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Konflikte und Mediation innerhalb zivilgesellschaftlicher Bündnisse

  • Kartonierter Einband
  • 88 Seiten
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Als die rechtsextreme "Kameradschaft Märkisch Oder Barnim (KMOB) im Frühjahr 2010 Aufmärsche in den Landkreisen Barnim und Märkisc... Weiterlesen
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Beschreibung

Als die rechtsextreme "Kameradschaft Märkisch Oder Barnim (KMOB) im Frühjahr 2010 Aufmärsche in den Landkreisen Barnim und Märkisch-Oderland im Nordosten Brandenburgs ankündigte, bildete sich ein zivilgesellschaftliches Bündnis unter dem Namen Brandenburg Nazifrei . Gegenaktionen wurden geplant und ein gemeinsamer Aufruf verfasst. Während in einigen Kommunen Sitzblockaden gegen die rechtsextremen Demonstrationen erfolgreich waren, konnte der Aufmarsch in einer Stadt durchgeführt werden. In einer anderen Gemeinde wurde grundsätzlich diskutiert, ob Sitzblockaden überhaupt ein Mittel der Wahl seien. Verschiedene Vorstellungen über die am besten geeigneten Aktionsformen und divergente Überzeugungen prallten innerhalb des Bündnisses aufeinander. So unterschiedlich, wie die Akteure/-innen an sich, so unterschiedlich waren auch die Bedingungen vor Ort, teilweise sehr von der ländlichen Struktur Brandenburgs geprägt.

Autorentext

Studierter Mediator, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (O.);Mediationen, Moderationen und Workshops für Einzelpersonen, Teams, Unternehmen, Institute und Schulen;Lehrbeauftragter Hochschule Anhalt;10 Jahre Projektleiter bei öffentlich-rechtlichen und privaten Medienunternehmen;Japanische Kampfkunst seit 15 Jahren



Klappentext

Als die rechtsextreme "Kameradschaft Märkisch Oder Barnim" (KMOB) im Frühjahr 2010 Aufmärsche in den Landkreisen Barnim und Märkisch-Oderland im Nordosten Brandenburgs ankündigte, bildete sich ein zivilgesellschaftliches Bündnis unter dem Namen "Brandenburg Nazifrei". Gegenaktionen wurden geplant und ein gemeinsamer Aufruf verfasst. Während in einigen Kommunen Sitzblockaden gegen die rechtsextremen Demonstrationen erfolgreich waren, konnte der Aufmarsch in einer Stadt durchgeführt werden. In einer anderen Gemeinde wurde grundsätzlich diskutiert, ob Sitzblockaden überhaupt ein Mittel der Wahl seien. Verschiedene Vorstellungen über die am besten geeigneten Aktionsformen und divergente Überzeugungen prallten innerhalb des Bündnisses aufeinander. So unterschiedlich, wie die Akteure/-innen an sich, so unterschiedlich waren auch die Bedingungen vor Ort, teilweise sehr von der ländlichen Struktur Brandenburgs geprägt.

Produktinformationen

Titel: Konflikte und Mediation innerhalb zivilgesellschaftlicher Bündnisse
Untertitel: Am Beispiel von "Brandenburg Nazifrei"
Autor:
EAN: 9783639451467
ISBN: 978-3-639-45146-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Geisteswissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 88
Gewicht: 147g
Größe: H220mm x B150mm x T5mm
Jahr: 2013
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