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Aubing

  • Kartonierter Einband
  • 42 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Geschichte Aubings, Gut Freiham, Hauptschule Wiesentfelser Straße, Liste der Baudenkmäler ... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Geschichte Aubings, Gut Freiham, Hauptschule Wiesentfelser Straße, Liste der Baudenkmäler in München/Aubing, St. Quirin, Alois Brem, Adventskirche, Moosschwaige, Zwangsarbeiterlager Neuaubing, Aubinger Ziegelei, Aubinger Lohe, Aubinger Tunnel, Chemische Fabrik Aubing, Aubinger Heizkraftwerk, Aubinger Wasserturm, Aubinger Archiv, Siedlung am Gößweinsteinplatz, Hans Nimmerfall, Langwieder Bach. Auszug: Die schriftlich belegte Geschichte Aubings beginnt mit einer Urkunde aus dem Jahr 1010. Archäologische Spuren im Gebiet des heutigen Münchner Stadtteils Aubing gehen jedoch weiter zurück und legen eine durchgehende Besiedlung seit vorrömischer Zeit nahe. Überregionale Bedeutung hat ein Reihengräberfeld aus dem 5. bis 7. Jahrhundert. In besagter Urkunde vom 16. April 1010 spricht König Heinrich II. die Besitzrechte an Aubing dem Kloster Polling zu. Nach Urkundenlage ist Aubing jedoch wohl im bayerischen Herzogsgut verblieben, denn 1330 schenkte Ludwig der Bayer Aubing dem Kloster Ettal als Teil der Gründungsausstattung. Die Ettaler Herrschaft dauerte fast 500 Jahre bis zur Säkularisation in Bayern. Bei der Bildung der selbstständigen Gemeinde 1818 wurde die ehemalige Hofmark Freiham erstmals Aubing zugeordnet. Mit dem Bahnanschluss ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann ein starkes Bevölkerungswachstum, das noch immer anhält. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts kam es dabei zur Gründung neuer Ortsteile, namentlich Neuaubing, Aubing-Ost, Am Westkreuz und im 21. Jahrhundert Freiham. Über Jahrhunderte war Aubing das einwohnerstärkste Dorf westlich von München. Die Aubinger Pfarrei umfasste die östlichen Nachbardörfer von Allach bis Laim. Im benachbarten Pasing stieg die Einwohnerzahl nach dem Bau der Eisenbahn jedoch noch schneller, so dass dieses Aubing Ende des 19. Jahrhunderts überflügelte. 1942 wurde Aubing nach München eingemeindet und bildete dort einen eigenen Stadtbezirk, bis es 1992 im Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied aufging. Die bisher ältesten Siedlungsspuren in der Gemarkung von Aubing ließen sich 1995/1996 südlich der Bodenseestraße (Bundesstraße 2) in Neubaugebiet Freiham nachweisen. Zu der damals aufgedeckten singulären Körperbestattung aus dem Endneolithikum gehörten Grabbeigaben wie schnurkeramische Gefäße, die auf einen Zeitraum zwischen ca. 2900 und 2300 v. Chr. datieren. Außerdem konnten dort aufgrund von Pfostengruben etwa 40 Hausgrun

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 105. Nicht dargestellt. Kapitel: Hauptschule Wiesentfelser Straße, Liste der Baudenkmäler in München/Aubing, Alois Brem, Freiham, Zwangsarbeiterlager Neuaubing, Aubinger Lohe, Aubinger Archiv, Siedlung am Gößweinsteinplatz, Schloss Freiham, Hans Nimmerfall, Langwieder Bach, Aubinger Wasserturm, Ortskern Aubing. Auszug: Aubing ist der westlichste Stadtteil von München. Eine durchgehende Besiedlung lässt sich seit dem 5. Jahrhundert nachweisen, die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1010. Über Jahrhunderte war Aubing der größte Ort westlich von München, die Aubinger Pfarrei umfasste etliche Nachbardörfer. Nach fast 500 Jahren im Besitz des Klosters Ettal wurde Aubing im Zuge der Säkularisation in Bayern 1818 selbstständige Gemeinde. Mit Anschluss an das Eisenbahnnetz begann ein starkes Wachstum der Einwohnerzahl, das noch nicht abgeschlossen ist. 1942 wurde Aubing nach München eingemeindet. Zusammen mit den nördlich gelegenen Lochhausen und Langwied bildet es seit 1992 den Münchner Stadtbezirk 22 Aubing-Lochhausen-Langwied. Alt-Aubing spiegelt den dörflichen Ursprung Aubings mit den noch immer vorhandenen bäuerlichen Anwesen wider. Den alten Ortskern bildet die Gegend um die 1489 geweihte Pfarrkirche St. Quirin mit ihrem Turm aus dem 13. Jahrhundert. Zu Aubing gehören auch Neuaubing und die Siedlung Am Westkreuz, an der Grenze zu Pasing. Westlich der heutigen Bebauung liegen der Wald der Aubinger Lohe und viele landwirtschaftlich genutzte Felder. Auf einem Teil dieser Fläche entsteht in der Nähe des Gutes Freiham der neue Stadtteil Freiham, im Westen begrenzt durch den Autobahnring der A 99 mit dem Aubinger Autobahntunnel. Baugrube in Aubing, zwischen den Bahnlinien nach Buchloe und Herrsching. Die etwa drei Meter tiefe Grube durchdringt den Schotter nicht.Der alte Ortskern von Aubing liegt auf einer leichten Erhebung, die den letzten Ausläufer der von Süden kommenden Münchner Schotterebene darstellt. Im Norden des Ortes schloss sich vor den Trockenlegungen des 19. Jahrhunderts direkt das Dachauer Moos an. In den Moorwiesen weidete das Gemeindevieh. Hausbau wäre dort unmöglich gewesen, da die Mooswiesen nach starkem Regen unter Wasser standen. Weiter südlich war eine Ansiedlung ebenfalls nicht möglich, da die zunehmende Dicke des Schotters, in dem Wasser gut abläuft, ein Bohren vo

Produktinformationen

Titel: Aubing
Untertitel: Geschichte Aubings, Gut Freiham, Hauptschule Wiesentfelser Straße, Liste der Baudenkmäler in München/Aubing, St. Quirin, Alois Brem, Adventskirche, Moosschwaige, Zwangsarbeiterlager Neuaubing, Aubinger Ziegelei, Aubinger Lohe
Editor:
EAN: 9781158804245
ISBN: 978-1-158-80424-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 42
Gewicht: 101g
Größe: H246mm x B189mm x T7mm
Jahr: 2014

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