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Badische Geschichte

  • Kartonierter Einband
  • 130 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 129. Kapitel: Großherzogtum Baden, Markgrafschaft Baden-Baden, Doggererz AG, Verwaltungsgliederung Bade... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 129. Kapitel: Großherzogtum Baden, Markgrafschaft Baden-Baden, Doggererz AG, Verwaltungsgliederung Badens, Großherzoglich Badische Staatseisenbahnen, Herrschaft Heitersheim, Badische Revolution, Zollparlamentswahl 1868, Wagner-Bürckel-Aktion, Meßkircher Zeitungskrieg, KZ-Außenlager Haslach, Donauversinkungsfall, Markgrafschaft Baden-Durlach, Mannheimer Kasinosturm, Badener im Russlandfeldzug 1812, Edelsheim, Schlacht bei Wimpfen, Oberbadische Okkupation, Republik Baden, XIV. Armee-Korps, Geheimes Staatspolizeiamt Karlsruhe, Badisches Judenedikt von 1809, Barocke Verteidigungsanlagen im Schwarzwald, Markgrafschaft Baden-Hachberg, Oberrat der Israeliten Badens, 1. Badisches Leib-Dragoner-Regiment Nr. 20, Mainzer Stiftsfehde, Postgeschichte und Briefmarken Badens, 14. Infanterie-Regiment, Schlacht bei Seckenheim, Badisches Konkordat, Hofstaat des Großherzogs von Baden, 3. Badisches Dragoner-Regiment Prinz Karl Nr. 22, Reichsherrschaft Bonndorf, 2. Badisches Dragoner-Regiment Nr. 21, Jüdische Elementarschule, Badisches Landrecht 1810, Stein, Der Führer, Bühl-Stollhofener Linie, Konfessionszugehörigkeit in Baden im 19. Jahrhundert, Zehntablösung in Baden, Badische Bank, Kloster Lichtenthal, Alte Maße und Gewichte, Badischer Kulturkampf, Bezirksamt, Juristenausbildung, Badisches Landrecht 1622, Fritz Engler-Füßlin, Karl Friedrich Bauer, Kurfürstentum Baden, Eppinger Linien, Karlsburg, Quo graviora, Arbeiter- und Soldatenrat Eppingen, Der Alemanne, Karlsruher Türkenbeute, Stift Backnang, Synagogenrat, Novemberedikt, Amtsrevisorat, Liste der Lesegesellschaften in Baden, Patrimonialgerichtsbarkeit, Kreisversammlung, Ufgau, Volksverein, Renz, Stadtdirektion, Kreisregierung, Bezirksrat, Zivilkommissär, Landvogtei, Amtsaktuar, Landeskommissärbezirk, Spezialat, Vertrag von Versailles, Steuerperäquator. Auszug: Das Großherzogtum Baden war von 1806 bis 1871 ein souveräner Staat, der bis 1813 Mitglied des Rheinbunds und von 1815 bis 1866 des Deutschen Bundes war. Seit 1871 war es nur noch teilautonomer Bundesstaat innerhalb des Deutschen Kaiserreiches. Die Entstehung des Großherzogtums aus der Markgrafschaft Baden während der Koalitionskriege ging mit großen Gebietszuwächsen für Baden einher. Das Land war anfangs eine absolute Monarchie, seit 1818 eine konstitutionelle, ehe 1918 aus dem Großherzogtum im Zuge der in Baden unblutig verlaufenden Novemberrevolution eine demokratische Republik entstand. Baden galt im 19. Jahrhundert als Hochburg des Liberalismus, seine Abgeordnetenkammer als eigentliche Schule des liberalen Geistes im Vormärz und als Zugpferd der Moderne . Bis zur Gründung des Deutschen Reichs 1871 war Baden im politischen Leben des Deutschen Bundes bedeutender, als es damals seiner machtpolitischen Stellung entsprach. Die Badische Revolution von 1848/49 richtete sich, wie die übrigen revolutionären Erhebungen in diesem Zeitraum, gegen die herrschenden Mächte der Restaurationsära. Der im Rahmen der Reichsverfassungskampagne Mitte 1849 stattgefundene letzte der drei badischen Aufstände wurde nach der Intervention von Bundestruppen unter preußischem Kommando niedergeworfen. Blick über den mittleren SchwarzwaldDas ehemalige Großherzogtum Baden grenzte im Süden an den Bodensee und die Schweiz, im Westen an Frankreich, im Nordwesten an die Bayerische Pfalz, im Norden an das Großherzogtum Hessen, im Nordosten an das Königreich Bayern, im Osten an das Königreich Württemberg und im Südosten bis 1850 an das Fürstentüm H...