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Architekt im Nationalsozialismus

  • Kartonierter Einband
  • 110 Seiten
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 109. Kapitel: Albert Speer, Roderich Fick, Paul Schultze-Naumburg, Hubert Groß, Wilhelm Kreis, Hans Kammler, Paul Bonatz, Karl Elkart, Julius Schulte-Frohlinde, Paul Baumgarten, Hermann Giesler, Helmut Hentrich, Ernst Neufert, Rudolf Wolters, Paul Schmitthenner, German Bestelmeyer, Hermann Alker, Walter Brugmann, Werner March, Otto Gruber, Ferdinand Keilmann, Bernhard Kuiper, Heinz Schmeißner, Konstanty Gutschow, Ludwig Ruff, Robert Vorhoelzer, Theodor Veil, Fritz Schaller, Alexander von Senger, Ernst Sagebiel, Emil Fahrenkamp, Fritz Hilgenstock, Karl Meitinger, Friedrich Tamms, Karl Neupert, Benno von Arent, August Schirmer, Fritz Schupp, Ludwig Moshamer, Walter Krüger, Theodor Dierksmeier, Oswald Bieber, Ernst Haiger, Clemens Klotz, Paul Ludwig Troost, Walter Schlempp, Ernst Vetterlein, Gerhard Graubner, Gustav August Munzer, Leonhard Gall, Bernhard Hermkes, Gerdy Troost, Herman Flesche, Georg Buchner, Wilhelm Wichtendahl, Heinrich Wolff, Heinrich Laurenz Dietz, Eugen Hönig, Wilhelm Jost, Erich zu Putlitz, Rudolf Esterer, Friedrich Hetzelt, Hanns Dustmann, Hans Freese, Cäsar Pinnau, Hans Jaksch, Werner Lindner, Hans Malwitz, Franz Ruff, Kurt Schneckendorf, Hans Stosberg, Hermann Bartels, Eduard Jobst Siedler, Heinz Johannes, Werner Hebebrand, Wilhelm Pook, Emil Rudolf Mewes, Otto Firle, Wilhelm Tiedje, Herbert Rimpl, Carl Christoph Lörcher, Franz Kaym, Johannes Krüger, Fritz Gablonsky, Hans Peter Klinke, Robert Kisch, Eduard Schönleben, Otto Strohmayr, Siegfried Schmelcher, Max Schmitt, Norbert Demmel, Alois Degano. Auszug: Berthold Konrad Hermann Albert Speer ( 19. März 1905 in Mannheim; 1. September 1981 in London) gehörte zu den führenden Architekten und zentralen Organisatoren des Nationalsozialismus. Seit 1937 war er Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt und plante zahlreiche Monumentalbauten, die den NS-Herrschaftsanspruch unterstreichen sollten. Ab 1942 zunächst Reichsminister für Bewaffnung und Munition, leitete er bis zum Kriegsende die Kriegswirtschaft des Deutschen Reichs. Speer gehörte zu den 24 Angeklagten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof. Am 1. Oktober 1946 wurde er wegen seiner Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gesprochen und zu 20 Jahren Haft verurteilt. Vor allem wegen seiner nach der Haft publizierten Autobiografie und der darin enthaltenen Apologetik gilt er als ein umstrittener Autor über das Dritte Reich . Albert Speer entstammte einem großbürgerlichen Elternhaus in Mannheim. Bereits sein Vater Albert Friedrich Speer und sein Großvater waren Architekten. Speer war der mittlere von drei Söhnen, sein älterer Bruder hieß Hermann ( 1902), sein jüngerer Ernst ( 1906, 1943 in Stalingrad vermisst). Er besuchte zunächst das Lessing-Gymnasium in Mannheim und studierte dann an der Universität Karlsruhe und von Frühjahr 1924 bis Sommer 1925 an der Technischen Hochschule München (heute Technische Universität München). Im Herbst 1925 wechselte er an die Technische Hochschule Berlin-Charlottenburg und bemühte sich vergeblich darum, in das Seminar von Hans Poelzig aufgenommen zu werden. 1926 wurde Speer Schüler Heinrich Tessenows und nach dem Diplom (1927) sein Assistent, was er bis Anfang 1932 blieb. Albert Speer (2.v.l.) bespricht am 21. Juni 1939 mit Adolf Hitler (2.v.r.) auf dem Berghof Pläne für das neue Opernhaus in Linz. Foto von Heinrich Hoffmann.Nach eigenem Bekunden erwachte Speers Int...

Produktinformationen

Titel: Architekt im Nationalsozialismus
Untertitel: Albert Speer, Roderich Fick, Paul Schultze-Naumburg, Hubert Groß, Wilhelm Kreis, Hans Kammler, Paul Bonatz, Karl Elkart, Julius Schulte-Frohlinde, Paul Baumgarten, Hermann Giesler, Helmut Hentrich, Ernst Neufert, Rudolf Wolters
Editor:
EAN: 9781158761654
ISBN: 978-1-158-76165-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 110
Gewicht: 510g
Größe: H231mm x B154mm x T29mm
Jahr: 2012