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Die Kunst der Grenzüberschreitung
Anita Moser

Kunst und Migration im »neuen Europa«? Unter Bezugnahme auf Liminalität - als zentrale Kategorie eines erweiterten Kunstbegriffs i... Weiterlesen
Kartonierter Einband, 327 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Kunst und Migration im »neuen Europa«? Unter Bezugnahme auf Liminalität - als zentrale Kategorie eines erweiterten Kunstbegriffs im Kontext von Postkolonialismus und Performativität - nimmt Anita Moser zeitgenössische intermediale Praktiken aus dem österreichischen (Grenz-)Raum in den Blick. Anhand der exemplarischen Analyse prozesshafter Arbeiten von Franz Wassermann und der ausschnitthaften Darstellung von Projekten von Social Impact, Tanja Ostojic, Klub Zwei, Martin Krenn/Oliver Ressler, WochenKlausur u.a. werden wesentliche jüngere Entwicklungen in der (politischen) Kunst veranschaulicht, die die fundamentalen gesellschaftlichen Transformationen zum Gegenstand postkolonialer Kritik im Medium der Ästhetik machen. Die innovative Studie bietet kurzweilige Sozialgeschichte und »close reading« von Kunstprojekten in einem.

Autorentext

Anita Moser (Dr. phil.) ist Senior Scientist im Programmbereich Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion am Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst, einer Kooperation der Paris-Lodron-Universität Salzburg und der Universität Mozarteum Salzburg. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Kulturmanagement, Freie Kulturarbeit, Gender Studies sowie zeitgenössische Kunst und Migration.



Klappentext

Kunst und Migration im »neuen Europa«? Unter Bezugnahme auf Liminalität - als zentrale Kategorie eines erweiterten Kunstbegriffs im Kontext von Postkolonialismus und Performativität - nimmt Anita Moser zeitgenössische intermediale Praktiken aus dem österreichischen (Grenz-)Raum in den Blick. Anhand prozesshafter Arbeiten von Franz Wassermann und von Ausschnitten aus Projekten von Social Impact, Tanja Ostojic u.a. werden erstmals wesentliche jüngere Entwicklungen in der (politischen) Kunst veranschaulicht, die die fundamentalen gesellschaftlichen Transformationen zum Gegenstand postkolonialer Kritik im Medium der Ästhetik machen. Die innovative Studie beruht auf einer originellen Kombination theoretischer Positionen und praktischer künstlerischer Produktionen und bietet kurzweilige Sozialgeschichte und »close reading« von Kunstprojekten in einem.

Produktinformationen

Titel: Die Kunst der Grenzüberschreitung
Untertitel: Postkoloniale Kritik im Spannungsfeld von Ästhetik und Politik
Autor: Anita Moser
EAN: 9783837616637
ISBN: 978-3-8376-1663-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Transcript Verlag
Genre: Kunst
Anzahl Seiten: 327
Gewicht: 473g
Größe: H231mm x B139mm x T25mm
Veröffentlichung: 01.09.2011
Jahr: 2011
Auflage: 1. Aufl. 09.2011
Land: DE

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