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Hausaufgaben - Nein Danke!

  • Kartonierter Einband
  • 152 Seiten
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Sie sind sozial ungerecht, pädagogisch fragwürdig und persönlich belastend: Hausaufgaben gehören seit Jahrhunderten zum Standardre... Weiterlesen
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Beschreibung

Sie sind sozial ungerecht, pädagogisch fragwürdig und persönlich belastend: Hausaufgaben gehören seit Jahrhunderten zum Standardrepertoire von Lehrerinnen und Lehrern - dabei wird ihre Wirkung für den Lernprozess völlig überschätzt. Weil nicht alle Elternhäuser die gleiche Unterstützung bei den Hausaufgaben anbieten können, wirken sie sozial selektierend: Wer als Schüler Probleme und nicht die richtige Hilfe im Hintergrund hat, verliert durch die Hausaufgaben - und nicht etwa trotz der Aufgaben - schnell den Anschluss an die Unterrichtsinhalte. Das zeigen Forschungen etwa des Wissenschaftszentrums Berlin. Außerdem hat sich in der Pädagogik längst der Trend zu einem möglichst individuellen Lernen entwickelt - und diesem Ansatz widersprechen Hausaufgaben mit ihren gleichmacherischen Methoden völlig. Es wird also höchste Zeit, sich von diesem veralteten Instrument zu lösen - und stattdessen echte "Schulaufgaben" im besten Sinne des Wortes zu entwickeln und einzusetzen. Das Werk gliedert sich in vier Hauptteile: 1. Hausaufgaben - der nicht hinterfragte Standard 2. Sinnvoll oder Selektion? Hausaufgaben im Fokus der Wissenschaft 3. Praxiserfahrungen - so kann es anders laufen 4. Von Haus- zu Schulaufgaben: ein alternatives Gesamtkonzept

Autorentext
Armin Himmelrath, geboren 1967, hat Germanistik und Sozialwissenschaften in Wuppertal und Beer Sheva/Israel studiert. Er ist Lehrbeauftragter an mehreren Hochschulen und arbeitet als freier Journalist und Publizist, u.a. als Autor für Spiegel Online und Moderator der Deutschlandfunksendung Campus & Karriere.

Zusammenfassung
Sie sind sozial ungerecht, pädagogisch fragwürdig und persönlich belastend: Hausaufgaben gehören seit Jahrhunderten zum Standardrepertoire von Lehrpersonen â dabei wird ihre Wirkung für den Lernprozess völlig überschätzt. Weil nicht alle Elternhäuser die gleiche Unterstützung bei den Hausaufgaben anbieten können, wirken sie sozial selektierend: Wer als Schülerin oder Schüler Probleme und nicht die richtige Hilfe im Hintergrund hat, verliert durch die Hausaufgaben â und nicht etwa trotz der Aufgaben â schnell den Anschluss an die Unterrichtsinhalte. Das zeigen Forschungen etwa des Wissenschaftszentrums Berlin. Ausserdem hat sich in der Pädagogik längst der Trend zu einem möglichst individuellen Lernen entwickelt â und diesem Ansatz widersprechen Hausaufgaben mit ihren gleichmacherischen Methoden völlig. Es wird also höchste Zeit, sich von diesem veralteten Instrument zu lösen â und stattdessen echte 'Schulaufgaben' im besten Sinne des Wortes zu entwickeln und einzusetzen.

Inhalt
Das Werk gliedert sich in vier Hauptteile: 1. Hausaufgaben â der nicht hinterfragte Standard 2. Sinnvoll oder Selektion? Hausaufgaben im Fokus der Wissenschaft 3. Praxiserfahrungen â so kann es anders laufen 4. Von Haus- zu Schulaufgaben: ein alternatives Gesamtkonzept

Produktinformationen

Titel: Hausaufgaben - Nein Danke!
Untertitel: Warum wir uns so bald wie möglich von den Hausaufgaben verabschieden sollten
Autor:
EAN: 9783038220176
ISBN: 978-3-03822-017-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: hep Verlag
Genre: Englische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 152
Gewicht: 277g
Größe: H226mm x B154mm x T14mm
Veröffentlichung: 11.11.2015
Jahr: 2015
Auflage: 1. Auflage