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 289. Nicht dargestellt. Kapitel: Markgrafschaft Baden-Baden, Doggererz AG, Verwaltungsgliederung Badens, Großherzoglich Badische Staatseisenbahnen, Badische Revolution, Zollparlamentswahl 1868, KZ-Außenlager Haslach, Mannheimer Kasinosturm, Donauversinkungsfall, Republik Baden, XIV. Armee-Korps, Badisches Judenedikt von 1809, Geheimes Staatspolizeiamt Karlsruhe, Oberrat der Israeliten Badens, Mainzer Stiftsfehde, 1. Badisches Leib-Dragoner-Regiment Nr. 20, 14. Infanterie-Regiment, Oberbadische Okkupation, Postgeschichte und Briefmarken Badens, Badisches Konkordat, Schlacht bei Wimpfen, Baden-Hachberg, Schlacht bei Seckenheim, Hofstaat des Großherzogs von Baden, 3. Badisches Dragoner-Regiment "Prinz Karl" Nr. 22, Jüdische Elementarschule, Badisches Landrecht 1810, 2. Badisches Dragoner-Regiment Nr. 21, Der Führer, Alte Maße und Gewichte, Badische Bank, Markgrafschaft Baden-Durlach, Badischer Kulturkampf, Juristenausbildung, Bezirksamt, Karl Friedrich Bauer, Karlsburg, Quo graviora, Eppinger Linien, Arbeiter- und Soldatenrat Eppingen, Karlsruher Türkenbeute, Synagogenrat, Der Alemanne, Novemberedikt, Amtsrevisorat, Patrimonialgerichtsbarkeit, Kreisversammlung, Volksverein, Stadtdirektion, Kreisregierung, Bezirksrat, Zivilkommissär, Landvogtei, Amtsaktuar, Landeskommissärbezirk, Spezialat, Steuerperäquator, Vertrag von Versailles. Auszug: Die Markgrafschaft Baden-Baden war ein frühneuzeitliches südwestdeutsches Territorium innerhalb des Heiligen Römischen Reiches. Sie entstand 1535 zusammen mit der Markgrafschaft Baden-Durlach durch Erbteilung aus der Markgrafschaft Baden. Neben dem Kerngebiet am mittleren Oberrhein um die Residenzstadt Baden gehörten ihr auch Herrschaften an Mosel und Nahe. Während sich in Baden-Durlach der Protestantismus durchsetzte, war Baden-Baden ab dem Dreißigjährigen Krieg katholisch. Nach der Totalzerstörung des Landes im Pfälzischen Erbfolgekrieg verlegte Ludwig Wilhelm, der "Türkenlouis", die Residenz nach Rastatt und baute mit dem Rastatter Schloss die erste Barockresidenz am Oberrhein. Unter der Regentschaft seiner Witwe Sibylla Augusta entstanden weitere barocke Baudenkmäler. Nach dem Tod ihres Sohnes August Georg fiel Baden-Baden 1771 durch Erbvertrag an Baden-Durlach. Ruine Hohenbaden oberhalb von Baden-Baden, das "alte Schloss", Stammsitz des Hauses Baden Burg Kastellaun in der hinteren Grafschaft Sponheim, Residenz und Sterbeort von Eduard Fortunat Burg Gräfenstein bei Rodalben, Zentrum der Herrschaft GräfensteinDie Markgrafschaft Baden-Baden bestand aus einem rechtsrheinischen Kerngebiet am mittleren Oberrhein um die Städte Baden und Rastatt sowie aus weiteren Ländereien am Oberrhein und links des Rheins. Sie gehörte daher sowohl dem Schwäbischen als auch dem Oberrheinischen Reichskreis an. Das Kerngebiet reichte von Ettlingen bis Steinbach. Im Norden wurde es von der Markgrafschaft Baden-Durlach, im Westen vom Rhein, im Osten vom Herzogtum Württemberg und im Süden vom Hanauer Land begrenzt. Weitere einflussreiche Nachbarn waren die Kurpfalz, das Hochstift Speyer und die Freie Reichsstadt Straßburg. Residenz und Hauptort war bis 1705 Baden und danach Rastatt. Amtsstädte, von denen aus jeweils mehrere Dörfer verwaltet wurden, waren Ettlingen, Kuppenheim, Steinbach und Stollhofen. Auch die elsässischen Orte Seltz und Beinheim gehörten zu Baden-Baden. Malsch war zunäc

Produktinformationen

Titel: Badische Geschichte
Untertitel: Großherzogtum Baden, Markgrafschaft Baden-Baden, Doggererz AG, Verwaltungsgliederung Badens, Großherzoglich Badische Staatseisenbahnen, Herrschaft Heitersheim, Badische Revolution, Zollparlamentswahl 1868, Wagner-Bürckel-Aktion
Editor:
EAN: 9781158805846
ISBN: 978-1-158-80584-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 130
Gewicht: 269g
Größe: H249mm x B189mm x T17mm
Jahr: 2013