bis heute - Der Erinnerungsdiskurs in Spielfilm und Fernsehspiel (Claudia Sternberg) - A Literary War? Die cinematischen Ursprünge einer ikonographischen und narrativen Tradition - Zwischen Abenteuer und Armageddon: Die Offenheit der Diskurse in den Filmen der Nach- und Zwischenkriegszeit - No War to End Wars: Der Erste Weltkrieg als 'Episode' im Spielfilm der 1940er Jahre - Die Erinnerungskultur seit den 1960er Jahren: Kriegsspektakel, Autoritätskritik und Erfahrungen jenseits der Front - Individuelles Erinnern und kollektives Gedenken: Filmische Umsetzungen metamemorialer und metamedialer Reflexion

Autorentext
Barbara Korte (Prof. Dr.) lehrt englische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Freiburg mit besonderen Schwerpunkten im 19., 20. und 21. Jahrhundert.

Klappentext

Einleitung und Grundlegung Kulturelle Präsenz und kulturelles Gedächtnis des Ersten Weltkriegs in Britannien Problemstellung und Ziele Autobiographie, Roman und Film als Gedächtnismedien des Ersten Welktriegs Theoretische Grundlegung Erinnerungskultur und kollektives Gedächtnis Erinnerungskultur und Fiktionalität Erinnerungskultur und Medialität Der Erste Weltkrieg und die britische Kultur Der Erinnerungsdiskurs in der Autobiographie (Ralf Schneider) Die Autobiographie als Medium der Kriegserinnerung Die Kriegs-Autobiographie zwischen individuellem und kollektivem Erinnern Erfahrungsbereiche der Autobiographie über den Ersten Weltkrieg Strategien der Authentisierung und der Distanzierung Die frühe Kriegs-Autobiographie: Kriegsende bis 1940er Jahre Die Kriegs-Autobiographie in den 1940er bis 1970er Jahren: Textuelles Gedächtnis und die Distanz zwischen den Generationen Vom autobiographischen Impuls zur oral history: Letzte Erinnerungszeugnisse und die Übergänge von kommunikativem und kulturellem Gedächtnis Der Erinnerungsdiskurs im Roman (Barbara Korte) Der Roman als Erinnerungsmedium des Ersten Weltkriegs Die Forschungslage: Literaturwissenschaft als Konstrukteur kultureller Erinnerung Romane der frühen Nachkriegszeit Romane Mitte der 1920er Jahre Die Romane des War Books Boom 6. Weibliche Erinnerungsdiskurse der frühen Nachkriegsdekaden Die Romane der 1930er bis 1950er Jahre: Nach dem War Books Boom 8. Die 1960er bis 1980er Jahre Romane der 1990er Jahre bis heute Der Erinnerungsdiskurs in Spielfilm und Fernsehspiel (Claudia Sternberg) A Literary War? Die cinematischen Ursprünge einer ikonographischen und narrativen Tradition Zwischen Abenteuer und Armageddon: Die Offenheit der Diskurse in den Filmen der Nach- und Zwischenkriegszeit No War to End Wars: Der Erste Weltkrieg als `Episode im Spielfilm der 1940er Jahre Die Er

Produktinformationen

Titel: Der erste Weltkrieg und die Mediendiskurse der Erinnerung in Großbritannien
Untertitel: Autobiographie - Roman - Film (1919 - 1999)
Autor:
EAN: 9783826031564
ISBN: 978-3-8260-3156-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Königshausen & Neumann
Genre: Medien & Kommunikation
Anzahl Seiten: 383
Gewicht: 600g
Größe: H235mm x B157mm x T29mm
Jahr: 2005