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Aromastoff

  • Kartonierter Einband
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Vanillin, Naphthalin, Pyridin, Benzaldehyd, Diallyldisulfid, Apocynin, Senfölglycoside, Es... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Vanillin, Naphthalin, Pyridin, Benzaldehyd, Diallyldisulfid, Apocynin, Senfölglycoside, Essigsäureethylester, Styrol, 1-Butanol, Linalool, Limonen, Biphenyl, Phenylethanal, Diacetyl, Ameisensäureethylester, Dimethylsulfid, Propanal, -Terpinen, Geraniol, 2-Methyl-1-propanol, Citral, Citronellol, Cis-3-Hexenol, Zimtaldehyd, Zimtsäureethylester, Ethyl-2-naphthylether, Nootkaton, Benzylbenzoat, Citronellal, 3-Methyl-1-butanol, Cuminaldehyd, Terpinolen, Vanillinsäure, Phellandren, Allylisothiocyanat, Essigsäure-n-butylester, Dimethyldisulfid, Essigsäurebornylester, Hexansäureethylester, 1-Hexanol, Camphen, Diphenylmethan, Myrcen, Nonanal, G-Terpinen, Nerol, Geranylacetat, 1-Octen, 2-Pentanon, 1-Nonanol, Buttersäurepentylester, Hexanal, N-Dodecan, 1-Methylnaphthalin, Nerolidol, Benzoesäureethylester, 1-Hexadecanol, 1-Undecanol, 1-Dodecanol, Buttersäureethylester, Octanal, Essigsäurenerylester, Santalen. Auszug: Pyridin ist eine farblose und leichtentzündliche chemische Verbindung mit der Summenformel C5H5N. Sie gehört zu den heterocyclischen Stammsystemen und bildet das Grundgerüst der Azine, das aus einem sechsgliedrigen Ring mit fünf Kohlenstoffatomen und einem Stickstoffatom besteht. Die Bezeichnung Azine leitet sich aus der systematischen Hantzsch-Widman-Nomenklatur ab, nach der Pyridin als Azin bezeichnet wird. In Analogie zu Benzol ist auch die Bezeichnung Azabenzol gelegentlich anzutreffen. Im Jahre 1849 wurde Pyridin erstmals von dem schottischen Chemiker und Mediziner Thomas Anderson beschrieben, welcher die Inhaltsstoffe von Knochenöl untersuchte. Zwei Jahre später isolierte Anderson Pyridin durch fraktionierte Destillation des Öls erstmals in reiner Form. In der chemischen Industrie ist Pyridin sowohl ein bedeutender Synthesebaustein für die Arzneimittel- oder Herbizidherstellung als auch ein gängiges Lösungsmittel für chemische Reaktionen. Weltweit werden jährlich Zehntausende Tonnen der Verbindung hergestellt und zu großen Teilen in der chemischen Industrie weiterverwendet. Historisch wurde Pyridin aus Teer oder als Nebenprodukt der Kohlevergasung gewonnen; auf Grund des gestiegenen Bedarfs sind diese Methoden jedoch im Laufe der Jahre ökonomischeren synthetischen Verfahren gewichen. Pyridin erfüllt die Hückel-Kriterien für Aromatizität und weist typische heteroaromatische Eigenschaften auf. Seine Reaktivität gegenüber elektrophilen Substitutionen ist gegenüber dem homoaromatischen Analogon Benzol deutlich herabgesetzt, wohingegen nukleophile Substitutionen häufiger auftreten. Thomas AndersonPyridin wurde zweifellos bereits zu alchemistischen Zeiten durch Erhitzen tierischen Materials in unreiner Form erhalten. Die früheste schriftliche Erwähnung im Jahr 1851 ist jedoch dem schottischen Naturwissenschaftler Thomas Anderson zuzuschreiben. Er untersuchte die Inhaltsstoffe von Knochenöl, welches durch starkes Erhitzen trockener Knochen erhalten wird.

Produktinformationen

Titel: Aromastoff
Untertitel: Vanillin, Naphthalin, Pyridin, Benzaldehyd, Diallyldisulfid, Apocynin, Senfölglycoside, Essigsäureethylester, Styrol, 1-Butanol, Linalool, Limonen, Biphenyl, Phenylethanal, Diacetyl, Ameisensäureethylester, Dimethylsulfid, Propanal
EAN: 9781233225002
ISBN: 978-1-233-22500-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Luft- und Raumfahrttechnik
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 112g
Größe: H256mm x B192mm x T8mm
Jahr: 2012

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