Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Ich-Konzepte in deutschen Romanen aus den letzten Jahrzehnten

  • Kartonierter Einband
  • 60 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
In diesem Buch wird die Ich-Problematik, die Suche nach einer Identität, anhand von drei Romanen (Hans-Ulrich Treichel: Der Verlor... Weiterlesen
20%
67.00 CHF 53.60
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.

Beschreibung

In diesem Buch wird die Ich-Problematik, die Suche nach einer Identität, anhand von drei Romanen (Hans-Ulrich Treichel: Der Verlorene, Christian Kracht: Faserland, Juli Zeh: Adler und Engel) der letzten Jahrzehnte untersucht. Die Suche nach einer Identität ist schon seit dem Anfang ein Hauptproblem der Literatur. Bereits in Odysseus von Homer wurde die Antwort auf die Frage gesucht wie eine Ich-Erfüllung, die Herstellung einer Identität möglich ist. Das Thema hat an seiner Aktualität nichts verloren. In der postmodernen Welt, in der mehrere, konkurrierende Wertesysteme nebeneinander existieren, in der ein totales Wertesystem, in dem ein Individuum sich zurechtfinden kann, längst abhanden gekommen ist, ist es eine schwierige, wenn nicht unmögliche Aufgabe der Autoren, eine Lösung auf das Problem zu finden. Wenn sie überhaupt noch eine Lösung zu finden versuchen.

Autorentext

Attila Virag, Studium der Germanistik an der Eötvös Lorand Universität Budapest.



Klappentext

In diesem Buch wird die Ich-Problematik, die Suche nach einer Identität, anhand von drei Romanen (Hans-Ulrich Treichel: Der Verlorene, Christian Kracht: Faserland, Juli Zeh: Adler und Engel) der letzten Jahrzehnte untersucht. Die Suche nach einer Identität ist schon seit dem Anfang ein Hauptproblem der Literatur. Bereits in Odysseus von Homer wurde die Antwort auf die Frage gesucht wie eine Ich-Erfüllung, die Herstellung einer Identität möglich ist. Das Thema hat an seiner Aktualität nichts verloren. In der postmodernen Welt, in der mehrere, konkurrierende Wertesysteme nebeneinander existieren, in der ein totales Wertesystem, in dem ein Individuum sich zurechtfinden kann, längst abhanden gekommen ist, ist es eine schwierige, wenn nicht unmögliche Aufgabe der Autoren, eine Lösung auf das Problem zu finden. Wenn sie überhaupt noch eine Lösung zu finden versuchen.

Produktinformationen

Titel: Ich-Konzepte in deutschen Romanen aus den letzten Jahrzehnten
Untertitel: Dargestellt am Beispiel folgender Romane: Christian Kracht: Faserland, Juli Zeh: Adler und Engel, Hans-Ulrich Treichel: Der Verlorene
Autor:
EAN: 9783639174311
ISBN: 978-3-639-17431-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: VDM Verlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 60
Gewicht: 110g
Größe: H224mm x B151mm x T14mm
Veröffentlichung: 01.09.2009
Jahr: 2009

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel